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Ericsson - TB-2 - Geschichte

Ericsson - TB-2 - Geschichte

Ericsson I

John Ericsson, geboren am 31. Juli 1803 in Vermland, Schweden' ist vor allem für die Entwicklung und den Bau der USS Monitor mit Panzerpanzerung für den Bürgerkrieg bekannt. Als produktiver Erfinder hat Ericsson die maritime Wissenschaft in vielerlei Hinsicht vorangetrieben, indem er den Schraubenpropeller und andere Geräte perfektionierte, die eine bedeutende Rolle bei der Weiterentwicklung der Marinetechnik spielten. Ericsson starb am 8. März 1890 in New York City.

(TB-2: dp. 120, 1. 149'7", T. 15'6"; dr. 4'9"; s. 24 K.;
kpl. 22; A. 4 1-pdr., 3 18" tt.; cl. Ericsson)

Das erste Ericsson, Torpedo Boat No. 2, wurde am 12. Mai 1894 von Iowa Iron Works, Dubuque, Iowa . vom Stapel gelassen

gesponsert von Fräulein Carrie Kiene; und in Auftrag gegeben 18. Februar 1897 Lieutenant N. R. Usher im Kommando.

Am 18. Mai 1897 erreichte Ericsson Newport, R.I., ihren Heimathafen. Während der Sommermonate kreuzte sie Neuengland-Gewässer für Versuche und Training, um reguläre und Reserveoffiziere in Torpedotaktiken zu unterrichten. Sie verließ Newport am 18. September 1897 für eine Kreuzfahrt nach Annapolis, Norfolk, Wilmington, Charleston, Savannah und mehreren Häfen in Florida und erreichte Key West am letzten Tag des Jahres. Dies sollte ihre Basis für Operationen in der Karibik während der nächsten 7 Monate sein.

Als sich der Krieg mit Spanien näherte, patrouillierte Ericsson auf den Florida Keys, intensivierte ihre Trainingsoperationen und transportierte Nachrichten für die zunehmende Zahl der in der Gegend präsenten Flotte. Diesen Dienst setzte sie nach Kriegsbeginn fort, dann begann am 22. April 1898 eine Blockadepatrouille zwischen Havanna und Key West. Sie schloss sich der Flotte am 20. Juni in Santiago an und war während der Schlacht von Santiago am 3. Juli 1898 mitten im Kampf und feuerte auf die spanische Flotte. Als die besiegten spanischen Schiffe in Flammen aufgingen und zu explodieren drohten, spielte Ericsson eine führende Rolle bei den Rettungsbemühungen, durch die Männer der US-Marine an diesem Tag ihren Mut, ihr Können und ihre Entschlossenheit ebenso deutlich zeigten wie in den Kämpfen. Sie legte sich neben Vizcaya und ignorierte die Füße, dass die Munition des spanischen Schiffes bereits explodierte und Flammen die geladenen Geschütze abfeuerten. Auf diese Weise wurden über hundert spanische Offiziere und Männer gerettet, und weitere wurden von den Flaggschiffen Maria Teresa und Oquendo entfernt, als Ericsson kleine Schiffe von den größeren Schiffen ihres Geschwaders zu den brennenden Schiffen schleppte.

Ericsson patrouillierte bis Mitte August 1898 vor Kuba und kam am 23. August in New York an, wo sie am 21. September 1898 außer Dienst gestellt und aufgelegt wurde. Im Dezember 1900 wurde sie, noch in Reserve, wieder in Dienst gestellt und segelte dann nach Norfolk, wo sie am 6. März 1901 der Reserve-Torpedo-Flottille zugeteilt wurde. Im Oktober 1908 zog sie zum Charleston Navy Yard, wo sie am 5. April 1912 außer Dienst gestellt wurde. Sie wurde bei Kampfmitteltests versenkt.


Unsere Geschichte

Ericsson kam 1953 nach Kanada. Neun Jahre später wurde ein Vertrag unterzeichnet, der vorsah, dass das Unternehmen namens Ericsson Telephone Sales of Canada Ltd automatische Routing-Stationen für internationale Ferngespräche liefern sollte. In den folgenden Jahren wurden automatische Kreuzschienenschalter an mehrere kanadische Unternehmen verkauft.

Ab 2018 beschäftigt Ericsson Canada mehr als 2540 Mitarbeiter mit Standorten in Toronto, Montreal und Ottawa. Die Hauptaktivitäten sind Vertrieb und Marketing, Forschung und Entwicklung, Betrieb und Support, Softwareentwicklung sowie Managed Services.

1962 Vertrag mit COTC, Teleglobe Canada, über die Lieferung und Installation von Automatic Gateway Exchanges vom Typ Crossbar ARM unterzeichnet, die für den internationalen Telefon- und Telexverkehr in Montreal, Vancouver und Hawaii verwendet werden. Nach der Installation wird der gesamte kanadische Telefon- und Telexverkehr nach Übersee und nach Südamerika über Ericsson-Vermittlungen geleitet.

1977 LM Ericsson und das schwedische Unternehmen Siewerts Kabelverk installierten zwei 138-Kilovolt-Unterwasserstromkabel zwischen Prince Edward Island und New Brunswick.

1978 Die größte Freisprechanlage Kanadas ist in der International Development Agency der Bundesregierung in Hull, Quebec, installiert. 1984 Ericsson unterzeichnet einen Vertrag zur Lieferung eines nationalen Mobiltelefonnetzes für das AMPS-System an Rogers Cantel Inc.

1986 In Montreal wird ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eingerichtet, um Richtlinien für das AMPS-Mobilfunknetz zu entwickeln.

1989 Die Mobilfunk-/Telefongruppe wird von General Electric übernommen.

1991 Ericsson liefert das weltweit größte private Funksystem EDACS (Ericsson Digital Access Communications System) an SaskTel. Seitdem hat sich EDACS zum Standard in Kanada entwickelt.

1992 Mit Cantel wird ein Vertrag über die Bereitstellung einer neuen digitalen Mobilfunktechnologie von Ericsson unterzeichnet, die erste in Nordamerika (D-AMPS).

1992 Montreal wurde beauftragt, Software für das Mobile Switching Center basierend auf dem weltweiten Mobilfunkstandard D-AMPS/AMPS zu entwickeln.

1995 Vertrag mit Microcell Telecommunications Inc. über die Lieferung des ersten GSM-basierten PCS-Systems in Kanada unterzeichnet.

1997 In Montreal werden zwei Produktionseinheiten mit der Aufgabe gegründet, drahtlose intelligente Netzwerke, Anwendungen und Plattformen sowie Betriebsunterstützungssysteme auf globaler Ebene zu entwickeln.

1997 Ericsson gewährt der University of Waterloo einen Zuschuss in Höhe von 1.000.000 US-Dollar, um das Center for Wireless Communication, Kanadas erstes akademisches Programm für drahtlose Kommunikation, aufzubauen.

1998 In Montreal wird eine neue Produktionseinheit mit weltweiter Verantwortung für das Management des Mobile Switching Centers eröffnet. Im selben Jahr geht Ericsson Canada eine strategische Allianz mit Rogers Cantel ein, um Supportlösungen für das TDMA-Netzwerk zu entwickeln. Ericsson investiert 178 Millionen kanadische Dollar in Forschung und Entwicklung und belegt damit den siebten Platz des Landes.

1999 Ericsson Canada unterzeichnet einen Vertrag mit der City of London Police und der Ottawa-Carleton Police über die Lieferung des EDACS-Sicherheitssystems.

1999 Eröffnung eines neuen Integrationszentrums im Wert von 7 Millionen US-Dollar in Montreal zum Testen und Entwickeln von drahtlosen Systemen der nächsten Generation.


Hinweis: In Bezug auf das neuartige Coronavirus

Ericsson beobachtet kontinuierlich die globale Situation in Bezug auf das neuartige Coronavirus (COVID-19). Unsere absolute Priorität ist der Schutz der Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kandidaten, Kunden und Partner. Wir treffen alle Vorsichtsmaßnahmen, wann und wo es nötig ist. Diese basieren auf der Einschätzung der aktuellen Lage, den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und den Richtlinien der nationalen Regierungen.

Mit diesen Maßnahmen rekrutieren wir weiterhin Positionen auf der ganzen Welt und passen die Rekrutierungsprozesse und -aktivitäten an sich ändernde Umstände an. Während dieser Zeit kann die Bearbeitung von Anträgen länger dauern. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.


“Ericsson-Geschichte

Stiftung

Lars Magnus Ericsson begann seine Beschäftigung mit Telefonen in seiner Jugend als Instrumentenbauer. Er arbeitete für eine Firma, die Telegrafenausrüstung für die schwedische Regierungsbehörde Telegrafverket herstellte. 1876, im Alter von 30 Jahren, gründete er mit Hilfe seines Freundes Carl Johan Andersson eine Telegrafenreparaturwerkstatt. Der Laden befand sich im Zentrum von Stockholm (Nr. 15 in der Drottninggatan, der Haupteinkaufsstraße) und reparierte im Ausland hergestellte Telefone. 1878 begann Ericsson mit der Herstellung und dem Verkauf seiner eigenen Telefonausrüstung. Seine Telefone waren technisch nicht innovativ, da die meisten Erfindungen bereits in den USA gemacht wurden. Im Jahr 1878 schloss er eine Vereinbarung über die Lieferung von Telefonen und Schalttafeln an Schwedens erste Telekommunikationsgesellschaft, Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag.

Ebenfalls 1878 beauftragte der örtliche Telefonimporteur Numa Peterson Ericsson, einige Telefone der Bell Telephone Company einzustellen. Dies inspirierte ihn, eine Reihe von Siemens-Telefonen zu kaufen und die Technologie weiter zu analysieren. (Ericsson hatte einige Jahre zuvor ein Stipendium bei Siemens.) Durch die Reparaturarbeiten seiner Firma für Telegrafverket und Schwedische Eisenbahnen war er mit Bell- und Siemens Halske-Telefonen vertraut. Er verbesserte diese Designs, um ein Instrument von höherer Qualität herzustellen. Diese wurden von neuen Telefongesellschaften wie dem Rikstelefon genutzt, um einen günstigeren Service als die Bell-Gruppe anzubieten. Er hatte keine Patent- oder Lizenzprobleme, da Bell ihre Erfindungen in Skandinavien nicht patentieren ließ. Seine Ausbildung zum Instrumentenbauer spiegelte sich in der Verarbeitung und dem kunstvollen Design der Ericsson-Telefone dieser Zeit wider. Ende des Jahres begann er mit der Herstellung eigener Telefone, ganz nach dem Vorbild der Siemens-Telefone, und das erste Produkt wurde 1879 fertiggestellt.

Ericsson wurde ein bedeutender Lieferant von Telefonausrüstung für Skandinavien. Da die Fabrik mit der Nachfrage nicht Schritt halten konnte, wurden Arbeiten wie Tischlerei und Metallbeschichtung vergeben. Viele seiner Rohstoffe wurden importiert, und so kaufte Ericsson in den folgenden Jahrzehnten eine Reihe von Firmen ein, um die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern wie Messing, Draht, Ebonit und Magnetstahl sicherzustellen. Ein Großteil der für Schränke verwendeten Walnuss wurde aus den Vereinigten Staaten importiert.

Als das Telefonnetz von Stockholm in diesem Jahr erweitert wurde, wurde das Unternehmen zu einem Telefonhersteller umgebaut. Aber als Bell das größte Telefonnetz in Stockholm kaufte, ließ es nur seine eigenen Telefone damit verwenden. So wurden die Geräte von Ericsson hauptsächlich an freie Telefongesellschaften auf dem schwedischen Land und in den anderen nordischen Ländern verkauft.

Die Preise für Bell-Geräte und Dienstleistungen veranlassten Henrik Tore Cedergren, 1883 eine unabhängige Telefongesellschaft namens . zu gründen Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag. Da Bell keine Geräte an Konkurrenten liefern würde, schloss er einen Pakt mit Ericsson, der die Geräte für sein neues Telefonnetz liefern sollte. 1918 wurden die Unternehmen in Allmänna Telefonaktiebolaget LM Ericsson.

Im Jahr 1884 wurde eine manuelle Telefonzentrale mit mehreren Telefonzentralen mehr oder weniger nach einem Entwurf von C. E. Scribner bei Western Electric kopiert. Dies war legal, da das Gerät in Schweden nicht patentiert war, obwohl es in den Vereinigten Staaten seit 1879 das Patent 529421 hatte. Eine einzige Schalttafel konnte bis zu 10.000 Leitungen verwalten. Im folgenden Jahr tourten LM Ericsson und Cedergren durch die Vereinigten Staaten und besuchten mehrere Telefonzentralen, um “inspiration” zu sammeln. Sie stellten fest, dass US-Ingenieure im Schalttafeldesign weit voraus waren, Ericsson-Telefone jedoch so gut wie alle verfügbaren waren.

Im Jahr 1884 wurde ein Techniker namens Anton Avén at Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag hatte die Hörmuschel und die Sprechmuschel eines (damals) Standardtelefons zu einem Hörer kombiniert. Es wurde von Betreibern in den Vermittlungsstellen verwendet, die eine Hand frei haben mussten, wenn sie mit ihren Kunden sprachen. Ericsson hat diese Erfindung aufgegriffen und in Ericsson-Produkte integriert, beginnend mit einem Telefon namens Der Dackel.

Internationale Expansion

Andere Länder und Kolonien wurden Ericsson-Produkten durch den Einfluss ihrer Mutterländer ausgesetzt. Dazu gehörten Australien und Neuseeland, die Ende der 1890er Jahre Ericssons größter außereuropäischer Markt waren. Da die Massenproduktionstechniken inzwischen fest etabliert waren, verloren die Telefone einen Teil ihres kunstvollen Finishs und ihrer Dekoration. Als die Produktion Ende der 1890er Jahre wuchs und der schwedische Markt eine Sättigung zu erreichen schien, konnte Ericsson durch eine Reihe von Produkten in ausländische Märkte expandieren Agenten. Großbritannien und Russland waren frühe Märkte. Dies führte schließlich zur Gründung von Fabriken in diesen Ländern. Dies geschah zum Teil, um die Chancen auf lokale Aufträge zu verbessern, und zum Teil, weil das schwedische Werk das Angebot nicht aufrechterhalten konnte. In Großbritannien wurde die National Telephone Company seit einiger Zeit mit Ericsson-Geräten beliefert und war ein wichtiger Kunde. 1897 machte Großbritannien 28 % des Umsatzes von Ericsson aus. Auch andere nordische Länder wurden zu Kunden von Ericsson, angespornt durch das Wachstum der Telefondienste in Schweden.

Trotz ihrer Erfolge in anderen Ländern erzielte Ericsson keine nennenswerten Verkäufe in die Vereinigten Staaten. Die Bell-Gruppe und lokale Unternehmen wie Kellogg und Automatic Electric hatten diesen Markt angebunden. Ericsson verkaufte schließlich seine US-Vermögenswerte. Der Verkauf in Mexiko führte zu einer weiteren Entwicklung in südamerikanische Länder. Auch Südafrika und China generierten signifikante Umsätze. Mit seinem inzwischen multinationalen Unternehmen schied Lars Ericsson 1901 aus dem Unternehmen aus.

Automatische Ausrüstung

Der Erste Weltkrieg, die anschließende Weltwirtschaftskrise und der Verlust seiner russischen Vermögenswerte nach der Revolution verlangsamten die Entwicklung des Unternehmens und beschränkten seinen Verkauf auf Länder wie Australien.

Beteiligungsänderungen

1928 begann Ericsson mit der Ausgabe von “A”- und “B”-Aktien, wobei eine “A”-Aktie 1000 Stimmen gegen eine “B”-Aktie hat. Wincrantz kontrollierte das Unternehmen, indem er nur wenige “A”-Aktien hatte, nicht die Mehrheit der Aktien. Durch die Ausgabe vieler “B”-Aktien wurde dem Unternehmen viel mehr Geld zugeführt, während die Status Quo der Stromverteilung. Der Kauf anderer verbundener Unternehmen setzte Ericssons Finanzen unter Druck, und 1925 übernahm Karl Fredric Wincrantz die Kontrolle über das Unternehmen, indem er die Mehrheit der Anteile erwarb. Wincrantz wurde teilweise von Ivar Kreuger, einem internationalen Finanzier, finanziert. Das Unternehmen wurde umbenannt Telefon AB LM Ericsson. Zu dieser Zeit begann Kreuger, sich für das Unternehmen zu interessieren, da er einer der Haupteigentümer der Wincrantz-Holdings war.

1930 fand eine zweite Ausgabe von “B”-Aktien statt, und Kreuger erlangte mit einer Mischung aus “A”- und “B”-Aktien die Mehrheitskontrolle über das Unternehmen. Er kaufte diese Aktien mit dem von LM Ericsson geliehenen Geld, mit Sicherheiten in deutschen Staatsanleihen. Anschließend nahm er einen Kredit für seine eigene Firma Kreuger & Toll von der ITT Corporation (verwaltet von Sosthenes Behn) auf, stellte Teile von LM Ericsson als Sicherheit und nutzte deren Vermögenswerte und Namen in einer Reihe internationaler Finanzgeschäfte, die wenig mit Telefonie zu tun hatten .

Ericsson wurde nun von ITT, seinem wichtigsten internationalen Konkurrenten, als Übernahmeziel angesehen. 1931 erwarb ITT von Kreuger genügend Anteile, um eine Mehrheitsbeteiligung an Ericsson zu haben. Diese Nachricht wurde einige Zeit nicht veröffentlicht. Es gab eine von der Regierung auferlegte Beschränkung für ausländische Beteiligungen an schwedischen Unternehmen, so dass die Aktien vorerst noch auf Kreugers Namen notiert waren. Im Gegenzug sollte Kreuger Anteile an ITT erwerben. Er sollte mit dem Deal einen Gewinn von 11 Millionen Dollar erzielen. Als Behn von ITT 1932 diesen Deal abbrechen wollte, stellte er fest, dass das Unternehmen kein Geld mehr hatte, sondern nur eine große Forderung auf dieselbe Kreuger & Toll, der Kreuger selbst Geld geliehen hatte. Kreuger hatte LM Ericsson praktisch mit eigenem Geld gekauft.

Kreuger hatte das Unternehmen als Sicherheit für Kredite verwendet und konnte diese Kredite trotz seiner Gewinne nicht zurückzahlen. Ericsson stellte fest, dass sie in einige sehr zweifelhafte Aktiengeschäfte investiert hatten, deren Verluste als erheblich angesehen wurden. ITT prüfte den Deal und stellte fest, dass er in Bezug auf den Wert von Ericsson ernsthaft in die Irre geführt worden war. ITT bat Kreuger, zu einer Konferenz nach New York City zu kommen, aber Kreuger nahm nicht daran teil. Als sich Kreugers Finanzlage verbreitete, wurde er von den Bankinstituten unter Druck gesetzt, Sicherheiten für seine Kredite zu stellen. ITT hat die Transaktion zum Kauf von Ericsson-Aktien abgebrochen. Kreuger konnte die 11 Millionen US-Dollar nicht zurückzahlen und beging 1932 in Paris Selbstmord. ITT besaß ein Drittel von Ericsson, aber es war ihm verboten, dieses Eigentum auszuüben, da ein Absatz in der Satzung des Unternehmens feststellte, dass kein ausländischer Investor dies tun durfte mehr als 20 % der Stimmen kontrollieren.

Die Wallenberg-Ära beginnt

Marktentwicklung Ericsson wurde mit Hilfe von Banken und etwas staatlicher Unterstützung vor dem Bankrott und der Schließung gerettet. Marcus Wallenberg Jr. hat mit mehreren schwedischen Banken einen Deal ausgehandelt, um Ericsson finanziell wieder aufzubauen. Einige davon waren Stockholms Enskilda Bank (die später zur heutigen Skandinaviska Enskilda Banken wurde) und andere schwedische Investmentbanken, die von der Familie Wallenberg kontrolliert wurden. Die Banken erhöhten nach und nach ihren Besitz von LM Ericsson “A”-Aktien, wobei ITT immer noch der größte Einzelaktionär ist. 1960 schloss die Familie Wallenberg einen Deal mit ITT über den Kauf der Anteile an Ericsson ab und kontrollierte seitdem das Unternehmen.

Ericsson gelang es, fast ein Drittel seines Umsatzes unter die Kontrolle seiner Telefongesellschaften zu bringen. In den 1920er und 1930er Jahren wurden die weltweiten Telefonmärkte von vielen Regierungen organisiert und stabilisiert. Die im Laufe der Jahre gewachsenen, zersplitterten Stadt-für-Stadt-Systeme, die von vielen kleinen Privatunternehmen bedient wurden, wurden integriert und einem einzigen Unternehmen zur Verpachtung angeboten. Ericsson gelang es, einige Pachtverträge abzuschließen, die einen weiteren Verkauf von Geräten an die wachsenden Netze darstellten. Die anderen großen Telefongesellschaften hatten natürlich genau das gleiche Ziel.

Verhandlungen zwischen den großen Telefongesellschaften zielten darauf ab, die Welt unter sich aufzuteilen, aber die Größe von ITT machte es schwer, mit ihm zu konkurrieren. Ericsson reduzierte seine Beteiligung an Telefongesellschaften und wandte sich wieder der Herstellung von Telefonen und Schaltgeräten zu. Die Beeston-Fabrik in Großbritannien war ein Joint Venture zwischen Ericsson und der National Telephone Company. Die Fabrik baute in Lizenz von Strowger automatische Schaltanlagen für das BPO und exportierte Produkte in ehemalige Kolonien wie Südafrika und Australien. Die britische Regierung teilte ihre Ausrüstungsverträge zwischen konkurrierenden Herstellern auf, aber Ericssons Präsenz und Produktionsstätten in Großbritannien ermöglichten es ihm, die meisten Verträge zu erhalten.

Nach der Weltwirtschaftskrise wurden die Verkaufskampagnen wieder aufgenommen, aber das Unternehmen erreichte nie die Marktdurchdringung, die es um die Jahrhundertwende hatte. Obwohl es immer noch eine Reihe von Telefonen herstellte, wurden Switching-Geräte immer wichtiger. Die unverwechselbaren Ericsson-Stile wurden durch die zunehmende Verwendung von Bakelit-Telefonen ab den 1930er Jahren gedämpft.

Nach dem Aufkommen des Sponsorings von Fußballtrikots in den 1980er Jahren sponserte Ericsson in den 1990er Jahren zwei englische Fußballvereine – Brentford und Queen’s Park Rangers.

Weitere Entwicklung

Ericsson stellte 1956 das weltweit erste vollautomatische Mobiltelefonsystem MTA vor. In den 1960er Jahren brachte es eines der weltweit ersten Freisprechtelefone auf den Markt. Im Jahr 1954 veröffentlichte es das Ericofon. Die Crossbar-Switching-Ausrüstung von Ericsson wurde in vielen Ländern in Telefonverwaltungen verwendet, und ihr Einfluss ist in Bereichen wie Mobiltelefonen immer noch spürbar.

Akquisitionen, Expansion, Konsolidierung und Kooperation

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts begannen Unternehmen und Regierungen, auf Standards für das aufkommende mobile Internet zu drängen. Im Mai 2000 gründete die Europäische Kommission die Wireless Strategic Initiative, ein Konsortium von vier Telekommunikationsanbietern in Europa – Ericsson, Nokia, Alcatel (Frankreich) und Siemens AG (Deutschland) – um neue Prototypen für fortschrittliche drahtlose Kommunikationssysteme zu entwickeln und zu testen. Später in diesem Jahr luden die Konsortiumspartner 2001 weitere Unternehmen zu einem Wireless World Research Forum ein.

Im Jahr 2000 platzte die Informationstechnologieblase mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen für Schweden. Ericsson, der weltweit größte Hersteller von Mobiltelekommunikationsgeräten, hat Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut, ebenso wie die einst schnell expandierenden Internet-Beratungsfirmen und Dot-Com-Start-ups des Landes. Im selben Jahr unterzeichnete Intel, der weltweit größte Hersteller von Halbleiterchips, einen Vertrag über 1,5 Milliarden US-Dollar, um Ericsson in den nächsten drei Jahren Flash-Speicher zu liefern.

Im Dezember 1999 gaben Microsoft und Ericsson eine strategische Partnerschaft bekannt, um die Webbrowser- und Serversoftware der ersteren mit den mobilen Internettechnologien der letzteren zu kombinieren. Ein kurzlebiges Joint Venture namens Ericsson Microsoft Mobile Venture AB, das sich zu 70/30 Prozent im Besitz von Ericsson bzw. Microsoft befindet, endete im Oktober 2001, als Ericsson ankündigte, das ehemalige Joint Venture zu übernehmen und stattdessen eine Lizenzvereinbarung mit Microsoft abzuschließen.

Im selben Monat kündigte Ericsson die Gründung von Sony Ericsson an, einem Joint-Venture-Unternehmen für Mobiltelefone, zusammen mit der Sony Corporation. Sony Ericsson blieb bis Februar 2012 in Betrieb, als Sony die Aktie von Ericsson kaufte. Ericsson erklärte, dass es sich auf den globalen Wireless-Markt als Ganzes konzentrieren wollte.

Niedrigere Aktienkurse und Arbeitsplatzverluste trafen 2001 viele Telekommunikationsunternehmen. Die größten Gerätehersteller – Motorola (USA), Lucent Technologies (USA), Cisco Systems (USA), Marconi (UK), Siemens AG (Deutschland), Nokia (Finnland) , sowie Ericsson – alle kündigten einen Stellenabbau sowohl in ihren Heimatländern als auch in Tochtergesellschaften weltweit an. Die Zahl der Arbeitsplätze bei Ericsson weltweit ging im Jahr 2001 von 107.000 auf 85.000 zurück.

Im September 2001 kaufte Ericsson die restlichen Anteile an EHPT von Hewlett Packard. Das 1993 gegründete Ericsson Hewlett Packard Telecom EHPT war ein Joint Venture mit 60 % Ericsson-Anteilen und 40 % Hewlett-Packard-Anteilen.

Der Schmerz hielt bis ins Jahr 2002 an. Die Verluste der Anleger überstiegen 2 Billionen US-Dollar und die Aktienkurse fielen bis August dieses Jahres um 95 %. Mehr als eine halbe Million Menschen verloren in den zwei Jahren ihren Arbeitsplatz in der globalen Telekommunikationsbranche. Der Zusammenbruch des US-Carriers WorldCom mit einem Vermögen von über 107 Milliarden US-Dollar war der größte in der Geschichte der USA. Die Probleme des Sektors führten zu Konkursen und Arbeitsplatzverlusten und führten zu Veränderungen in der Führung einer Reihe großer Unternehmen. Ericsson entließ 20.000 weitere Mitarbeiter und sammelte etwa 3 Milliarden US-Dollar von seinen Aktionären.

Im Juni 2002 kaufte die Infineon Technologies AG (damals der sechstgrößte Halbleiterlieferant und eine Tochtergesellschaft der Siemens AG) Ericssons Mikroelektronik-Sparte für 400 Millionen US-Dollar.

Die Zusammenarbeit mit Hewlett-Packard endete nicht mit EHPT und im Jahr 2003 lagerte Ericsson seine IT an HP aus, darunter Managed Services, Help Desk Support, Data Center Operations und HP Utility Data Center. Der Vertrag wurde 2008 verlängert. Es gab auch eine Reihe von gemeinsamen Outsourcing-Deals von Ericsson und HP Telecoms mit Telekommunikationsbetreibern wie H3G und Vodafone.

Im Oktober 2005 erwarb Ericsson den Großteil des angeschlagenen britischen Telekommunikationsherstellers Marconi Company, einschließlich seines Markennamens, der auf die Gründung der ursprünglichen Marconi Company durch den “Vater des Radios” Guglielmo Marconi zurückgeht. Im September 2006 verkaufte Ericsson den größten Teil seines Verteidigungsgeschäfts Ericsson Microwave Systems, das hauptsächlich Sensor- und Radarsysteme herstellte, an Saab AB, die das Unternehmen in Saab Microwave Systems umbenannte. Durch den Verkauf war Saab Ericsson Space, zuvor ein Joint Venture, nun vollständig im Besitz von Saab. Nicht im Verkauf an Saab enthalten war der Geschäftsbereich National Security & Public Safety, der mit dem Verkauf an Ericsson übertragen wurde.

2007 erwarb Ericsson den Carrier-Edge-Router-Hersteller Redback Networks und dann Entrisphere, ein in den USA ansässiges Unternehmen, das Glasfaser-Zugangstechnologie anbietet. Im September 2007 erwarb Ericsson 84 % der Anteile am deutschen Kundenbetreuungs- und Abrechnungssoftwareunternehmen LHS, die später auf 100 % erhöht wurden.

2008 verkaufte Ericsson seinen Unternehmensbereich PBX an Aastra Technologies und erwarb Tandberg Television, den Bereich für Fernsehtechnologie des norwegischen Unternehmens Tandberg.

2009 kaufte Ericsson das CDMA2000- und LTE-Geschäft von Nortels Carrier Networks Division für 1,18 Mrd.

Zu den Akquisitionen im Jahr 2010 gehörten Vermögenswerte der Strategy and Technology Group von inCode, einem nordamerikanischen Unternehmens- und Beratungsdienstleistungsunternehmen Nortels Mehrheitsbeteiligung (50 % plus eine Aktie) an LG-Nortel, einem Joint Venture zwischen LG Electronics und Nortel Networks, das Vertrieb, FuE- und Industriekapazitäten in Südkorea, jetzt bekannt als Ericsson-LG, weitere Vermögenswerte der Carrier-Division von Nortel, die sich aus dem GSM-Geschäft von Nortel in den USA und Kanada beziehen Optimi Corporation, ein amerikanisch-spanischer Telekommunikationsanbieter, spezialisiert auf Netzwerkoptimierung und -management und Pride, ein in Italien tätiges Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen.

2011 erwarb Ericsson Produktions- und Forschungseinrichtungen sowie Mitarbeiter der Guangdong Nortel Telecommunication Equipment Company (GDNT) sowie das Multiservice-Switch-Geschäft von Nortel.

Außerdem bildete das Unternehmen eine strategische Allianz mit Akamai Technologies, um mobile Cloud-Beschleunigungsdienste zu entwickeln und zu vermarkten.

Ericsson erwarb im Januar 2012 das US-Unternehmen Telcordia Technologies, ein Unternehmen für Betriebs- und Geschäftsunterstützungssysteme (OSS/BSS).

Am 1. Juli 2013 gab Ericsson bekannt, dass es das Medienmanagementunternehmen Red Bee Media vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung übernehmen wird. Die Übernahme wurde am 9. Mai 2014 abgeschlossen.

Im September 2013 schloss Ericsson die ursprünglich im April desselben Jahres angekündigte Übernahme von Microsofts Mediaroom-Geschäfts- und Fernsehlösung ab. Die Übernahme macht Ericsson zum weltweit größten Anbieter von IPTV- und Multi-Screen-Lösungen nach Marktanteil. Ericsson Mediaroom. “


Der frühe Standard

Bluetooth 1.0 war von vornherein für die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gerüstet. Der RS-232-Standard wurde häufig als serieller Computeranschluss verwendet, der für Internetmodems, Drucker, Mäuse, Datenspeicher und eine Vielzahl anderer Peripheriegeräte geeignet war. Als vorgeschlagener Ersatz wurde Bluetooth als flexibles paketbasiertes Protokoll mit einer großen Auswahl an Profilen für diese Anwendungen und mehr entwickelt. RS-232 war auch für eine physische Verbindung ziemlich stromhungrig, sodass Bluetooth viel weniger Strom benötigte.

Diese erste Version war nicht ohne Probleme. Anonymität war aufgrund der obligatorischen Adressübertragung ein Problem. Verbindungsprobleme gab es reichlich. Die 1.0-Spezifikation bot Spitzendatengeschwindigkeiten von nur 721 kbps und Verbindungen konnten nicht viel weiter als 10 Meter reichen. Berücksichtigt man die reale Leistung, die Verbindungsqualität mit größerer Reichweite und die ziemlich umfangreichen Header-Pakete, war die tatsächliche Datenrate, die den Anwendungen zur Verfügung stand, deutlich langsamer. Der Standard wurde ursprünglich mit Profilen für drahtlose Sprache und Headsets, DFÜ-Netzwerke, Fax und Dateiübertragungen geliefert, hat sich jedoch seitdem erheblich erweitert.

Die wahrscheinlich häufigste Verwendung für Bluetooth in modernen Produkten ist Audio, doch der ursprüngliche Standard wurde nie für Musik mit nahezu voller Bandbreite entwickelt. 721 Kbit/s reichen für einen guten komprimierten Sprachcodec aus, selbst wenn man die Header-Overheads und die abnehmenden realen Geschwindigkeiten in der Ferne außer Acht lässt, aber eine so begrenzte Bandbreite konnte nicht hoffen, heute etwas Hi-Res-Audio oder sogar CD-Qualität zu dieser Zeit zu erreichen .

Die Einführung des A2DP-Profils erforderte mindestens die Verwendung des SBC-Audiocodecs, anstatt die direkte Übertragung anderer Audiostandards wie mp3, mwa und aac zu erzwingen, obwohl diese unterstützt werden. Infolgedessen litt Bluetooth-Audio unter einer schlechten Qualität, und keine Kernrevisionen der Spezifikation haben dieses langjährige Problem behoben.

Auch die Einführung der Enhanced Data Rate für bis zu 3 Mbit/s hat das Problem nicht gelöst, da sie ein optionaler Bestandteil der Spezifikation ist. Codecs von Drittanbietern wie aptX und LDAC verwenden höhere Bitraten und bessere Komprimierungsmethoden, aber Bluetooth bleibt trotz seiner wachsenden Popularität ein Flaschenhals für hochwertiges drahtloses Audio.


Innehåll

Ungdomsåren [ redigera | redigera-Wikitext ]

Redan tidigt visade han anlag for arbete med mekanik: ritning och tillverkning av små modeller av maskiner var ett kärt tidsfördriv. Ericssons far tog 1810 anställning såsom ledare av bergsprängningsarbetena vid Göta kanal, med huvudstation vid Forsvik. Där väckte hans söner Nils och John uppmärksamhet hos Baltzar von Platen. Gossarna utnämndes till kadetter vid Flottans mekaniska kår och till elever vid kanalbyggnadsprojektet. Vid fjorton års ålder var John Ericsson redan nivellör med självständig verksamhet. Under sin fritid gjorde han en mängd ritningar över kanalen och de verktyg och redskap som användes i byggnadsarbetet. Redan i unga år visade han upp uppfinningar som förutsatte säker insikt i flera av matematikens och naturvetenskapens grundlagar.

John Ericsson blev 1821 fänrik vid Jämtlands fältjägarkår på Frösön. Snart befordrades han till löjtnant. Den unge Officeren kommenderades att biträda vid uppmätning och kartläggning av norra Sverige. Unter denna tid gjorde han också en omfattande bok om kanaler, som dock inte blivit utgiven. Han konstruerade också en värmemotor (eldmaskin) som i stället för ånga direkt använde förbränningsprodukterna från eldstaden, som eldades med ved. Ericsson begärde ett års permission och flyttade 1826 till England för att bättre kunna dra nytta av sin uppfinning. Men eldmaskinen visade sig vara oanvändbar med det stenkol som var det dominerande bränslet i England. Detta gjorde att han mild annat överskred sin permissionstid. Kronprins Oskar ordnade dock denna sak och utverkade också att Ericsson 1827 utnämndes till kapten vid Jämtlands fältjägarkår.

Snart blev han delägare i Braithwaites maskinverkstad och visade upp andra vittiga uppfinningar, som vann framgång. Han fick under sin vistelse i England patent på en ångpanna med rör, i vilken draget åstadkoms med användning av en fläkt. Han använde denna uppfinning för att konstruera en ångvagn. Därigenom blev det möjligt att öka hastigheten långt utöver vad som tidigare ansetts möjligt. Vid en tävling mellan olika ångvagnar som ledningen für Liverpool-Manchester-järnbanan-Arrangement im Oktober 1829 von Ericssons ångvagn, "the Novelty", den snabbaste under flera dagar. Men den sista tävlingsdagen gick ångpannan sönder. Priset tillföll därför den engelske ingenjören George Stephenson. Ericsson använde då sin nya ångpanna bis en annan uppfinning, ångsprutan. Vidare uppfann han i England ytkondensorn, djuplodet, en länkrörelse för omkastning av sliden i ångmaskiner, varmluftsmaskinen och Propellern.

Propellern [ redigera | redigera-Wikitext ]

Av dessa uppfinningar är särskilt en förbättring av Propellern av mycket stor betydelse. Propeller hade börjat provas redan på 1810-talet men inte fått någon större användning. Hans försök med två motroterande propellrar inspirerade många andra uppfinnare. [ 2 ] Ericsson byggde en liten ångbåt som drevs von med hans Propeller. Den väckte dock inte intresse in England. En Propeller som hade konstruerats av Ericsson användes i tvåmastskonaren Robert F. Stockton, som 1839 seglade från Liverpool bis USA och blev det första Propellerdrivna fartyget i praktisk användning där. [ 2 ] Uppmuntrad av den amerikanischen Konsuln in Liverpool, Francis Ogden, reste även Ericsson bis USA samma år. Där bodde han vid Kirchenstraße på södra Manhattan i New York bis sin död. Han Samarbetade nära mit Cornelius H. DeLamaters mekaniska verkstad in New York in nästan 50 år. Ericsson blev 1848 amerikansk medborgare.

Ericsson lyckades få sin propeller använd på en stor amerikansk ångfregatt, USS Princeton, som blev färdig 1843. Vid en tävling 20 oktober samma år mellan fartyget Princeton och det såsom det bästa dittills ansedda ångdrivna skeppet, hjulångaren Großartiger Western, vann Princeton, och propellern har sedan dess betraktats som en av de viktigaste uppfinningarna. Även om flera andra personer också kommit på tanken att framdriva fartyg med en skruvapparat var Ericsson den förste som lyckades att genomföra den praktiskt. Ericssons idé att använda komprimerad luft för att överföra kraft till maskindrift på långa avstånd och samtidigt åstadkomma ventilation användes senare med framgång vid borrandet av de stora alptunnlarna.

En annan uppfinning, som Ericsson funderat på redan under vistelsen i England, tog efter flytten till Amerika hans uppmärksamhet i förnyat anspråk, varmluftsmaskinen. 1833 hade han förevisat sin första varmluftsmaskin i London. Den väckte stort uppseende. Idén var att erhålla drivkraft med användande av luft i stället för ånga. 1852 försågs ett stort fartyg byggt i New York med varmluftsmaskin. Det var det dittills största systemet för framdrivning av fartyg. De glänsande förhoppningar som till en början fästes vid denna uppfylldes inte. Varmluftsmaskinen visade sig nämligen lämplig endast vid de tillämpningar där man bara behöver lite kraft.

Monitor [ redigera | redigera-Wikitext ]

Den av Ericssons uppfinningar som mer än någon annan gjort hans namn världsbekant, är det slag av pansarskepp som kallas monitorer. Dessa krigsfartyg konstruerades under förhållanden som gav dem världshistorisk betydelse. Denna uppfinning kom mycket snabbt till användning för att på ett avgörande sätt öka USA:s försvarsförmåga. Redan 26 september 1854 hade Ericsson sänt ritningar till ett nytt slags krigsfartyg, med pansarbeklädnad och kupol åt Napoleon III. Men fastän den franske kejsaren prisade idén, gjorde han inte något för att den skulle tillämpas. Det dröjde åtta år innan uppfinnaren fick tillfälle att förverkliga förslaget. När inbördeskriget bröt ut i Nordamerika, skyndade sydstaterna att bepansra ett krigsfartyg, och de hade detta färdigt redan innan nordstaterna hade något enda fartyg som kunde mäta sig med en dylik ramm. Men sedan kongressen i augusti 1861 anvisat medel för byggande av sådana fartyg och i enlighet med detta en tävling blivit utlyst, lämnade Ericsson in en modell tillsammans med ritningar och beskrivningar av sin monitor, en fartygskonstruktion som var mycket olik allt man sett tidigare (se USS Monitor).

Nu medgavs att ett sådant fartyg skulle byggas på försök, men under mycket betungande villkor. Redan 6 mars 1862 låg den första monitorn färdig att gå till sjöss. Det dröjde inte länge innan dess duglighet sattes på ett avgörande prov. Sydstaternas pansarklädda ångfartyg CSS Virginia besegrade ett par dagar därefter, på Hampton Roads, en liten nordamerikansk flotta och skulle säkerligen ha tillintetgjort den om inte det infallande mörkret föranlett uppskov. Underrättelsen om nederlaget spreds snabbt över nordstaterna med telegraf och väckte allmän bestörtning. Den 9 mars 1862 stod striden mellan Monitor och Virginia på Hampton Roads. Den slutade efter tre timmar med att båda parter drog sig tillbaka och kampen betecknades som oavgjord. Dock var det en seger för nordstaterna då de lyckades behålla sin blockad av viktiga sydstatshamnar. Nordstaternas slutliga seger över sydstaterna främjades väsentligt genom monitorerna. CSS Virginia var resultatet av Syds tillvaratagande av USS Merrimack som Nord stack i brand och sänkte i Norfolks hamn. Delar av träskrovet samt maskineriet kunde tillvaratas. Fartyget bepansrades och försågs med en ramm under vattenlinjen.

Den senare karriären [ redigera | redigera-Wikitext ]

Under de senare åren arbetade Ericsson med torpeder. På egen bekostnad byggde han ett snabbgående litet fartyg, Destroyer, avsett att utsända torpeder. Torpeden är en verklig undervattensprojektil med betydande vikt. Den skall avskjutas från fartygets bog med hjälp av komprimerad luft och är laddad med dynamit som exploderar när projektilen stöter emot ett föremål med stor motståndsförmåga, till exempel en fartygssida.

Bland Ericssons uppfinningar bör också omnämnas en som väckte allmän uppmärksamhet, nämligen solmaskinen. Tanken att omedelbart använda solstrålarnas värme för att generera drivkraft var lika ny som djärv. Genom att med hjälp av stora konkava speglar samla upp strålarna och rikta dem mot bestämda punkter är det möjligt att på dessa punkter koncentrera en betydande värmemängd, som sedan tillgodogöres med en varmluftsmaskin. Det finns vidsträckta trakter av jorden som har en nästan ständigt klar himmel och lider brist på både bränsle och vatten. Det är därför inte osannolikt att solenergi för dessa trakter med tiden blir av högt värde. I samband med sitt arbete med solmaskinen gjorde Ericsson omfattande undersökningar av såväl strålningsenergi i allmänhet som solstrålningen till jorden. Han konstruerade flera nya apparater för denna forskning.

Större delen av sina med tiden betydande inkomster investerade Ericsson i nya undersökningar och experiment.

Under 1860-talet vände han sin uppmärksamhet mot Sveriges blivande sjöförsvar och som ett huvudmoment i detta tänkte han sig ett flytande skärgårds- och positionsförsvar till skydd för hamnar och inlopp. Detta kustförsvar skulle hindra fienden från att landsätta en härsmakt. Förutom monitorer konstruerade han (1866) för den svenska marinen en typ av kanonbåtar som senare kallades pansarbåtar av tredje klassen. Till en av de första pansarbåtarna, Sköld, skänkte Ericsson maskineriet och till den första svenska monitorn, John Ericsson, skänkte han två 15-tums kanoner. De stora och oerhört kostsamma moderna pansarkolosserna kunde han aldrig förlika sig med. Han kallade dem "torpedo-mat". Sina åsikter i dessa frågor förfäktade han 1867 och framåt i svenska tidningsartiklar och brev, men stötte på segt motstånd och drog sig djupt bedrövad tillbaka. Senare gillade han systemet med pansarbåtar av Svea-klass (snabba och ramm-försedda) och snabbgående kryssare, torpedbåtar och monitorer.

Ericssons verksamhet som uppfinnare har visserligen visat sig ha mindre allmängiltig betydelse än hans beundrande samtid trodde. Ericssons uppfinnartalang och segerglansen från Monitors framgång har ändå i det allmänna medvetandet berett honom en plats bland de stora uppfinnarna.

Ericsson gifte sig 1836 med en 19-årig engelska, Amalia Byam. Hon återvände dock till England efter några års vistelse i Amerika. En utomäktenskaplig son till Ericsson var Hjalmar Elworth (född 1824), som blev överdirektör vid Statens Järnvägar och dog barnlös 1887.

Ericsson blev filosofie hedersdoktor vid Lunds universitets jubileum 1868, fick plats i Kungliga Vetenskapsakademien 1850, som utländsk ledamot nummer 335, men från 1863 som inhemsk ledamot nummer 505½. Han blev ledamot av Krigsvetenskapsakademien 1852, hedersledamot av Örlogsmannasällskapet i Karlskrona 1863, av Fysiografiska sällskapet i Lund 1869, av Vetenskapssocieteten i Uppsala 1870 och av Vetenskaps- och Vitterhetssamhället i Göteborg 1877. Ericsson tilldelades det andra Rumfordpriset 1862.


Inhalt

Stiftung

Lars Magnus Ericsson began his association with telephones in his youth as an instrument maker. He worked for a firm which made telegraph equipment for the Swedish government agency Telegrafverket. In 1876, aged 30, he started a telegraph repair shop with help from his friend Carl Johan Andersson. The shop was in central Stockholm (No. 15 on Drottninggatan, the principal shopping street) and repaired foreign-made telephones. In 1878 Ericsson began making and selling his own telephone equipment. His phones were not technically innovative, as most of the inventions had already been made in the US. In 1878, he made an agreement to supply telephones and switchboards to Sweden's first telecom operating company, Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag.

Also in 1878, local telephone importer Numa Peterson hired Ericsson to adjust some telephones from the Bell Telephone Company. This inspired him to buy a number of Siemens telephones and analyze the technology further. (Ericsson had a scholarship at Siemens a few years earlier.) Through his firm's repair work for Telegrafverket and Swedish Railways, he was familiar with Bell and Siemens Halske telephones. He improved these designs to produce a higher quality instrument. These were used by new telephone companies, such as Rikstelefon, to provide cheaper service than the Bell Group. He had no patent or royalty problems, as Bell had not patented their inventions in Scandinavia. His training as an instrument maker was reflected in the high standard of finish and the ornate design which made Ericsson phones of this period so attractive to collectors. At the end of the year he started to manufacture telephones of his own, much in the image of the Siemens telephones, and the first product was finished in 1879.

With its reputation established, Ericsson became a major supplier of telephone equipment to Scandinavia. Because its factory could not keep up with demand, work such as joinery and metal-plating was contracted out. Much of its raw materials were imported, so in the following decades Ericsson bought into a number of firms to ensure supplies of essentials like brass, wire, ebonite and magnet steel. Much of the walnut used for cabinets was imported from the US.

As Stockholm's telephone network expanded rapidly that year, the company reformed into a telephone manufacturing company. But when Bell bought the biggest telephone network in Stockholm, it only allowed its own telephones to be used with it. So Ericsson's equipment sold mainly to free telephone associations in the Swedish countryside and in the other Nordic countries.

The high prices of Bell equipment and services led Henrik Tore Cedergren to form an independent telephone company in 1883 called Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag. As Bell would not deliver equipment to competitors, he formed a pact with Ericsson, which was to supply the equipment for his new telephone network. In 1918 the companies were merged into Allmänna Telefonaktiebolaget LM Ericsson.

In 1884, a multiple-switchboard manual telephone exchange was more or less copied from a design by C. E. Scribner at Western Electric. This was legal, as the device was not patented in Sweden, although in the US it held patent 529421 since 1879. A single switchboard could handle up to 10,000 lines. The following year, LM Ericsson and Cedergren toured the US, visiting several telephone exchange stations to gather "inspiration". They found that US engineers were well ahead in switchboard design but Ericsson telephones were as good as any available.

In 1884, a technician named Anton Avén at Stockholms Allmänna Telefonaktiebolag had combined the earpiece and the mouthpiece of a (by then) standard telephone into a handset. It was used by operators in the exchanges that needed to have one hand free when talking to their customers. Ericsson picked up this invention and incorporated it into Ericsson products, beginning with a telephone named The Dachshund.

International expansion

As production grew in the late 1890s, and the Swedish market seemed to be reaching saturation, Ericsson was able to expand into foreign markets through a number of agents. Britain and Russia were early markets. This eventually led to the establishment of factories in these countries. This was partly to improve chances of gaining local contracts, and partly because the Swedish factory could not keep up supply. In Britain, the National Telephone Company had been supplied with Ericsson equipment for some time and was a major customer. By 1897, Britain was accounting for 28% of Ericsson's sales. Other Nordic countries had become Ericsson customers as well, spurred by the rapid growth of telephone services in Sweden.

Other countries and colonies were exposed to Ericsson products through the influence of their parent countries. These included Australia and New Zealand, which by the late 1890s were Ericsson's largest non-European market. With mass production techniques now firmly established, the phones were losing some of their ornate finish and decoration.

Despite their successes elsewhere, Ericsson did not make significant sales into the United States. The Bell Group and local companies like Kellogg and Automatic Electric had this market tied up. Ericsson eventually sold its US assets. In contrast, sales in Mexico were good and led to further development into South American countries. South Africa and China were also generating significant sales. With his company now multinational, and growing strongly, Lars Ericsson stepped down from the company in 1901.

Automatic equipment

In a curious oversight, Ericsson ignored the growth of automatic telephony in the US. Instead it concentrated on squeezing the most sales out of manual exchange designs. By 1910, this weakness was becoming seriously apparent, and the company spent the years up to 1920 correcting the situation. Their first dial phone was produced in 1921, although sales of the early automatic switching systems were slow until the equipment had proved itself on the world's markets. Phones of this period were characterized by a simpler design and finish, and many of the early automatic desk phones in Ericsson's catalogues were simply the proven magneto styles with a dial stuck on the front and appropriate changes to the electronics. A concession to style was in the elaborate decals (transfers) that decorated the cases. These phones have been also highly collectable and attractive.

World War I, the subsequent Great Depression, and the loss of its Russian assets after the Revolution slowed the company's development and restricted its sales to countries such as Australia.

Shareholding changes

The purchase of other related companies put pressure on Ericsson's finances, and in 1925, Karl Fredric Wincrantz took control of the company by acquiring the majority of the shares. Wincrantz was partly funded by Ivar Kreuger, an international financier. The company was renamed Telefon AB LM Ericsson. At this time, Kreuger started showing interest in the company, being a major owner of Wincrantz holding companies.

In 1928, Ericsson began its long tradition of "A" and "B" shares, where an "A" share has 1000 votes against a "B" share. Wincrantz controlled the company by having only a few "A" shares, not a majority of the shares. By issuing a lot of "B" shares, much more money was fed to the company, while maintaining the Status Quo of power distribution.

In 1930, a second issue of "B"-shares took place, and Kreuger gained majority control of the company with a mixture of "A" and "B" shares. He bought these shares with money lent by LM Ericsson, with security given in German state bonds. He then took a large loan for his own company Kreuger & Toll from ITT Corporation (administered by Sosthenes Behn), giving large parts of LM Ericsson as security, and used its assets and name in a series of doubtful international financial dealings that had little to do with telephony.

Financially weakened, Ericsson was now being seen as a take over target by ITT, its main international competitor. In 1931 ITT acquired from Kreuger enough shares to have a majority interest in Ericsson. This news was not made public for some time. There was a government imposed limit on foreign shareholdings in Swedish companies, so for the time being the shares were still listed in Kreuger's name. Kreuger in return was to gain shares in ITT. He stood to make a profit of $11 million on the deal. When ITT's Behn wanted to cancel this deal in 1932, he discovered that there was no money left in the company, just a large claim on the same Kreuger & Toll that Kreuger had himself lent money to. Kreuger had effectively bought LM Ericsson with its own money.

With Kreuger no longer in control, the company's shaky financial position became quickly evident. Kreuger had been using the company as security for loans, and despite his profits, was unable to repay these loans. Ericsson found that they had invested in some very doubtful share deals, whose losses were deemed significant. ITT examined the deal and found that it had been seriously misled about Ericsson's value. ITT asked Kreuger to come to New York City for a conference, but Kreuger had a "breakdown". As word of Kreuger's financial position spread, pressure was put on him by the banking institutions to provide security for his loans. ITT canceled the deal to buy Ericsson shares. Kreuger could not repay the $11 million, and committed suicide in Paris in 1932. ITT owned one third of Ericsson, but was forbidden to exercise this ownership because of a paragraph in the company's articles of association stating that no foreign investor was allowed to control more than 20% of the votes.

The Wallenberg era begins

Ericsson, a basically stable and profitable company, was only saved from bankruptcy and closure with help of loyal banks and some government backing. Marcus Wallenberg Jr negotiated a deal with several Swedish banks to rebuild Ericsson financially. Some of those were Stockholms Enskilda Bank (after a later merger part of the present Skandinaviska Enskilda Banken) and other Swedish investment banks controlled by the Wallenberg family. The banks gradually increased their possession of LM Ericsson "A" shares, with ITT still being the single largest shareholder. In 1960 the Wallenberg family struck a deal with ITT to buy its shares in Ericsson, and has since controlled the company.

Market development

In the 1920s and 1930s, the world telephone markets were being organized and stabilized by many governments. The fragmented town-by-town systems which had grown up over the years, serviced by many small private companies, were integrated and offered for lease to a single company. Ericsson managed to obtain some leases, which was vital to the company as it represented further sales of equipment to the growing networks. The other large telephone companies, of course, had exactly the same goal.

Ericsson managed to get almost one third of its sales under the control of its telephone operating companies.

There were a number of negotiations between the major telephone companies aimed at dividing up the world between them, but the sheer size of the ITT empire made it hard to compete with. With its financial problems, Ericsson was forced to reduce its involvement in telephone operating companies and go back to what it did best, manufacturing telephones and switchgear. It could do this easily now, thanks to its overseas manufacturing facilities and its associated supply companies. These had not been involved in the previous shady financial dealings and were generally in a sound position. The Beeston factory in Britain became a very useful asset here. It had been a joint venture between Ericsson and the National Telephone Company. The factory built automatic switching equipment for the BPO under license from Strowger, and exported a large amount of product to former colonies like South Africa and Australia. The British government divided its equipment contracts between competing manufacturers, but Ericsson's presence and manufacturing facilities in Britain allowed it to get most of the contracts. Ericsson equipment maintained its reputation for quality. [ Zitat benötigt ]

Sales drives resumed after the Great Depression, but the company never achieved the market penetration that it had at the turn of the century. Although it still produced a full range of phones, switching equipment was becoming a more important part of its range. The distinctive Ericsson styles soon became subdued by the increasing use of moulded thermoplastic phones (Bakelite, etc.).

Following the advent of football shirt sponsorship during the 1980s, Ericsson sponsored two English football clubs during the 1990s – Brentford and Queen's Park Rangers.

Weitere Entwicklung

Yet, Ericsson remained a world telecommunications leader. It introduced the world's first fully automatic mobile telephone system, MTA in 1956. [ 2 ] It released one of the world's first handsfree speaker phones in the 1960s. In 1954, it released the Ericofon, which was such a radical departure in styling that it has been highly collectable. Ericsson crossbar switching equipment is the mainstay of many telephone administrations around the world, and its influence is still felt strongly in such areas as mobile phones with its reputation for quality. [ Zitat benötigt ]

Acquisitions, expansion, consolidation and cooperation

Around the start of the 21st century, companies and governments began to push for standards for the emerging mobile internet. In May 2000, the European Commission created the Wireless Strategic Initiative [ 3 ] , a consortium of four leading telecommunications suppliers in Europe – Ericsson, Nokia, Alcatel (France), and Siemens AG (Germany) – to develop and test new prototypes for advanced wireless communications systems. Later that year, the consortium partners invited other companies to join them in a Wireless World Research Forum in 2001.

In 2000, the bursting of the information technology bubble had marked economic implications for Sweden. Ericsson, the world's largest producer of mobile telecommunications equipment, shed thousands of jobs, as did the country's once fast-expanding Internet consulting firms and dot-com start-ups. In 2000, Intel Corp., the world's largest chip manufacturer, signed a $1.5 billion deal to supply flash memory to LM Ericsson over the next three years.

In December 1999 Microsoft and Ericsson announced a strategic partnership with later the goal to create together an joint venture with a technology transfer where Ericsson provided its WAP protocol stack to Microsoft and Ericsson will adopt Microsoft Mobile Explorer in their new featured phones. [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] [ 8 ] The strategic partnership was then extended in September 2000 and the two companies created the joint venture called Ericsson Microsoft Mobile Venture AB owned with 70% by Ericsson and respectively 30% by Microsoft. [ 9 ]

Although Ericsson formed on October 1, 2001 the handsets division into a joint venture with Sony called Sony Ericsson, [ 10 ] [ 11 ] they overtook full control of the joint venture with Microsoft on October 5, 2001. [ 9 ] [ 12 ] Ericsson is now a major provider of handset cores and an infrastructure supplier for all major wireless technologies. It has played an important global role in modernizing existing copper lines to offer broadband services and has actively grown a new line of business in the professional services area. In July 2009, the company signed a $1.7 billion deal in China with local operators China Mobile Communications Corp and China Unicom. [ 13 ]

In 2001 telecommunications companies around the world experienced a year of tumbling stock prices and huge job losses. By September the stock market valuation of the world's telecom carriers and suppliers had declined by $3.8 trillion from a peak of $6.3 trillion in March 2000. More than a quarter of a million jobs were lost globally in the second quarter of 2001 alone. The major equipment manufacturers — Motorola (US), Lucent Technologies (US), and Cisco Systems (US), Marconi (UK), Siemens AG (Germany), Nokia (Finland), as well as Ericsson — all announced job cuts both in their home countries and in subsidiaries around the world. Some of the biggest losses were announced by the Canadian supplier Nortel Networks Ltd., which shed 50% of its workforce (almost 50,000 jobs), while in France equipment manufacturer Alcatel cut 33,000 jobs (almost a third of its employees).

Financially, 2002 was even worse for the global Internet and telecommunications industry than the previous year had been due the excesses of the investment bubbles. LM Ericsson, Royal KPN NV, Vodafone Group PLC, and Deutsche Telekom AG experienced the biggest losses in corporate history. The telecommunications sector's problems brought bankruptcies and job losses, and led to changes in the leadership of a number of major companies. The most high-profile victim in 2002 was Ericsson, then the world's largest producer of wireless telecom systems, as it was forced to let go thousands of staff and raise about $3 billion from its shareholders.

In June 2002, Infineon Technologies AG (then the sixth largest semiconductor supplier and a subsidiary of Siemens AG) bought the microelectronics unit of LM Ericsson for €400 million.

In October 2005, LM Ericsson acquired the bulk of the troubled British telecoms manufacturer Marconi, including the Marconi brand name, which dates back to the creation of the original Marconi Company by the "father of radio" Guglielmo Marconi. In September 2006, LM Ericsson sold the greater part of its defense business Ericsson Microwave Systems, which mainly produced sensor and radar systems, to Saab AB, which renamed the company to Saab Microwave Systems. The sale meant that Saab Ericsson Space, previously a joint venture, is now fully owned by Saab. Not included in the sale to Saab was the National Security & Public Safety division, which was transferred to Ericsson with the sale. In November 2006, LM Ericsson purchased the UIQ software business for smartphones from Symbian.

In January 2007, LM Ericsson completed the merger of its indirect wholly owned subsidiary, Maxwell Acquisition Corporation, with and into Redback Networks Inc. (Redback), with Redback surviving the merger as a wholly owned subsidiary of LM Ericsson. In February 2007, LM Ericsson acquired Entrisphere, a company providing fiber access technology, based in the United States. In September 2007, LM Ericsson acquired an 84% interest in German software firm, LHS Telekom Inc., a stake since raised to 87.5%.

In July 2009, Ericsson acquired Nortel's wireless-equipment unit at price $1.13 billion in cash, the unit mainly include CDMA2000 and LTE. Other companies, also bidding for it included Nokia Siemens Networks and MatlinPatterson Global Advisors.

On February 18, 2008, it was announced that Aastra Technologies would acquire the enterprise PBX division of Ericsson. [ 14 ]

June 2011: Ericsson made an acquisition of Telcordia Technologies to add more software and service support offerings for 1.2 billion in a cash transaction and on a debt-free basis. [ 15 ]


Ericsson was commissioned 18 February, 1897, Lieutenant Nathaniel R. Usher in command.

On 18 May, 1897, Ericsson arrived at Newport, Rhode Island, which became her home port. Through the summer months, she cruised New England waters for trials and training, instructing regular and reserve officers in torpedo tactics. She left Newport on 18 September, 1897 for a cruise to Annapolis, Norfolk, Wilmington, Charleston, Savannah, and several ports in Florida, arriving at Key West on the last day of the year. This was to be her base for operations in the Caribbean during the next seven months.

As war with Spain approached, Ericsson patrolled the Florida Keys, intensified her training operations, and carried messages for the increasing number of the fleet present in the area. She continued this duty after the opening of the war. Upon the outbreak of hostilities on 22 April, 1898, Ericsson began a blockade patrol between Havana and Key West. During her blockade duties she captured the schooner Perdita on 23 April and the Adula on 30 June. [9]

Ericsson joined the fleet at Santiago on 20 June, just in time for the Spanish squadron's desperate attempt to escape the American blockade. During the resulting Battle of Santiago on 3 July, 1898, Ericsson was in the thick of the fight, firing on the Spanish fleet. As the defeated Spanish ships blazed and threatened to explode, Ericsson played a leading part in the rescue efforts through which men of the U.S. Navy that day showed their courage, skill, and determination as clearly as they had in the fighting. She laid herself alongside the armored cruiser Vizcaya, ignoring the fact that the Spanish ship's ammunition was already exploding, and that flames were firing the loaded guns. Over one hundred Spanish officers and men were thus saved, and more were taken off the flagship Maria Teresa und Oquendo, wie Ericsson towed small craft from her squadron's larger ships to the burning hulks.

Ericsson patrolled off Cuba through mid-August 1898, and on 23 August arrived at New York, where she was decommissioned 21 September, 1898 and laid up. In December 1900, she was returned to commission, still in reserve, then sailed for Norfolk, where on 6 March, 1901 she was assigned to the Reserve Torpedo Flotilla. In October 1908, she moved to Charleston Navy Yard, where she was decommissioned 5 April, 1912. Converted to a target ship, she was sunk in ordnance tests during 1912.


Geschichte

1992 – SENA incorporated, a Board and Officers elected, Committees established.

1993 – The SENA Newsletter was started, NRP Transition Funds approved.

1994 – Staff was hired and programs in home improvements, commercial improvements and association initiated. NRP First Step planning started, Survey and meetings establish Action groups in Housing, Commercial, Crime and Livability, Parks and Environment, and Youth, Family and Seniors. Existing committees merged into action groups. NRP steering Committee established. NRP First Step plan finished

1995 – NRP First Step plan approved and staff hired to implement it. Community meetings were held to discuss issues.

1996 – NRP First Step plan results presented to the Community at the annual meeting. Wetland Project groundbreaking was held on November 23, in the snow.

1997 – SENA sponsored Youth Computer arrived at Roosevelt Library. Wetland Project construction and planting began. Project receives CUE award.

1998 – SENA produces neighborhood brochure. NRP Full Plan approved by neighborhood vote. Plan approved by Minneapolis City Council on December 18.

1999 – Master Plan meetings for Lake Hiawatha Park began…

2000 – Implementation of NRP Full Plan strategies was underway:

  • Roosevelt High School Computer lab was completed.
  • Individual Crime Prevention grants were distributed
  • Matching grants for improvement of local businesses were announced

Planning for the 46th Street LRT Station Area began.
2001 – SENA hosted an old-fashioned street fest to celebrate our 10th Anniversary.

2002 – SENA’s NRP Review Committee began it’s evaluation of our NRP efforts.

2003 – NRP Phase II planning began. 1st Annual Neighborhood Garage Sale was held May 3. Planning for 38th Street LRT Station Area began.

2004 – Hiawatha Light Rail line – with two stations in our neighborhoods – began service.

2005 – NRP Phase II plan was approved by the neighborhood, NRP Policy Board and the Minneapolis City Council.

2006 – SENA moved to new office space – a storefront at 1830 East 42nd Street. CURA intern Dan Allen, a Macalester student, conducted a study and produced Fighting Graffiti: An Investigation of Causes and Solutions for the Standish and Ericsson Neighborhoods.

2007 – The Graffiti Task Force received funding from Athwin Foundation and a donation of paint from Valspar to help in the battle against graffiti. SENA received a “Mobilizing Citizens for Grassroots Climate Change” grant from the city of Minneapolis.

The insecurity of NRP and Citizen Participation funding prompted the SENA Board to begin a process of strategic planning, which will continue in 2008.

2008 – The Graffiti Task Force completed 2 new murals on East 38th Street

SENA volunteers assisted in the selection of the artist who created “The Listening Vessel” art piece installed at Lake Hiawatha Park.

SENA began participating in Hennepin County Community Works meetings, which will help guide city, county and other investors in revitalizing efforts along the Hiawatha corridor.

2009 – $100,000 in home improvement funds were made available to neighborhood residents, using SENA’s NRP funds.

SENA welcomed the e-democracy Standish Ericsson Neighborhood Forum to our neighborhood.

Redesign partnered with SENA to receive a $50,000 Great Streets Business Support Grant, bringing important services to neighborhood businesses.

Twenty-five SENA bike racks were installed at businesses throughout the neighborhoods – thanks to the work of SENA’s Transportation Committee volunteers.

West of the Rail Business Association began. Amos Deinard, DVM, was elected first President.

2010 – Southside Star Community Garden asked SENA to provide organizational assistance, leading to an ongoing partnership.

The Graffiti Task Force completed two murals on East 42nd Street and one on 28th Avenue.

After several years of planning, and lots of SENA volunteer hours, the RiverLake Greenway bicycle route was completed..

The neighborhoods said good-by to Folwell Middle School, which closed at the end of the school year.

2011 – Our 20th Anniversary!

SENA Community Conversation: We Love Our Parks! was held in April, bringing many Minneapolis Parks staff and commissioners to our neighborhood for a casual conversation about our parks.

“What’s The Big Idea?” was the theme at SENA’s annual meeting. Residents were asked to bring forward their ideas for spending a $1,000 grant to the neighborhood from SENA. The winning “Big Idea” was raised garden beds at the Southside Star Community Gardens.

The SENA News won a Gold Level Award for Excellence in Neighborhood Newsletters from Neighborhoods USA. The awards were announced in May at the NUSA conference in Anchorage Alaska.

The city said good-bye to NRP – the Neighborhood Revitalization Program. The NRP was a major supporter and funder of SENA for 20 years. The Minneapolis City Council created the Neighborhood and Community Relations department (NCR) in 2010 to serve as a resource department supporting the City’s community engagement efforts and a broad vision of community engagement. One of NCR’s initial charges was to assume responsibility for administration of the Neighborhood Revitalization Program, a program established in 1991 with the goal of reversing the decay and increasing blight of the City’s neighborhoods and loss of population.

2012 – First Annual Neighborhood Tree Lighting Festival

2015 – First Hiawatha Hustle Cross Country Ski race at Hiawatha Golf Course

2016 – Twenty year SENA staff member Shirley Yeoman retires.
SENA Board engages in Strategic Planning process

2017 – Candace Miller-Lopez is hired as Executive Director.
SENA Board completes Strategic plan. After twelve years on 42nd street, SENA office moves to 4557 34th Ave S

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Ericsson History


Lars and Hilda working a telephone line

From 1910 on it appears that Lars Magnus Ericsson and his wife Hilda regularly worked the first car telephone. Yes, this was the man who founded Ericsson in 1876. Although he retired to farming in 1901, and seemed set in his ways, his wife Hilda wanted to tour the countryside in that fairly new contraption, the horseless carriage. Lars was reluctant to go but soon realized he could take a telephone along. As Meurling and Jeans relate,

“In today’s terminology, the system was an early ‘telepoint’ application: you could make telephone calls from the car. Access was not by radio, of course — instead there were two long sticks, like fishing rods, handled by Hilda. She would hook them over a pair of telephone wires, seeking a pair that were free . . . When they were found, Lars Magnus would crank the dynamo handle of the telephone, which produced a signal to an operator in the nearest exchange.” [Meurling and Jeans]

Thus, we have the founder of Ericsson (external link), that Power of The Permafrost, bouncing along the back roads of Sweden, making calls along the way. Now, telephone companies themselves had portable telephones before this, especially to test their lines, and armed forces would often tap into existing lines while their divisions were on the move, but I still think this is the first regularly occurring, authorized, civilian use of a mobile telephone. More on mobile working in my mobile telephone series.

Johan Hauknes points out that “According to Ericsson’s Centennial History (in Swedish) L.M. Ericsson had already developed telephones for military purposes in the field — mobile — I would guess of the same kind as Meurling and Jeans describes, tapping into fixed systems. ‘LME [sold] a large number of transportable field telephones and so called cavalry telephones to South Africa during the Boer War 1899-1902. Several types of transportable telephones for military purposes had been developed by LME during the 1890s, bought by Swedish Military…’ (A. Attman, J. Kuuse and U. Olsson, LM Ericsson 100 år Band 1 Pionjärtid – Kamp om koncessioner – Kris – 1876-1932 (vol. 1 of 3), publ. by LM Ericsson 1976)

Harkens go on to say that “The first transportable phone documented in the centennial volume is from 1889 – primarily for ‘railroad and canal works, military purposes etc.’ There’s a facsimile of an ad of this in vol. 3: C. Jakobaeus, LM Ericsson 100 år Band III Teleteknisk skapandet 1876-1976.) Railroad related maintenance and repair work, such as for sign based telegraph systems, was a major source of income for LME in the first years.”

Lars Magnus Ericsson, born Varmland, Sweden, 1846

Rome wasn’t built in a day, by Kristin Robbins

From On: The New World of Communication, 2_2001, April 2001

From a single modest workshop in Stockholm to locations in 140 countries, LM Ericsson has come a long way.

Unlike many of today’s young entrepreneurs, who shepherd their brilliant ideas from drawing board to lunches with venture capitalists to shiny new office spaces and healthy bankrolls in less than a year, Lars Magnus Ericsson’s entry into the industry he would help pioneer was almost gentle by comparison… almost an accident, one might say.

At age 14 Lars Magnus started working as a smith’s apprentice across the border in Norway, which was close to his hometown Vegerbol in Sweden. He eventually became a full-fledged smith and then went on to try his hand at mining and building railways. Not satisfied, he decided that he needed more training, particularly in the field of mechanics. Thus, at age 20 he moved to Stockholm and started working as an apprentice under A.H. Öller, a maker of telegraph instruments.

Lars Magnus worked in Öller’s shop by day and at night studied English, German, mathematics, technical drawing and materials technology. A government grant allowed him to work and study electro-technology abroad in Germany and Switzerland from 1872-1875.

In 1876 he struck out on his own. Together with a colleague from Öller’s, Carl Johan Anderson, he opened Ericsson & Co, a small engineering workshop in central Stockholm. LM Ericsson & Co’s business was the manufacturing and repair of telegraph instruments. The two didn’t stay at this location for long, however. Business was so good that they moved twice within the next year, arriving at Oxtorget (Ox Square) in 1877. The workshop ­ werkstad in old Swedish ­ was modest, to say the least. But with the advent of Alexander Graham Bell’s telephone, things really took off.

People brought their telephones to LM Ericsson to be repaired and eventually the firm began producing their own phones. LM Ericsson & Co changed location in Stockholm several times as it grew. In 1939 the confines of the city could no longer hold the expanding company with its plant, offices and workshops and it was relocated to Midsommarkransen a suburb of Stockholm.

Today LM Ericsson has over 100,000 employees and facilities in over 140 countries. That’s a far cry from the little work- shop in Oxtorget!

From On: The New World of Communication, 3_2001: (October, 2001)

Expanding eastward by Kristin Robbins

Good old-fashioned competition forced Ericsson to expand early on into new markets such as China.

Lars Magnus Ericsson opened his first workshop in 1876. Ten years later his business was growing at a fast clip. But if the 1990s have taught us anything it is this: when the technology is hot everyone wants a piece of the pie. So it went a hundred years ago and LM Ericsson & Co. was faced with competitors in its own backyard.

Telegrafverket and SAT (Stockholm General Telephone Company) were Sweden’s telephone operators and Ericsson customers and collaborators. At least at first. But eventually the two operators began repairing and manufacturing their own equipment and Ericsson’s domestic market share dropped significantly. The company was faced with the option to export its products or fold.

The company’s initial expansion took it into Norway, Denmark, Finland, Australia, New Zealand, South Africa, the United Kingdom and Russia ­ the latter two becoming Ericsson’s most strategically important and largest markets towards the end of the 19th century.

Asian expansion started in the late 1890s when Ericsson began exporting equipment to Shanghai middleman firm Schiller & Co., which was headed up by compatriot Gustaf Öberg. The telephone concession in Shanghai at the time was with Britain’s Oriental Telephone Co. (BOT). All of its equipment was purchased from the United States so, at first, Ericsson’s business was small. However, BOT’s contract expired in 1900. A new company, the Shanghai Mutual Telephone Co., took over and it was headed by none other than Gustaf Öberg. He brought in his supplier, LM Ericsson, to build a telephone exchange in Shanghai that very same year. Öberg was a shrewd businessman. He lowered tariffs and used plenty of publicity to jumpstart his business. Ericsson reaped the benefits and its sales in China increased.

The Oriental Telephone Co.’s success in Shanghai resulted in further expansion in the Far East. The company continued to choose Ericsson as its supplier of exchanges and handsets. In addition, Ericsson was able to secure business in Java and the East Indies through its other contacts.


East meets west: A Chinese delegation visits LM Ericsson headquarters in 1906

Notiz. All of these links are now dead, however, you can retrieve much of the content by using the Wayback Machine at the Internet Archive. Enter the complete URL into its search engine.

Here’s a link to some great pictures of historical interest:

Excellent resources on Ericsson history, all external links:

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