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Paul, Maria und Peter - Geschichte

Paul, Maria und Peter - Geschichte

Paul, Maria

& Peter

Volksmusikgruppe

Peter (Yarrow), Paul (Stookey) und Mary (Travers) spielten Volksmusik, die eng mit dem politischen Aktivismus der 1960er Jahre verbunden war. Ihre frühen Alben, einschließlich Peter, Paul & Maria (1962) und Im Wind (1963), enthielt harmonisierten Gesang und akustische Gitarrenbegleitung von Volksliedern und neu komponierte Werke von Musikern wie Bob Dylan.

Einige ihrer bekanntesten Songs waren "If I Had a Hammer", "Puff the Magic Dragon" und Dylans "Blowin' in the Wind". 1969 landeten sie mit "Leaving on a Jet Plane" einen Nummer-eins-Hit.

Seit dem Höhepunkt ihres Ruhms in den 1960er Jahren hat die Gruppe weiterhin auf Tournee und Auftritte gespielt, während sie ihre privaten Interessen und ihren politischen Aktivismus aufrechterhielt.


Paul, Maria und Peter - Geschichte

In den letzten zehn Jahren hat die Volksmusik eine enorme Popularität erlebt.

Warum sollte sich das Publikum in diesem eleganten, anspruchsvollen Zeitalter um einen skurrilen Drachen namens "Puff" oder einen sorglosen Jäger kümmern, der seine Geliebte "Polly Von" für einen großen weißen Schwan hält und sie tötet?

Vielleicht liegt die Antwort in der Natur der Musik selbst. Keine zwei oder drei Interpreten, wir eingeschlossen, werden sich jemals auf eine klare Definition eines Volksliedes einigen. Aber es gibt Elemente, die allen gemeinsam sind.

Ein Volkslied erzählt zum einen von Zeit und Ort seiner Entstehung. Dies gilt heute genauso, wenn Bob Dylan in "Blowin' in the Wind" die Stimme der Unterdrückten der Welt wiederholt, wie es im Schottland des 16. dann enthauptet sie.

Einige Volkslieder waren zu ihrer Zeit fast schon verleumderisch explizit, wie der Vers in "The Midnight Special", der Wanderer warnte, sich von einem kopfzerbrechenden texanischen Sheriff namens Benson fernzuhalten. Andere haben eine verborgene Bedeutung, wie die Ballade aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg, "Follow The Drinking Gourd", deren Texte entflohene Sklaven zur "U-Bahn" und zur Freiheit führten.

Was zeichnet ein Volkslied noch aus? Es ist nie total negativ oder nihilistisch. "The Peet Bog Soldiers" zum Beispiel wurde von den Insassen der Konzentrationslager der Nazis angesichts des Schreckens und des Todes gesungen. Doch in der dritten Strophe erkennen sie, dass es Frühling ist und dass irgendwo, jenseits der Stacheldraht- und Maschinengewehrstellungen, eine schöne neue Welt zum Leben erwacht.

Ein Volkslied ist vor allem ehrlich. Es gab noch nie eine, die nur zu dem Zweck geschrieben wurde, für Geld auf einer Bühne aufgeführt zu werden. Wenn ein Mann keine Emotionen oder Ideen hat, die er dazu treibt, sich von seiner Brust zu lösen, wird er sich nicht ganz auf diese Weise ausdrücken.

Diese Ehrlichkeit, die der Schaffung von Volksmusik zugrunde liegt, muss in ihre Ausführung getragen werden. Wir drei haben uns vor langer Zeit darauf geeinigt, und wenn wir jemals aufhören, zuzustimmen, ist es an der Zeit, nach unseren Nachnamen zu fragen.

Wir haben noch nie einen Song aufgeführt, der uns weder emotional noch intellektuell berührt hat. eine Tatsache, die uns zu scheinbar tollkühnen Dingen veranlaßt hat. Als wir uns zum ersten Mal zusammenschlossen, wurden wir zum Beispiel gebeten, einen „todsicheren“ Hit aufzunehmen, der garantiert das schnelle, dringend benötigte Geld in unsere Taschen bringt. Es gab nur einen Haken. Es war ein mieses Lied, und wir beschlossen, noch ein bisschen pleite zu bleiben,

Aus dem gleichen Grund haben wir mehrere peinlich lukrative Angebote für Fernseh- und Radiowerbung abgelehnt. Wir haben nichts gegen Werbung oder Geld. Aber wir haben keine Zahnpasta- oder Biermarke gefunden, die für uns eine tiefe, persönliche Bedeutung hat, und bis dahin werden wir bestehen.

Vor ein paar Monaten waren wir als Gäste in der "Bell Telephone Hour" eingeplant. Drei Tage vor der Sendung verließen wir das Hotel, was wie ein kindliches Temperament erscheinen mochte - aber es war es nicht.

Was passiert ist, war dies. Einige Wochen vor der Sendung haben wir mit dem Produzenten und Regisseur unser Repertoire ausgewählt. Dann tauchte ein Vertreter eines Sponsors auf und sagte uns, dass ein Lied - eine beschwingte, hundert Jahre alte Ballade aus Nova Scotian - "gehen" müsste, wenn der Text nicht aufgeräumt würde.

Die Zeile, die ihn beunruhigte, lautete: »Am nächsten Montag gehe ich zu meinem Bett und drehe mich zu dem Mann um, den ich geheiratet habe. "

Die Implikation war klar. Der Mann von der Telefongesellschaft glaubte nicht, dass ein Mann und eine Frau selbst während des langen Winters in Nova Scotian etwas so Schockierendes tun würden, als das gleiche Bett zu teilen. Und wenn doch, war er verdammt, wenn wir zur Zeit der Telefongesellschaft darüber singen würden.

Es blieb uns nichts anderes übrig, als unsere Gitarren zu holen und zu gehen.

Das soll nicht heißen, dass wir Elfenbeinturm-Idealisten sind. Wir mögen Geld und Erfolg genauso wie alle anderen professionellen Entertainer. Aber wir sind an einer Ausdrucksform beteiligt, deren Lebendigkeit ihre Aufrichtigkeit ist.

Unsere Überzeugungen über unsere eigene Arbeit zu kompromittieren, würde bedeuten, uns von diesem Moment an als Darsteller zu zerstören.

Das ist unser Credo, und es war manchmal ein teures. Es erklärt, warum wir ein ganzes Jahr lang kein Album veröffentlicht haben (wir veröffentlichen eine Platte, wenn wir 12 richtige Songs haben - wir können keinen anderen "Zeitplan" haben) und warum wir uns aktiv am Civil beteiligt haben Rechtebewegung, trotz Warnungen, dass dies unseren Buchungen im Süden schaden würde. Was es tat.

Deshalb verbringen wir mehrere Monate damit, jeden neuen Song, den wir in unser Repertoire aufnehmen, zu entwickeln und zu proben.

Deshalb lieben wir unsere Arbeit und einander und die Verbundenheit, die wir mit einem Publikum empfinden.

Hätte Josh White 1959 nicht eine Stunde zu einem Konzert an der Cornell University verspätet, wäre Peter Yarrow heute vielleicht Psychologe und nicht der Tenor der populärsten Folk-Gruppe der Geschichte.

Peter, der sich seit seiner Kindheit intensiv für Malerei und Musik interessierte, studierte Psychologie an der Cornell Universität. Er war auch Präsident des Volksliedclubs des Colleges und hatte Cornells erste Reihe von Volkskonzerten produziert. Als er erfuhr, dass Joshs Flugzeug Verspätung hatte, trat Peter eine Stunde lang auf und hielt das Publikum bis Joshs Ankunft fest. Joshs freundliche Komplimente an Peter provozierten Peters erste Überlegungen zu einer professionellen Karriere in der Volksmusik.

Peter wurde 1937 in New York City geboren und besuchte die Public School 6 in Manhattan. Als Kind zeigte er bemerkenswerte Versprechen in Musik und Kunst. Während die meisten Jungen draußen Ball spielten, verbrachte Peter die Stunden damit, zu malen und Geige zu spielen. Nach dem Abitur besuchte Peter das Gymnasium für Musik und Kunst, wo alle Schüler entweder in Malerei oder Musik begabt waren.

Bei Musik und Kunst spielten alle Kunststudenten, einschließlich Peter, Gitarre und nahmen am Volksgesang teil. Hier lernte Peter alle Lieder.

„Bis heute erinnere ich mich an das erste Gefühl echter Kommunikation mit einem großen Publikum“, erinnert sich Peter. „Eine Party am Samstagabend – verdient besondere Erwähnung. Wir haben alle Gitarre gespielt und gesungen. Es waren wunderschöne Lieder der Freiheit und Hoffnung, und oft weinten wir in den letzten Stunden der Party zusammen, als wir erwachten, als wir die Liebe eines Mannes zu seinem Bruder erkannten."

Im Herbst 1955 trat Peter als angehender Physikstudent an der Cornell University ein, mit der Absicht, eine Graduiertenschule im Bereich Design zu besuchen.

In seinem Abschlussjahr wurde Peter eine Assistenzstelle in einem Englischkurs angeboten, der sich mit der Geschichte von Volksgeschichten und Liedern befasste. Der renommierte Dr. Harold Thompson leitete den Kurs, und durch die Gelehrsamkeit dieses Mannes wurde Peter sowohl auf die historische Bedeutung als auch auf die emotionale Kraft der Volksmusik aufmerksam. Er hatte sein Hauptfach auf Psychologie gewechselt und war im Volksliedklub der Universität aktiv geworden.

Die Verzögerung bei Josh Whites Konzert folgte, und als Peter im September 1959 seinen Abschluss an der Cornell-Universität machte, beschloss er, mit dem Singen Geld zu verdienen.

Peters erster Job war in einem Kaffeehaus im New Yorker Greenwich Village. Dann wurde er gebeten, mit dem Aviv Theatre of Song and Dance durch den Mittleren Westen zu touren, und mit ihnen erlangte er Respekt für den Beruf.

Nach der Tour beschloss Peter, alleine zu arbeiten und bekam einen Job im neu eröffneten "Cafe Wha?" in Greenwich Village, wo er zum ersten Mal von Manager Albert B. Grossman gesehen wurde, der Peter unter Vertrag nahm. Sein erster richtiger Durchbruch kam 1960, als er beim ersten Folk-Spektakel im Fernsehen auftrat, den "Folk Sound U.S.A."-Auftritten beim Newport Folk Festival, dem Gate of Horn in Chicago und dem Ash Grove in Los Angeles.

Während dieser Zeit arbeitete Peter unter der Ägide von Grossman, und als Peter nach New York zurückkehrte, diskutierte Grossman erstmals mit ihm die Möglichkeit, eine Gruppe zu gründen. Grossman stellte ihn Mary vor, die bereits mit Paul gesungen hatte, und Peter schrieb das Arrangement für "This Train", das das erste Lied war, das die Gruppe gemeinsam sang. Dann arbeiteten sie die Parts zu "Cruel War" aus und es wurde ihr zweiter Song.

Allmählich begannen Peter, Paul und Mary zu glauben, dass sie gemeinsam etwas zu sagen haben könnten und das Trio war geboren.

Peter, der manchmal als "Straightman" der Gruppe bezeichnet wird, ist Junggeselle und lebt in einer Wohnung an der Upper East Side in New York. Neben den Aktivitäten der Gruppe interessiert er sich für Malerei, Architektur, Physik und Psychologie.

Als ein großer, gut gekleideter junger Mann die Bühne eines Greenwich Village Kaffeehauses, "The Commons", übernahm, breitete sich die Überraschung im Publikum aus. In einem gut geschnittenen Brooks-Brothers-Anzug samt Weste schien er nicht der Typ zu sein, der Volkslieder singt.

Aber Paul Stookey war das egal. Er hatte etwas entdeckt, das ihm mehr bedeutete als materieller Erfolg.

Wenige Monate später kündigte Paul seinen Job als Produktionsleiter eines Chemieunternehmens. ("Sie dachten, ich hätte den Verstand verloren", erinnert er sich. "Nach weniger als einem Jahr in der Firma hatte ich ein privates Büro und mein eigenes Diktiergerät bekommen.") Er verbrachte immer mehr Zeit im Village und erwarb bald einen Ruf als einfühlsamer Volksballadenspieler mit einer Begabung für Komik und Impressionen.

"Dann besuchte eines Nachts ein großes, anmutiges Mädchen, ihr langes blondes Haar in einem Pferdeschwanz, 'The Commons'", erinnert sich Paul. "Ich dachte, sie wäre das Frischste und Schönste, was ich je gesehen habe."

Das Mädchen hieß Mary Travers und auch sie war auf eine Karriere als Folksängerin eingestellt. Also taten sie sich zu informellen Folk-Sessions in Kaffeehäusern wie dem „Cafe Wha?“ und „The Gaslight“ zusammen. Dann brachte Mary eines Nachmittags einen weiteren neuen Freund, einen lebhaften, wortgewandten jungen Mann namens Peter Yarrow, zu einer Probe mit. Die drei vereinten ihre Stimmen und der einzigartige, eindringliche Klang von Peter, Paul und Mary war geboren.

Für Paul war es der befriedigendste Moment seines Lebens.

"Musik hatte für mich schon immer eine besondere Bedeutung", sagt er. "Ich schätze, es geht zurück, als ich acht Jahre alt war. Ich wurde in Baltimore geboren, aber wir lebten damals in Dorsey, Maryland, und eines Nachmittags fuhr ich mit meinem Vater in unserem alten Chevy Cabrio auf dem Land.

„Das Top war unten und wir sangen die ‚Too Fat Polka‘ aus vollem Hals. Als mein Vater anfing Harmonie zu singen, stand ich auf dem Beifahrersitz auf und lachte so sehr, dass ich nicht mehr singen konnte. Das ganze Glück in meinen Ohren war einfach zu viel."

Als Paul die High School erreichte, hatte er seine eigene Rock 'n Roll-Combo gegründet, die 'Birds of Paradise! Die Gruppe, erinnert er sich, machte zwei Aufnahmen, die sich prompt "fünfhundert Kopien" verkauften

An der Michigan State University erwarb er sich eine E-Gitarre, eine goldfarbene Hose und den Ruf eines schnellen Mannes mit Witz. "Ich moderierte alles, von einem Wasserkarneval bis hin zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung, bei der wir Studentenvereinigungen versteigerten", erinnert er sich. "Und irgendwann in meinem zweiten Jahr wurde ich zum dritthässlichsten Mann auf dem Campus gewählt."

Als Pauls Familie nach Philadelphia zog, verließ er die Schule und nahm einen Job in einem Kamerageschäft an. Mit Hilfe eines nationalen Fotowettbewerbs ("Ich habe Blitzbirnen im Wert von 467 US-Dollar gewonnen und sie für viel weniger Geld eingelöst") sammelte er genug Geld, um nach New York zu kommen. Es folgte der Job beim Chemieunternehmen, doch Paul gibt zu, dass er trotz schneller Beförderungen nicht mit Herzblut bei der Arbeit war.

»Ein paar Abende in der Woche ging ich nach der Arbeit ins Village, um im »The Commons« Schach zu spielen. Dann, eines Abends, waren die Schachtische weg. Stattdessen gab es dort eine Bühne und jeder, der wollte, konnte sich als Entertainer versuchen. Also nahm ich meine Gitarre und wagte den Sprung."

Heute wird Paul Stookey nicht nur als fester Bestandteil der renommiertesten Folk-Gesangsgruppe anerkannt, sondern auch als talentierter Komponist (von "Rain, Rain ... Early in the Morning", "Talking Candy Bar Blues" und anderen) und als Satiriker, dessen lockere Persönlichkeit einen stacheligen Witz täuscht.

Laut Peter und Mary gehört zu seinen Talenten auch eine Zauberei bei der Führung von Büchern und Konten. ("Meine Geschäftserfahrung war wohl doch nicht verschwendet", erklärt er.)

Verheiratet mit der ehemaligen Elizabeth Bannard und Vater einer Tochter, Elizabeth, Jahrgang 1965, lebt er in einer renovierten Fabrik im Herzen von Greenwich Village. Wenn er nicht auf der Bühne steht, spielt er gerne Golf oder fährt mit seinem Sportwagen "Nebenstraßen zu abgelegenen Orten".

Vor allem aber genießt Paul Stookey das Singen. "Die Kommunikation von Gedanken und Gefühlen ist für alle Menschen mein Ziel", sagt er mit tiefer Aufrichtigkeit. "Volksmusik ist ein Weg, dies zu erreichen."

Es muss für Mary Allin Travers vorherbestimmt gewesen sein, Volksliedersängerin zu werden.

Volksmusik und Volksgeschichte sind seit fast 300 Jahren ein Teil von Marys Erbe, und das Spinnrockenmitglied von Peter, Paul und Mary denkt gerne, dass, wenn sie einige der frühen amerikanischen Volkslieder sang, Mitglieder ihrer Familie diese sangen Lieder, als sie und die Ereignisse, die sie hervorriefen, neu waren.

Marys Urgroßmutter, die aus Illinois kam, um eine der ersten Lehrerinnen an öffentlichen Schulen im Bundesstaat Arkansas zu werden, hatte Lincolns Gesicht gesehen. Ihre Mutter hatte die Reise nach Westen nach Oregon unternommen. Ein mehrfacher Urgroßvater war Offizier bei Washingtons Armee gewesen. Mary spürt die Kontinuität dieser Geschichte und der Volksmusik, die sie widerspiegelt.

Mary wurde 1937 in Louisville, Kentucky, geboren und erinnert sich, als sie fünf Jahre alt war, zum ersten Mal in einer Streikposten in New York City gesungen hat. Ihre Eltern, die beide Schriftsteller sind und für eine Zeitung in Louisville arbeiteten, zogen nach New York, als die Zeitung, bei der sie arbeiteten, aus dem Geschäft ging. Mary lebte in Greenwich Village in einem Haus, das angeblich für Alexander Hamilton gebaut wurde und in dem Pete Seeger im Keller probte. Seeger, eine der am meisten verehrten Persönlichkeiten im Folk-Bereich, weckte ihr Interesse an der Volksmusik.

Mit der Zeit begann Mary, als Zuhörerin und Sängerin die Keller von Greenwich Village zu besuchen. Als ihre Mutter wieder heiratete – mit einem französischen Arzt, der Direktor der Weltgesundheitsorganisation war – erbte Mary ein nicht englischsprachiges Geschwisterpaar. Gemeinsam mit ihrer eigenen jüngeren Schwester wurde die Volksmusik zu einem Kommunikationsmittel – einem Ersatz für die gesprochene Sprache.

Mary lernte viele ausländische Lieder und die Gruppe unterhielt einen stetigen Strom von Diplomaten aus der ganzen Welt, die nun zu einem Teil ihres täglichen Lebens geworden waren.

Wie viele andere junge Leute, die in Greenwich Village aufgewachsen sind, zog es Mary zu den Volksliedern im Washington Square Park und den Cafés in der Nachbarschaft. Sie schloss sich einem Chor an, der zweimal die Carnegie Hall spielte und drei Platten mit einer anderen Gruppe namens "The Songswappers" aufgenommen hat, zu der auch Seeger und Erik Darling gehörten.

„Ich habe mich nie getraut, alleine zu singen“, erinnert sie sich. "Ich hatte Todesangst."

1957 bekam Mary einen Platz im Chor von Mort Sahls Broadway-Show "The Next President", die nach einem kurzen zweiwöchigen Lauf endete. Dieser Job überzeugte Mary, dass Bühnenmusicals nichts für sie waren, also nahm sie eine Reihe von Aushilfsjobs in Literatur- und Werbeagenturen an und übte ihre schriftstellerischen Fähigkeiten. Während der High School ließ sie eine Geschichte in "Seventeen" veröffentlichen und studierte später ein Jahr am Art Institute of New York.

Erst 1961 wurde Mary wieder auf die Bühne gelockt. Damals traf sie Paul Stookey in einem Village Club namens "The Commons" und Paul holte sie wieder auf die Bühne.

„Plötzlich war ich allein“, erinnert sich Mary. „Die ersten paar Male bebte die ganze Bühne. Dann bekam ich das Gefühl und machte mich auf den Weg."

Manager Albert B. Grossman sah Mary bei der Arbeit und stellte sie Peter Yarrow vor, den Grossman vertrat. Mary stellte Peter Paul vor und bald arbeiteten die drei zusammen Zahlen aus. Der Rest ist Volksliedgeschichte.

Wenn sie nicht gerade bei Konzerten um die Welt saust, im Fernsehen auftritt oder Platten schneidet, lebt Mary in New York und findet Zeit, um eine erfahrene Hausfrau zu werden.

Mary ist mit dem freiberuflichen Fotografen Barry Feinstein verheiratet und hat eine Tochter, Alicia, geboren 1966. Mary hat auch eine Tochter, Erika, geboren 1959 aus einer früheren Ehe. "Erika soll gesungen werden, nicht darüber gesprochen werden", sagt Mary.

„Ich habe schöne Dinge beim Singen gefunden“, erinnert sich Mary. „Es war ein echtes Erwachen. Aber was Peter und Paul angeht – sie haben das Unwahrscheinliche möglich gemacht – haben sie mich selbst gegeben.“

entworfen in Australien von Alfred Ruskin Productions
Produziert von Freelance Press, 61-63 City Road, South Melbourne, Victoria


Peter Yarrow von Peter, Paul und Mary beschuldigt, 1969 ein minderjähriges Mädchen in einem Hotelzimmer vergewaltigt zu haben

Fox News Flash Top-Entertainment-Schlagzeilen für den 25. Februar

Fox News Flash Top-Unterhaltung und Schlagzeilen von Prominenten sind hier. Sehen Sie sich an, was heute in der Unterhaltung klickt.

Peter Yarrow von der Folkgruppe Peter, Paul and Mary aus den 1960er Jahren wurde in einem neuen Verfahren beschuldigt, 1969 ein minderjähriges Mädchen in seinem Hotelzimmer vergewaltigt zu haben.

Eine Frau namens Deborah Martin reichte am Mittwoch vor dem Obersten Gerichtshof von Manhattan eine Beschwerde gegen Yarrow, 82, und den Arbeitgeber des Musical-Trios gemäß dem Child Victims Act des Staates ein.

In der von Fox News erhaltenen Beschwerde wird Yarrow des sexuellen Missbrauchs eines Kindes, Fahrlässigkeit, Körperverletzung, Körperverletzung, fahrlässiger Zufügung emotionaler Belastung und vorsätzlicher Zufügung emotionaler Belastung vorgeworfen. Sie erhebt auch Ansprüche gegen die Peter, Paul & Mary, Co. wegen Fahrlässigkeit und fahrlässiger Einstellung, Zurückbehaltung und Aufsicht.

Ein Anwalt von Yarrow sowie Vertreter der Peter, Paul and Mary, Co. reagierten nicht sofort auf die Bitte um Stellungnahme von Fox News.

"Herr Yarrow und seine Firma, Peter Paul und Mary, tragen offensichtlich die Verantwortung für sein ungeheuerliches Verhalten gegenüber diesem Teenager im Jahr 1969", sagte Martins Anwältin Lisa Coppola in einer schriftlichen Erklärung gegenüber Fox News. „Es ist verwerflich, dass er sie ausgetrickst und dann in einem Hotelzimmer vergewaltigt hat.

Martin behauptet in der Beschwerde, dass sie ein Fan von Peter, Paul und Mary war und in ihrer Jugend sogar Mitglieder der Gruppe getroffen habe. Martin hatte laut der Beschwerde "mehrere scheinbar freundliche Interaktionen mit Yarrow" und behauptet, Yarrow habe den Kläger gepflegt.

1969 lief das mutmaßliche Opfer von ihrem Haus in St. Paul, Minnesota, weg und rief Yarrow an. Der Volksmusiker "wies Martin an, ihn in der Lobby eines Hotels an der Lower East Side von Manhattan zu treffen".

Peter Yarrow von Peter, Paul und Mary wird beschuldigt, 1969 ein minderjähriges Mädchen in seinem Hotelzimmer "pflegen" und sexuell missbraucht zu haben. (AP)

"Martin kam nach und traf Yarrow in dem Hotelzimmer, das er gebucht und bezahlt hatte. 1969 vergewaltigte Yarrow Martin im Hotelzimmer", heißt es in der Beschwerde.

Die Klage behauptet, Martin sei während der mutmaßlichen Vergewaltigung unter 18 Jahre alt gewesen.

"Als direkte Folge des Verhaltens der Schafgarbe litt Martin und wird weiterhin große Schmerzen von Geist und Körper, bewusste Schmerzen und Leiden, psychisches Leiden, seelische Qualen, Verlust der Lebensfreude, schwere und dauerhafte emotionale Belastungen, körperliche Manifestationen von emotionale Belastung" neben anderen Gefühlen von "Wertlosigkeit" und Scham, behauptet das Dokument weiter.

Die Gerichtsdokumente behaupten, dass Peter, Paul & Mary, Co. "die Pflicht hatte, angemessene und ordnungsgemäße Einstellungs-, Überprüfungs- und Bindungspraktiken durchzuführen, um die Einstellung und Bindung von Personen zu verhindern, die ein Schadensrisiko darstellen könnten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf sexuelle". Missbrauch sowie emotionaler Missbrauch an Minderjährige."

Yarrow war zuvor wegen "unanständiger Freiheiten" mit einem 14-jährigen Mädchen im Jahr 1970 verurteilt worden. Die Straftat wurde später vom ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter begnadigt.


Peter, Paul und Maria

Das Trio Peter, Paul and Mary (oft PP&M) ist eine amerikanische Musikgruppe, die zu den erfolgreichsten Volksgesangsgruppen der 1960er Jahre gehörte. Das Trio besteht aus Peter Yarrow, Noel Paul Stookey und Mary Travers.

Die Gruppe wurde von Manager Albert Grossman gegründet, der eine volkstümliche "Supergroup" gründen wollte, indem er "eine große Blondine (Travers), einen lustigen Kerl (Stookey) und einen gutaussehenden Kerl (Yarrow)" zusammenbrachte. Er gründete die Gruppe 1961. buchte sie im Bitter End, einem Kaffeehaus im New Yorker Greenwich Village, das ein beliebter Ort war, um Folk-Künstler zu hören.

Die Gruppe nahm ihr erstes Album, Peter, Paul and Mary, im folgenden Jahr auf. Es enthielt "500 Meilen", "Lemon Tree", "Where Have All the Flowers Gone" und den Hit von Pete Seeger "If I Had a Hammer" ("The Hammer Song"). Das Album war zehn Monate lang auf der Billboard Magazine Top Ten Liste und über drei Jahre in den Top One Hundred gelistet.

Bis 1963 hatten sie drei Alben aufgenommen, veröffentlichten den mittlerweile berühmten Song "Puff the Magic Dragon", den Yarrow und sein Cornell-Kollege Leonard Lipton ursprünglich 1959 schrieben und 1963 in den Charts landeten und "If I Had a Hammer" beim March 1963 in Washington aufführten , in bester Erinnerung für Reverend Martin Luther King, Jr.''s Rede "I Have a Dream". Ihr größter Single-Hit kam mit dem Bob Dylan-Song "Blowin' in the Wind", der ein internationaler Nummer 1-Hit war. Es war die am schnellsten verkaufte Single, die jemals von Warner Brothers Records geschnitten wurde. Danach stand die Gruppe viele Jahre lang an vorderster Front der Bürgerrechtsbewegung und anderer Anliegen, die soziale Gerechtigkeit förderten. Ihr späterer Hit "Leaving on a Jet Plane" wurde tatsächlich von dem damals noch unbekannten John Denver geschrieben.

Das Trio trennte sich 1970, um getrennte Solokarrieren zu verfolgen, fand aber wenig von dem Erfolg, den sie als Gruppe hatten, obwohl Stookey's "The Wedding Song (There Is Love)" (geschrieben für Yarrows Ehe mit Marybeth McCarthy, der Nichte) von Senator Eugene McCarthy) war ein Hit und hat sich seit seiner Veröffentlichung 1971 zu einem Hochzeitsstandard entwickelt.

1978 trafen sie sich zu einem Konzert aus Protest gegen die Atomenergie und nahmen seitdem gemeinsam Alben auf und tourten. Derzeit spielen sie rund 25 Shows im Jahr.

1999 wurde die Gruppe in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen.

Im Jahr 2005 wurde bei Travers Leukämie diagnostiziert, was zur Absage der verbleibenden Tourdaten für dieses Jahr führte. Sie erhielt eine Knochenmarktransplantation und sie und der Rest des Trios setzten ihre Konzerttour am 9. Dezember 2005 mit einem Ferienauftritt in der Carnegie Hall fort und waren für mehrere zusätzliche Konzerte im Jahr 2006 geplant. Leider verstarb sie im September 2009.

Peter, Paul und Mary erhielten 2006 den Sammy Cahn Lifetime Achievement Award der Songwriters Hall of Fame.


Das Reisen mit Paulus, Maria und den Aposteln im 1. Jahrhundert war HART!

Sie eilten auf die andere Seite des salzigen Decks, um ihre wenigen Quadratmeter Wohnfläche zu beanspruchen, wo sie die nächsten sieben Tage leben, schlafen und essen würden. Sie stellten eine lederne Zeltdecke auf, legten ihre Decken unter die Plane und verstauten ihr Essen und ihre kargen Vorräte in der Ecke. Sie waren bereit zu gehen!

Dies war jedoch sicherlich der schnellste Weg, um das Römische Reich über die Schifffahrtswege des Mittelmeers zu durchqueren. Obwohl Rom über 250.000 Meilen Hauptstraßen gebaut hatte, war der Zeit- und Arbeitsaufwand, um das Meer zu umrunden, rau, gefährlich und zeitgemäß.

Wie reiste Maria Ihrer Meinung nach mit Johannes von Israel (Judäa) nach Ephesus? Es wäre fast unmöglich gewesen, auf dem Landweg zu reisen, also muss sie an Deck eines dieser Frachtschiffe viel gelitten haben. Maria war hart!

Schiffe waren nicht so zuverlässig wie heute die luxuriösen Kreuzfahrtschiffe, auf denen Pilger ein Glas Wein an Deck schlürfen und über die Wellen blicken und sich nur die zermürbende Reise von St. Paul und den anderen frühen Christen vorstellen. Um ein Gefühl für diese raue Realität zu bekommen, schlagen wir unseren Pilgern vor, mitten in einer windigen, welligen Nacht an Deck unseres Kreuzfahrtschiffes zu gehen. Sich vorzustellen, auf dem Deck des Schiffes zu leben, bedeckt mit der salzigen Gischt und die Seite des Schiffes als Toilette zu benutzen, ist nicht die Art und Weise, wie moderne Menschen reisen möchten.

Auch wenn wir nur unsere Vorstellungskraft nutzen können, um die Reisen des heiligen Paulus zu „erleben“, während er das Evangelium im Mittelmeerraum verbreitete, können unsere Pilger, die mit uns durch das Große Meer der biblischen Zeit reisen, immer noch auf den Spuren des Paulus durch die Städte wandeln, die er ging. Wir gehen sogar auf den echten Straßen mit den Steinen, die vor über 2.000 Jahren gelegt wurden.

Um uns im September 2020 auf unserer St. Paul Mittelmeerkreuzfahrt und unserem “Seminar at Sea” zu begleiten, besuchen Sie www.FootprintsOfGod.com. Oder Sie können 866-557-2364 anrufen oder [email protected] schreiben.

Die Namen dieser Städte werden jedem bekannt sein – Athen, Korinth, Ephesus, Philippi, Thessaloniki und viele mehr.

Wir werden studieren, was er an jedem Ort gesagt und getan hat, und die Messe an den erstaunlichsten Orten feiern. Einige der Messen finden in lokalen Kathedralen statt, andere im Freien an historischen Orten, die in der Bibel erwähnt werden.

Unser Seminar auf See bietet Pilgern geistliche Vorträge über St. Paulus, Evangelisation und Familie. Dies ist eine Kreuzfahrt, eine Pilgerfahrt, ein Seminar – und ein biblisches Abenteuer. Steve hat die Reiseroute mit der Kreuzfahrtgesellschaft arrangiert, um sie zu besuchen nur biblische, frühkatholische Stätten. Sie haben Zeit, acht Orte zu erkunden und zu beten, die reich an unserem katholischen Erbe sind.

Sie besuchen die Städte, in denen der heilige Paulus seine inspirierten Briefe geschrieben hat, und andere Städte, in die sie geschrieben wurden. Sie werden die gleichen Wege gehen, in alten Theatern sitzen, in denen er lehrte, entdecken, wie wahr und genau die Bibel ist, und unserem Lieben Herrgott näher kommen.

Aber Paulus ist nicht der einzige Heilige, den wir entdecken werden. Der Apostel Johannes war der Bischof von Ephesus und wir werden an seinem Grab beten. Maria lebte eine Weile in Ephesus mit dem Hl. Johannes und wir werden die Messe in Marias Haus haben. Johannes wurde wegen seines Zeugnisses für Jesus auf die griechische Insel Patmos verbannt.

Wir werden auf dieser wunderschönen griechischen Insel anhalten, um die Messe in der Höhle zu feiern, in der St. John lebte und wo er die tiefe Offenbarung erhielt, die das letzte Buch über das Neue Testament wurde. Von hier aus sah er auch die himmlische Vision von Maria, der Königin des Himmels (Off 12,1).

Es ist noch nicht zu spät, sich uns anzuschließen. Für diejenigen, die an unserer Verlängerung nach Rom nach der Kreuzfahrt teilnehmen möchten, werden wir auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt besichtigen.


Ein berühmter Folksänger erhielt eine Begnadigung des Präsidenten, nachdem er ein Kind missbraucht hatte. Hat er andere gejagt?

Niemand von der Regierung informierte Barbara Winter über die Begnadigung. Nicht das Weiße Haus, nicht die Pardon Attorney des Justizministeriums, nicht die Staatsanwaltschaft, die ihren Fall bearbeitet hat.

Sie erfuhr von ihrer Mutter, die in der Zeitung las, dass einer der berühmtesten Volkssänger des Landes, der zugegeben und verurteilt hatte, sie im Alter von kaum 14 Jahren missbraucht zu haben, von Präsident Jimmy Carter an seinem letzten vollen Tag begnadigt worden war 1981 im Amt.

Es fühlte sich an, sagt Winter jetzt, „als hättest du einen Schlag in den Magen bekommen. Es sagt ihm: ‚Es ist in Ordnung, was du getan hast, aber lass dich das nächste Mal nicht erwischen‘, wenn das Sinn macht.“

Begnadigungen durch den Präsidenten lösen oft Kontroversen aus, von Gerald Fords Begnadigung seines in Ungnade gefallenen Vorgängers Richard M. Nixon bis hin zu Bill Clintons Begnadigung für den flüchtigen Finanzier Marc Rich, der neben Osama bin Laden auf der FBI-Liste der meistgesuchten Personen stand. Donald Trump, der Freunden und politischen Verbündeten wiederholt Gnade gewährte, begnadigte oder wandelte in seinen letzten Stunden als Präsident die Urteile von 144 Menschen um, darunter der ehemalige Stratege des Weißen Hauses, Stephen K. Bannon.

Aber diese Begnadigung von Carter – vielleicht die einzige in der US-Geschichte, die eine Verurteilung wegen eines Sexualdelikts gegen ein Kind wegwischte – entging der Prüfung, als sie geschah. Sie wurde nur wenige Stunden vor der Freilassung der amerikanischen Geiseln im Iran gewährt, was wochenlang Schlagzeilen machte.

Die Washington Post schrieb erst am 7. Februar 1981 über die Begnadigung. Schon damals wurde sie im hinteren Teil der Metro-Sektion begraben und schien nur dadurch bemerkenswert zu sein, wer der Empfänger war: der renommierte Folk-Sänger Peter Yarrow von der Gruppe Peter, Paul und Mary, die das beliebte Kinderlied „Puff the Magic Dragon“ mitgeschrieben haben.

Während Winter, jetzt 66, jahrzehntelang mit den Folgen des Vorfalls von 1969 gelebt hat, wurde Yarrows Verbrechen größtenteils vergessen, nachdem er weniger als drei Monate im Gefängnis verbracht hatte.

Dann, 40 Jahre nach Carters Begnadigung, trat eine andere Frau mit einer eigenen Anschuldigung vor. In einer am 24. Februar 2021 in New York eingereichten Klage behauptete sie, Yarrow habe sie 1969 als Minderjährige in ein Hotel in Manhattan gelockt und vergewaltigt.

Yarrow, der diesen Monat 83 Jahre alt wird, lehnte es durch einen Anwalt ab, auf Fragen zu antworten, wie er seine Begnadigung oder die neuen Anschuldigungen gegen ihn erlangt hatte.

Winter, die zugestimmt hatte, zum ersten Mal öffentlich über ihren Fall zu sprechen, solange The Post sie mit ihrem Mädchennamen identifizierte, sagte, dass die Kenntnis der Klage eine weitere Erinnerung daran sei, was sie vor mehr als einem halben Jahrhundert ertragen musste.

„Es bricht mir das Herz zu wissen, dass er es immer noch macht. Es ist einfach schrecklich“, sagte sie. „Und ich weiß, was sie durchmacht. Das tue ich. Und immerhin hatte sie den Mut, sich jetzt zu melden.“

„Ein unschuldiges Kind“

Als Yarrow sich zum ersten Mal öffentlich für den Angriff auf Winter entschuldigte, nahm er sie nicht in die Liste der Leute auf, denen er leid tat. An dem Tag, an dem er wegen unanständiger Freiheiten mit einem Kind verurteilt wurde, sagte er: „Es tut mir zutiefst leid. Ich habe mich zutiefst verletzt. Ich habe meiner Frau und den Menschen, die mich lieben, wehgetan. Es war der schlimmste Fehler, den ich je gemacht habe.“

Bis dahin war Yarrow ein Jahrzehnt lang professionell gefahren. Geboren und aufgewachsen in New York City, stellte er 1961 mit Mary Travers und Noel Paul Stookey sein Folk-Trio zusammen. Der Erfolg stellte sich schnell ein. Ihr erstes Album, das 1962 veröffentlicht wurde, verkaufte sich mehr als 2 Millionen Mal.

„Puff the Magic Dragon“, das Yarrow nach dem Gedicht eines College-Bekannten schrieb, wurde 1963 zu einer Hit-Single. Das politisch aktive Trio sang Bob Dylans „Blowin’ in the Wind“ beim March 1963 in Washington.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls mit Winter war Yarrow mit Mary Beth McCarthy, der Nichte des demokratischen Senats Eugene McCarthy, verlobt. Sie hatten sich kennengelernt, als beide für die Präsidentschaftskandidatur des Senators 1968 kämpften. Schafgarbe war 31. McCarthy war 20.

Winter, one of four kids whose parents divorced when she was 5, was not a fan of Peter, Paul and Mary. But her eldest sister was the president of Washington’s Peter Yarrow fan club. On Aug. 31, 1969, their mother dropped the girls off at church, Winter said. But instead of staying for the service, her sister, then 17, invited her to meet Yarrow, who was in the nation’s capital for a series of concerts at the Carter Barron Amphitheater. They walked several blocks to the Shoreham Hotel (now the Omni Shoreham Hotel) and called his room from the lobby. He invited them upstairs.

In the sworn statement she gave to police more than 50 years ago, the 14-year-old Winter said that when she and her sister arrived at his hotel room door, he was nude. Within minutes, she told police, Yarrow made her masturbate him until he ejaculated while her sister watched — an allegation her sister denies.

“I can’t say for sure [what happened]," Winter’s sister, Kathie Berkel, said in a phone interview, “because I wasn’t in the room . she was in the room by herself with him for five minutes, and I was right outside.”

Winter told police she resisted but did not shout or try to escape the hotel room.

“It happened when I was just an innocent child,” Winter says now. “I didn’t know anything. I was just a little girl that liked to play with her friends.”

She was terrified afterward, she said, and Yarrow told her “not to tell anybody except for, because I was a Catholic, I could tell the priest in confession.”

Winter kept the secret for six months before she confided in a friend in the spring of 1970. Soon afterward, Winter’s mother and stepfather sat her down at the dining room table and asked her what had happened with Yarrow. As she told them, her mother cried, Winter said. Then her mother called the police.

Before he was indicted by a grand jury, Yarrow pleaded guilty to taking “immoral and improper liberties” with a child, which carried a sentence of up to 10 years.

At a hearing, Yarrow contended Winter was a willing participant — a claim she denied then and continues to deny now. The judge also took issue with the claim, rereading aloud Winter’s statement that she had resisted.

At his sentencing in September 1970, Yarrow’s attorney argued “the sisters were ‘groupies’ whom he defined as young women and girls who deliberately provoke sexual relationships with music stars,” according to a United Press International report. He told the judge Yarrow had been seeing a psychiatrist since 1964 and that his condition had improved since marrying, and that after this, Yarrow’s career was clearly finished.

The judge sentenced him to one-to-three years in prison but suspended all of it save for three months. On Nov. 25, 1970, Yarrow was released three days early so he could be home in time for Thanksgiving.


PETER, PAUL AND MARY

Albert Grossman was the guy who took three relatively inexperienced singers and helped them navigate the viciously unforgiving atmosphere of New York City as a collective unit, shaping them within a matter of months into a fully-formed folk act much greater than the sum of its separate identities. Timing, of course, was a major factor had folk music not been so magnificently in vogue during the early 1960s, Peter, Paul and Mary might have been little more than an entertaining coffee-house act catering to a cult following perplexed by their obscure standing. But by an unusual set of circumstances they were able to chart their own course, in the process outlasting music's "folk boom" phase without having to adapt to any evolving trends outside a collective comfort zone. except by choice, that is. This beguiling blonde flanked by two bearded guys appeared as a compelling alternative to folk superstars The Kingston Trio and delivered nearly a decade of artistic consistency and exceptional commercial success followed by intermittent collaborations embraced by avid fans.

The Chicago-born Grossman established himself in New York during the early '60s as a musician's manager who made things happen for his clients, though his methods often rubbed outsiders the wrong way. These three individually gravitated toward the exciting Greenwich Village scene. Noel Paul Stookey was born in Baltimore, Maryland and spent his teenage years in the Detroit suburb of Birmingham, Michigan. A fan of R&B, doo wop and rock and roll, he formed Noel Stookey And His Corsairs in 1956 when he was 18 the guitarist and singer led the fledgling rock band that consisted of saxophonist Mike Weston, bassist Jim Ewing and drummer Tom Halstead. In '57 they recorded two tracks Stookey had written, "Ivy Covered Castle" und "Goodbye Baby," paying to have a small quantity of 45s pressed on Shadow, a label made up for this singular purpose. Moving to N.Y. a few years later, he found work in the Village doing standup comedy at the Gaslight Cafe in addition to singing gigs.

Peter Yarrow was born and raised in Manhattan, giving him an advantage when he began breaking into the business during the late '50s. A lucky break came with his appearance on a special edition of CBS-TV's Spring Festival titled Folk Sound U.S.A., which aired Thursday, July 16, 1960. In a format producer Robert Herridge called "impressionistic," the show was staged with no sets and featured performances by bluegrass stars Lester Flatt and Earl Scruggs, bluesman John Lee Hooker and folk singers Cisco Houston, John Jacob Niles, Casey Anderson und Joan Baez, the "teen-ager" of the bunch, as that week's TV Guide was quick to point out. For most of these artists it was their first appearance on a nationally-televised program it raised Yarrow's profile considerably, leading to a spot at the Newport Folk Festival in June.

Mary Travers, who was born in Louisville, Kentucky, arrived in New York with the least experience of the three, seeing as how her parents moved into the Greenwich Village neighborhood shortly before her second birthday. As a teen she sang with The Song Swappers, a group that backed some of Pete Seeger's recordings in the mid-'50s. In April 1958, Mary had a small role as a folk singer in the Broadway musical The Next President (starring Mort Sahl, it also featured future Rooftop Singer Erik Darling), which closed after 13 performances.

Taking note of their raw talent and seeing in them a potential to complement one another, Mr. Grossman became their manager and insisted they needed a lot of practice. He hired Milt Okun (a former member of American folk group The Skifflers and a key figure in the late-'50s success of Harry Belafonte) to work with them, but Milt initially lacked faith in the act's ability to perform at anything approaching a professional level. In throwing around possible names for the act, Grossman came up with The Willows (there was already a doo wop Willows they probably hadn't heard of), but "Peter, Paul and Mary" had a nice ring to it, provided Noel was willing to use his middle name (Peter, Noel and Mary. could it have worked?), which he had no problem with, as many acquaintances had struggled with the correct pronunciation of his first name.

After several months of rehearsals, the three debuted in front of an audience at Folk City, a popular Village nightclub Peter had been performing there and did his regular act, Paul did some comedy, Mary joined them and they all sang together but weren't identified under any particular group name. Mary was extremely nervous onstage (and for some time afterwards) and never spoke during early performances (it was Grossman's idea that she convey a little mystique, letting the guys do the talking) eventually loosening up, she held her own with both of them. Two weeks later they appeared as full-fledged folk act Peter, Paul and Mary at Fred Weintraub's Bitter End, a soon-to-be-famous showcase for talent that had opened that summer in Greenwich Village.

Grossman was determined to get the trio signed to a major label, nothing less than a difficult task. Folk-oriented companies like Verve and Vanguard would have likely been a good fit, but aggressive Albert was shooting for something more mainstream like the success of the Kingston Trio at Capitol and The Brothers Four at Columbia. In talking to reps from those companies and RCA (its top folk act was The Limeliters), they experienced a disconnect with each for various reasons. So they looked into the three-year-old Warner Bros., at one point a low-priority branch of WB Pictures, though the company's profile had ticked up a few notches with its acquisition of The Everly Brothers the previous year and a million-selling comedian, Bob Newhart, whose Button Down Mind of. album had been dominating the charts. PP&M and Grossman made the trek to the west coast, a world apart from NYC, where the record label was operating out of several shabby bungalows adjacent to the Warner movie lot.

Coming on strong with a little fast talk, Grossman basically offered WB a cheap one-album deal on the trio, but with a signed agreement that, should the initial effort fail, the group would go their merry way and the record company would get off easy, but should it be successful, the three would have carte blanche on choice of music, cover art and a free pass should they develop bloated egos (which didn't happen). plus a healthier-than-industry-standard percentage of the profits. Amazingly, the semi-desperate WB took the bait and in January 1962 the trio set about recording the all-important longplay debut. Around the same time, 20-year-old Minnesotan Bob Dylan was busy in the Big Apple putting together his first album for Columbia Records. Later, he and PP&M would be connected in a way that would greatly benefit them all.

"Lemon Tree," probably the most famous creation of singer-songwriter Will Holt, takes the odd point of view that the lemon '. is impossible to eat.' This thought-provoking ditty was the first single for Peter, Paul and Mary and served as a solid debut that made the top 40 in June '62. "Wenn ich einen Hammer hätte" had been penned by Pete Seeger and Lee Hays of the top folk act of the '50s, Die Weber, who recorded it in 1950 as "The Hammer Song." Though originally an edgy political statement (the hammer referring to the "red scare" of the post-war 1940s), the Peter, Paul and Mary remake had a more positive feel ('. it's the hammer of justice. it's the bell of freedom. ') and it landed them in the top ten for the first time that October. Both songs were from the album that the Warners deal had hinged on the self-titled debut went far beyond expectations, spending more than three years on the album charts, hitting number one in October 1962 and impressively returning to the top spot a full year later.

As unlikely as it might have seemed to Yarrow, Stookey and Miss Travers just a year earlier, Grammy time rolled around and in May 1963 they became the recipients of two awards (Best Performance by a Vocal Group and Best Folk Recording, both for "Wenn ich einen Hammer hätte"), plus a nomination for Best New Artist (Broadway star Robert Goulet was the winner). The second album, (Moving), was already hitting high on the charts by this time, though the set's first two singles had failed to catch on like the previous hits. "Big Boat" was credited to writers Stookey and Elaina Mezzetti, though the actual composer was Elaina's brother, Peter Yarrow (he admitted giving her credit for a few of his songs so she would have some added income). "Settle Down" was penned by Mike Settle (a member of The New Christy Minstrels, he once had his own group, The Settlers, and obviously liked hearing his own name!).

The next single was based on a poem written a few years before by college student Lenny Lipton and became a surprise smash that took PP&M to an even higher level of popularity "Puff (The Magic Dragon)," a children's tale about the fictional Jackie Paper's imaginary friend who sadly disappears when the child reaches a certain age, hit number two on the national charts in May 1963, becoming a standard known by just about everyone, particularly after a Newsweek magazine article ran the following year claiming "Puff" was about smoking marijuana. Yarrow has denied that theory ever since, saying it was simply about a child's imagination and the inevitable loss of innocence.

Mary and her partners Peter and Paul had been friends with Bob Dylan ever since they'd made the Greenwich rounds, impressed with his creative ability from the start. The trio recorded "Blowin' in the Wind," a mildly pessimistic contemplation on civil rights ('How many roads must a man walk down. before they call him a man. How many years can some people exist. before they're allowed to be free. The answer, my friend, is blowin' in the wind. ') filled with questions still in search of answers. Dylan's important composition reached a large audience through Peter, Paul and Mary's version, a number two hit (just like the previous single) in August. For the second straight year, the group won Grammys in the categories Best Performance by a Vocal Group and Best Folk Recording, this time for the brilliant "Blowin'."

Meanwhile, Latin artist Trini Lopez lit up the crowds at PJ's nightclub in Hollywood and scored a major hit with his energetic live version of "If I Had a Hammer," making a kindred connection with PP&M (Mary has said they sometimes sang "Hammer" Trini-style if they felt the audience would react better to it that way). A couple of years later, Lopez scored with "Lemon Tree," a rare case of artists having two hit songs in common. Then the polyandrously platonic three had their second hit in a row with a Bob Dylan song: "Don't Think Twice, It's All Right" had appeared on The Freewheelin' Bob Dylan in the spring (as had "Im Wind wehen") and a cover was released on Atlantic around that time by The New World Singers featuring Gil Turner, but it was PP&M's version that shined, becoming the trio's fourth top ten hit in November '63. "Stewball," based on an 1820s song about a racehorse, originally titled "Skewbald," added to the group's string of top 40 hits at the end of the year.

The group's third 33-and-a-third, In the Wind, contained poetically abstract liner notes by Bob Dylan ("For Peter's grown an Paul's grown an Mary's grown an the times've grown") and shot to number one shortly after its October release for several weeks the first three albums were in the top ten simultaneously Peter, Paul and Mary were ranked by Billboard magazine as the number one album artists of 1963. A track from (Moving), "A-Soalin'," was issued as a seasonal single and reached Billboard's special Christmas charts. Live performances often included comedy bits by the group and occasional audience participation "Oh, Rock My Soul" is one example, part of the group's top-selling double-disc In Concert LP from 1964.

John Court's liner notes for the 1965 album A Song Will Rise gave a four-years-on update, providing a glimpse for fans of their beloved trio's personal lives. Info on Peter wasn't too specific: "There is painting and pouting and laughing and thinking and understanding acutely. enjoying the physical life and all things beautiful (animal, vegetable, mineral), combined with more thinking, thinking, thinking. " As for Paul: "Mr. Stookey has as his pride a wife. An exceptional Betty. who is going to have a son on the 10th of May. the pet Jaguar they keep in the garage is sick of a cracked block from want of a drink of anti-freeze. Too bad, pet Jaguar, you are about to become number-two favorite in any case." And he gave us this on the blonde beauty: "And as for the married Mary, she's as merry a married Mary as might be. In those big blue eyes we see reflected that vamp of an elfin daughter. Inquisitive Erika is the shortcake in mother's lavish diet. Mary's mister, Barry. has charm with a fast valve on it, a Porsche, a motorcycle and a greater appetite for fun than this world can face without a blush." The LP contained the appealingly harsh (if such a thing exists, this is it) "For Lovin' Me" (wie in 'That's what'cha get. '), a top 30 hit in February 1965 (and a breakthrough for Ontarian singer-songwriter Gordon Lightfoot), in addition to the by-now-obligatory Dylan tune, "When the Ship Comes In," a swashbucklingly adventurous musical story with a twist ending.

Peter, Paul and Mary seemed to have no problem holding their own in the British rock/American folk-rock scene of the mid-'60s while resisting any temptation to play by the latest set of rules. well, at least for the time being. So is it true Die Beatles called them "Pizza, Pooh and Magpie"? A criticism? Or just affectionate nicknames as Johnny and the Moondogs were wont to bestow on those they were fond of? The trio finally gave a nod to the '60s rock movement on the lead single from Album 1700 (which used the WB catalog number as its title) "I Dig Rock and Roll Music" played as a tongue-in-cheek tribute to The Mamas and the Papas, Donovan and the Beatles representing the R&R elite. The novelty track even used a "backmasking" effect during its passage concerning the recently-psyched-out Fab Four. Reactions were unrelenting. Critics of the day bristled. But radio embraced it and in the Sgt. Pepper summer of '67 the song made its way to the top ten, PP&M's first in almost four years.

"Too Much Of Nothing" offered '. my salary. on the waters of oblivion' to anyone named Valerie or Marian, another of Dylan's offbeat puzzlers, delightfully rendered by folk's leading coed trio. Peter Yarrow indulged in a side project, composing music for the soundtrack of a bizarre documentary, You Are What You Eat "Don't Remind Me Now of Time" was a solo single from the film but, unlike nearly every one of the group's singles, it failed to make the charts. 1969 turned out to be a strong year for the act prolific producer Phil Ramone helmed the recording of Yarrow's father-to-son narrative "Day is Done," a top 30 hit in May and June (Grossman and Okun had produced nearly everything else the trio had done). At the end of the year a two-year-old Album 1700 Spur, "Leaving on a Jet Plane," gave the group the elusive number one hit they'd come so close to in the past its popularity put songwriter John Denver on the radar and paved the way for a long string of hits for the New Mexican singer so fond of the Rocky Mountains.

In the fall of 1970 the group announced they would be taking a year off to work on other projects. In the spring of '71, Mary Travers released her solo album, Maria, with a plain yellow cover showing her name taken straight from the group's logo her version of Denver's "Follow Me" was a minor, but memorable, hit. Paul Stookey's solo disc came out a few months later Paul and had a solid blue background and the middle two words of the PP&M logo. "Wedding Song (There is Love)" was a top 40 hit and predictably became an extremely popular song at weddings he had initially composed it for Peter's 1969 vow-exchanging ceremony. Wie für Peter Yarrow, in early 1972 he finally finished his own solo effort, Peter (the last piece of the logo with a brown background. collect them all!) the solo albums had come out in reverse order of billing. gotta love it. The one-year break extended into eight Peter, Paul and Mary reunited for the first time in 1978 and worked together on and off for another three decades.


Paul, Mary and Peter - History

Peter, Paul And Mary

The trio of Peter, Paul and Mary were launched during an unusually creative period in popular music. Peter Yarrow, who had come to Greenwich Village with a psychology degree from Cornell, recalled that, "The Village in the early 1960s was a crucible of creativity. Involvement in music was a matter of joyous discovery, not a business. We knew that Folk music was having an enormous impact in the Village, but was a couple of years away from being embraced on a national scale." At the same time, the Village was a starting place for Noel Paul Stookey, a fledgling stand-up comic from Michigan State University. He met up with Peter and independently, Mary Travers, who was already known for her work in The Song Swappers, a Folk group that had recorded with Pete Seeger. Having grown up in the Village, the flaxen-haired singer was a familiar figure at the Washington Square Sunday singing event. The three decided to work together, encouraged by the Folk impresario, Albert Grossman, who became their manager.

After rehearsing for seven months in Travers' three flight walk-up apartment, Peter, Paul and Mary premiered at The Bitter End in 1961, and then played at other seminal Folk clubs like the Chicago Gate of Horn and San Francisco's Hungry I. Following their appearance at the famed Blue Angel nightclub in New York, they embarked on a rigorous touring schedule that lasted nearly ten straight years. 1962 marked the trio's debut on Warner Brothers Records with "Peter, Paul and Mary" which brought Folk music to the vast American public and to the top of the charts. Wie Plakat magazine noted, "It became an instant classic. The album was in the Top 10 for ten months, remained in the Top 20 for two years, and did not drop off the Hot 100 album chart until three-and-a-half years after its release." The trio's first release from the LP was "Lemon Tree", which rose to #35 on the Hot 100 during the Summer of 1962. The follow-up, "If I Had A Hammer", reached #10 and was embraced as an anthem of the civil rights movement.

This success marked the beginning of an incredibly influential time for Peter, Paul and Mary, and for the contemporary urban Folk tradition which they personified. In the third week of November, 1963, they had three albums in the Billboard Top 6. Also in '63, their recording of "Puff, The Magic Dragon", written by Peter Yarrow and Leonard Lipton, won the hearts of millions while climbing to #2 in America. That song was actually the center of controversy when it was first released. At the time, the drug culture was making headlines and some radio stations mistook the lyrics and refused to play the record. Years later, Peter Yarrow laughed as he explained that the song is the story of a little boy growing up, and had nothing at all to do with marijuana. Next up was their recording of "Blowin' In The Wind", which helped introduce a fellow Village songwriter named Bob Dylan when it also went to Billboard's #2 spot. A third Top Ten hit that year, "Don't Think Twice, It's All Right" went to #9 that Fall, and was followed by "Stewball", which rose to #35. The hit records continued with "Tell It On The Mountain" (#33 in 1964), "For Lovin' Me" (#30 in 1965), and a return to the Top Ten with "I Dig Rock And Roll Music" (#9 in 1967). "Too Much Of Nothing" reached #35 during the Summer Of Love and "Day Is Done" came in at #21 in the early Summer of 1969.

It was Folk music that was to spark the imagination and the passion of a generation intent on social change. But Peter, Paul and Mary did more in those times than chronicle events, they lived their songs. They stood with Dr. Martin Luther King, Jr. in Selma and in Washington. They were deeply involved in the anti-Vietnam War crusade, consistently performing at demonstrations, fund-raisers and teach-ins. In 1969, Yarrow co-organized the March On Washington, and Peter, Paul and Mary sang before the half-million people who had come together for that landmark event. Later that same year the trio would have their biggest U.S. chart success with the John Denver written tune, "Leaving On A Jet Plane", which went all the way to the top of the Billboard Hot 100 during a fifteen week stay on the Top 40.

By 1970, Peter, Paul and Mary had earned eight Gold and five Platinum albums. That same year, needing a watershed period for personal growth, the group disbanded and each member began pursuing individual interests. Stookey's spiritual commitment led him to pen "The Wedding Song", leading to eight solo recordings including a Grammy nomination and the creation of a multi-media organization that was involved in a variety of children's computer, television and music projects. Mary Travers recorded five albums, produced, wrote and starred in a BBC television series, and lectured and sang across the country. Peter concentrated on political activism and solo music projects, and also co-wrote and produced the 1976, #1 hit, "Torn Between Two Lovers" for Mary McGregor. His three animated specials for CBS Television, based on "Puff, The Magic Dragon", earned Yarrow an Emmy nomination.

1970 was also a dark year for Peter Yarrow, as he was charged with taking improper liberties with a 14-year-old girl who had gone with her 17-year-old sister to Yarrow's hotel room, seeking an autograph. The 14-year-old resisted, but did not call for help. Yarrow later plead guilty and served three months of a one-to-three-year prison sentence. He apologized for the incident, saying, "It was an era of real indiscretion and mistakes by categorically male performers. I was one of them. I got nailed. I was wrong. I'm sorry for it." Eleven years later he would receive a presidential pardon from Jimmy Carter, but the incident continued to haunt him throughout the rest of his career. Several appearances were canceled and invitations withdrawn when the conviction was brought to light.

Not unexpectedly, it was an important cause which reunited Peter, Paul and Mary in 1978. Peter was helping to organize Survival Sunday, an anti-nuclear benefit at the Hollywood Bowl, and he asked Paul and Mary to join him on stage. "We hadn't sung together in six years," Mary recalled. "We realized that we'd missed each other personally and musically, so we decided to try a limited reunion tour. We wanted to work together enough to have it be a meaningful part of our lives, but not so much that it wouldn't be fun." The balance they struck found them dividing their time between group and solo performances, playing about forty-five dates a year as a trio. Looking at the chemistry that was still so potent, Mary observed that, "Each of us has a talent that's pivotal for the group. Peter is a patient and meticulous worker, especially when it comes to sound quality, and that commitment to excellence is what yields the best possible environment in which to be creative. Noel has a relaxed sensibility, and that's a very calming influence when it comes to adjusting to difficult situations, which happen all the time. Of course, both are talented songwriters as well. I think I bring a spontaneity, an ability to connect with them emotionally and focus our attention on having a musical conversation. I believe that if we can have that conversation, then the audience will feel included." In keeping with the Folk tradition, that conversation always included new songs along with the familiar ones, and the new songs invariably reflected the trio's current concerns. Their first-hand accounts of the sufferings they witnessed in Central America gave special meaning to Stookey's "El Salvador", while Yarrow's "Light One Candle" gave voice to their support for the peace process in Israel. Both of these songs were released on an independent single in 1985, and profits went to support the Sanctuary Movement and self-determination efforts in Central America.

With "No Easy Walk To Freedom", the title track from their 1986 released album, Peter, Paul and Mary focused attention on the anti-apartheid cause, and were honored by the Free South Africa movement at a special benefit at the Kennedy Center in Washington, D.C. That same year, they were at the vanguard of artists who worked to raise the public's awareness of homelessness. Their opening night of a week on Broadway was a fund raiser on behalf of the New York Coalition For The Homeless. These efforts all marked the group's twenty-five year association and culminated in their PBS special, 25th Anniversary Concert, which was broadcast in support of public television. This show has become one of the most popular specials and most successful fund raisers in PBS history.

In 1988, Peter, Paul and Mary became the focus of yet another special for PBS with A Holiday Concert, taped before a live audience in New York City. For this performance, the three were accompanied by the 160 member New York Choral Society and a 40-piece orchestra. Their renditions of holiday music were captured in "A Holiday Celebration" recording. In 1992, Peter, Paul and Mary re-signed with Warner Brothers Records, their first label, and recorded "Peter, Paul and Mommy, Too" their second children's album. "Peter, Paul and Mommy", released in 1969, was the name Mary's daughter Erika once gave her mother's group. The Grammy-nominated album and video, taped at the Brooklyn Academy of Music's Majestic Theatre in New York with a live audience of children and their families, was a full-length concert which aired as an Emmy-nominated, hour-long special on PBS. Youngsters from Mary's own alma mater, The Little Red School House in Greenwich Village, participated in the recording. This effort is a definitive statement of the trio's legacy as it is passed on to the successive generations, of which there are now four, all a part of the group's audience. Songs on the album include live versions of "Puff, The Magic Dragon", "The Fox", "The Garden Song", "Blowin' In The Wind", "Inside", "If I Had A Hammer" and Paul Stookey's touching rendition of "Right Field", a sentimental reflection of youth sports.

The three performers achieved their remarkable status by never wavering from their earliest commitment to the spirit of the Folk music tradition they inherited. As Mary said of Folk songs, "The songs tell you if you're going to sing me, you have to live me, too." With all the fun and explosive joy inherent in a music filled with stories from the past, love and historical ballads, children's songs and work songs, there is also a continuing thread or message that explains why Peter, Paul and Mary stayed together, filled with hope and free of cynicism. "People can overcome their differences, and when united, move towards a world of greater fairness and justice," said Peter. "As in Folk music, each person has a unique role to play." Peter, Paul and Mary collectively and individually lived the reality that each person can, and does, make a difference.

Their 1998, twenty-five-song anthology celebrated the community-in-song that can come only from sitting around a campfire. Bringing together some of their best-known songs from their career, the LP "Around The Campfire" was the perfect soundtrack for a hearthside sing-along. Included were such fireside Folk-song favorites as "This Land Is Your Land" and "If I Had A Hammer", as well as Peter, Paul and Mary standards like "Leaving On A Jet Plane" and "Puff, The Magic Dragon".

February, 2004 saw the release of the trio's long-anticipated career retrospective, a boxed set called "Peter, Paul and Mary: Carry It On", as well as their first new studio album in over a decade, "In These Times". Unfortunately, Mary had been diagnosed with leukemia, which forced her to have a bone marrow transplant in April, leading to the cancellation of the remaining tour dates for the year. She was able to re-join her band mates for the first time on December 9th, 2005 for a holiday performance at Carnegie Hall. In 2006, Peter, Paul and Mary received the Sammy Cahn Lifetime Achievement Award from the Songwriters Hall of Fame. The trio sang for the George and Eleanor McGovern Library and Center for Leadership dedication concert in Mitchell, South Dakota, on October 5th, 2006. Several dates of their 2007 Summer tour had to be canceled as Mary took longer than expected to recover from back surgery and later had to undergo a second surgery, further postponing the tour. Mary was unable to perform on the group's tour during the Summer of 2009 due to her leukemia, but Peter and Paul performed the scheduled dates as a duo, calling the show "Peter and Paul Celebrate Mary and 5 Decades of Friendship." The Peter, Paul and Mary trio came to an end on September 16th, 2009, when Mary Travers died at age 72 from complications from chemotherapy, following treatment for leukemia.

After Travers' death, it was suggested by some that Stookey and Yarrow could find another female vocalist to sing Mary's vocal parts. Paul Stookey was quick to shoot that idea down. "It was never a consideration. There's no replacing Mary! I think to face Mary's loss publicly and not to try to dodge around it, to refer to it directly and in many instances compliment the audience as they sing Mary's part, was an important part of defusing any ill will." Yarrow and Stookey continued to perform as a duo under their individual names and still had dates booked in America in 2019.

During their amazing career, Peter, Paul and Mary were awarded five Grammys, eight Gold and five Platinum albums and placed twelve songs on the Billboard Top 40, with six of them in the Top 10.


Peter, Paul and Mary: All Over This Village

Fifty years ago, in May of 1962, folk group Peter, Paul and Mary released their self-titled debut album. The group went on to become one of the most, if not das most, successful folk groups in recording history. Songs like “If I Had A Hammer”, “Leaving on a Jet Plane”, and “Puff, The Magic Dragon”, among others, are still familiar tunes decades after the group made their debut performance at The Bitter End in Greenwich Village in 1961.

Peter Yarrow, Paul Stookey and Mary Travers, May 1970. (Source: Wikipedia)

Peter, Paul and Mary were closely identified not only with the folk music scene, but also with key political issues of the 1960s. The area of the Village with which they are most closely associated is the South Village, an area which GVSHP is actively seeking expanded landmark protections.

Mary Travers was born in Louisville, Kentucky in 1936, but her family moved to the Village when she was three years old. Needless to say, the Village played a vital role in shaping her thought process and career. In a 1988 interview, she shares that

“People sang in Washington Square Park on Sundays, and you really did not have to have a lot of talent to sing folk music. You needed enthusiasm, which is all folk music asks. It asks that you care. Even if you’re playing spoons, have a good time doing it…So for me it was a social mechanism. I would go to the White Horse Tavern and sit in the back room with the Clancy Brothers. I’ve never been a drinker, but I would sit with them. They drank and I had a wonderful time with my Coca-Cola.” Peter, Paul and Mary website

Travers attended Elisabeth Irwin High School (a 2012 Village Award winner) where, through her musical director, she came into contact with singer Pete Seeger. Together with a few of her classmates, Mary sang a number of songs with Seeger in 1955. Mary later lived in an apartment on MacDougal Street.

The Bitter End today, scene of Peter, Paul and Mary's debut performance in 1961.

Noel Paul Stookey moved to the Village in 1959. While working a number of jobs, he wrote songs and performed folk music, most notably at the Cafe Wha? at 115 MacDougal Street. Paul also performed as a stand-up comic according to the Peter, Paul and Mary website, he had a “very convincing imitation of an old-timey flush toilet. The Cafe Wha? had a big sign up when he was working there that said: ‘Noel Stookey, the Toilet Man.'”

The site also notes that Mary met Paul while he was performing at the Gaslight Cafe and that eventually they would sing there together. The Gaslight Cafe, also known as the Village Gaslight, opened in 1958 and operated in the basement of 116 MacDougal Street. It closed in 1971.

Growing up in New York City, the Village folk scene was a natural draw for Peter Yarrow. Future Peter, Paul and Mary manager Albert B. Grossman first saw Peter perform at the Cafe Wha? in 1960 Peter also spent time in places such as the Gaslight Cafe. Grossman initially brought Peter and Mary together, and Paul would join later to complete the group.

The trio first performed at The Bitter End in 1961 and gained a strong following that lasts to this day. Their songwriting resonated with their generation and played off the political climate of the 1960s, which included events such as the 1963 March on Washington and the controversial Vietnam War. Peter, Paul and Mary’s impact continues today, and we’re proud to say that it all began in Greenwich Village!


Peter, Paul, and Mary Magdalene : the followers of Jesus in history and legend

Historian of religion Ehrman takes readers on a tour of the early Christian church, illuminating the lives of three of Jesus' most intriguing followers: Simon Peter, Paul of Tarsus, and Mary Magdalene. What do the writings of the New Testament tell us about each of these key followers of Christ? What legends have sprung up about them in the centuries after their deaths? Was Paul bow-legged and bald? Was Peter crucified upside down? Was Mary Magdalene a prostitute? Ehrman separates fact from fiction, presenting complicated historical issues in a clear and informative way and relating anecdotes culled from the traditions of these three followers.--From publisher description

Includes bibliographical references (p. 261-272) and index

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Schau das Video: 50 YEARS WITH PETER, PAUL AND MARY 12-1-2014. (Januar 2022).