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Eisenhower und Chruschtschow treffen sich zu Gesprächen

Eisenhower und Chruschtschow treffen sich zu Gesprächen

Der sowjetische Führer Nikita Chruschtschow beendet seine Reise in die Vereinigten Staaten mit zweitägigen Treffen mit Präsident Dwight D. Eisenhower. Die beiden Männer einigten sich in einer Reihe von Fragen allgemein, aber ein Zwischenfall mit einem U-2-Spionageflugzeug im Mai 1960 zerstörte alle Hoffnungen auf eine weitere Verbesserung der amerikanisch-sowjetischen Beziehungen während der Eisenhower-Jahre.

Chruschtschow traf am 15. September 1959 zu einem ausgedehnten Besuch und Gipfeltreffen mit Eisenhower in den Vereinigten Staaten ein. Die ersten Tage des Besuchs des Russen waren eine Mischung aus Pomp, Tourismus und einigen Momenten der Spannung. Während seines Besuchs in Los Angeles wurde Chruschtschow durch die Kommentare des Leiters des Twentieth Century Fox Studios wütend und bekam einen Wutanfall, als ihm der Besuch von Disneyland aus Sicherheitsgründen untersagt wurde. Am 25. September jedoch begann der eigentliche geschäftliche Teil von Chruschtschows Reise, als er und Präsident Eisenhower sich in Camp David in Maryland trafen, um zwei Tage lang über den Kalten Krieg zu sprechen. Eisenhower deutete an, dass er mit großen Hoffnungen in die Gespräche gehe, warnte aber auch davor, dass es nur dann zu Fortschritten kommen würde, wenn die Sowjets bereit seien, Zugeständnisse in mehreren Fragen zu machen, insbesondere in Deutschland und Berlin. Auch Chruschtschow und sein Gefolge schienen den Gesprächen optimistisch entgegenzusehen.

Nach zweitägigen Treffen gaben die beiden Führer ein gemeinsames Kommunique heraus. Darin heißt es, dass beide „einig waren, dass diese Diskussionen nützlich waren, um die Position des anderen zu einer Reihe von Themen zu klären“. Sie hofften, dass „ihr Meinungsaustausch dazu beitragen wird, die Motive und die Position jedes Einzelnen besser zu verstehen und damit einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen“. Insbesondere glaubten sie, dass „die Frage der allgemeinen Abrüstung die wichtigste ist, der sich die Welt heute gegenübersieht“. Es gab keine spezifischen Vereinbarungen oder Verträge, aber beide Nationen beschlossen, Gespräche über Berlin und andere Fragen im Zusammenhang mit Kulturaustausch und Handel wieder aufzunehmen. Eisenhower und Chruschtschow vereinbarten auch, in naher Zukunft einen weiteren Gipfel abzuhalten, und der Präsident kündigte an, irgendwann im nächsten Jahr die Sowjetunion zu besuchen.

Leider hielt der hoffnungsvolle Optimismus, der durch das Treffen im September 1959 hervorgerufen wurde, nicht lange an. Im Mai 1960 schossen die Sowjets ein amerikanisches U-2-Spionageflugzeug über Russland ab und nahmen den Piloten gefangen. Die Eisenhower-Administration verschlimmerte die Situation, indem sie zunächst jegliche Kenntnis von Spionageflügen über die Sowjetunion ablehnte. Ein für Genf geplantes Gipfeltreffen wurde ebenso gestrichen wie Pläne für Eisenhowers Besuch in der Sowjetunion.


Wiener Gipfel

Die Wiener Gipfel war ein Gipfeltreffen am 4. Juni 1961 in Wien, Österreich, zwischen Präsident John F. Kennedy der Vereinigten Staaten und Premier Nikita Chruschtschow der Sowjetunion. Die Führer der beiden Supermächte der Ära des Kalten Krieges diskutierten zahlreiche Fragen in den Beziehungen zwischen ihren Ländern.

Wiener Gipfel
Gastland Österreich
Datum4. Juni 1961
Veranstaltungsort(e)Botschaft der Vereinigten Staaten, Wien
StädteWien
Teilnehmer Nikita Chruschtschow
John F. Kennedy
FolgtPariser Viermächte-Gipfel
VorherGlassboro-Gipfelkonferenz

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Inhalt

Die erklärte Mission des Gipfels von 1955 war es, internationale Spannungen abzubauen. Der Genfer Gipfel wurde als ein äußerst wichtiger Baustein für bessere Freundschaften und eine offenere Kommunikation zwischen den Führern der „Big Four“ angesehen. [4] Die Schaffung einer internationalen Gemeinschaft wurde eingeführt, um globale Spannungen und Misstrauen abzubauen. Diese Gemeinschaft würde das entscheidende Fundament einer vereinten Welt bilden, in der minimale Handelshemmnisse und gemeinsame Interessen dazu dienen würden, Diplomatie zu erzeugen. [5] Dieser Gipfel ebnete den Weg für weitere Diskussionen über internationale Beziehungen und Zusammenarbeit, die auf andere bedeutende Gipfel wie SALT I und den Washingtoner Gipfel von 1973 folgten.

Themen wie Ost-West-Handelsabkommen, Zölle, Rüstungswettlauf, internationale Sicherheits- und Abrüstungspolitik wurden teilweise angesprochen. [6] Der bedeutendste Vorschlag von Präsident Eisenhower war sein "Open Skies"-Plan, der ein internationales Luftüberwachungssystem forderte. [7] Die Absicht dieser Politik bestand darin, Nationen davon abzuhalten, gefährliche Waffen zu lagern, und schließlich zur Entwaffnung aller Massenvernichtungswaffen zu führen. Überraschenderweise bestand ein Ziel der amerikanischen politischen Berater für die Konferenz darin, den Sowjets keine spezifischen Versprechungen oder Garantien zu machen. In der Vergangenheit haben die sowjetischen Führer die amerikanischen Vorschläge später als aufrichtige Versprechungen fehlinterpretiert, die dazu dienen könnten, mehr Spaltung statt Einigkeit herbeizuführen. Da dieses Treffen das erste seiner Art war, mussten die Saat der Vereinigung gesät werden, sonst nichts. [8]

Die Frage der Ost-West-Handelsabkommen musste sehr heikel diskutiert werden. [6] Alle bisherigen Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen Ost und West waren alles andere als diplomatisch. Handelsabkommen waren in der Vergangenheit immer Anlass für Diskurse und hitzige Auseinandersetzungen. Weder Großbritannien noch die USA waren bereit, die Kontrolle über ihre Handelssphären zu teilen, es sei denn, dies hätte offensichtliche strategische Vorteile. Die Nationen standen still, weil niemand zum Wohle der Weltgemeinschaft Kompromisse eingehen wollte. Das Problem bei Friedensgesprächen besteht darin, dass, obwohl jede Nation die Bedeutung und den Nutzen des Friedens kennt, es nie genug gegenseitiges Vertrauen gibt, um den Erfolg solcher Gespräche sicherzustellen. [3] Die Gespräche in Genf halfen, das Eis zu brechen und die Nationen in die Vorteile des globalen Freihandels einzuführen. Außerdem konnten die Führer einfach durch Treffen und Gespräche Beziehungen aufbauen und eine optimistische Aussicht auf eine friedliche und kooperative Zukunft haben.

Der Kalte Krieg hatte einen großen Einfluss auf die während des Genfer Gipfels diskutierten Themen. Die internationalen Spannungen hatten während des Kalten Krieges ihren Höhepunkt erreicht, als die Spannungen anstiegen, hielten es die Führer des Kalten Krieges für eine gute Idee, sich in Genf zu einer gemeinsamen Sache für den Frieden zu vereinen. [9]

Die Staats- und Regierungschefs der Welt diskutierten Fragen zu Sicherheit, Rüstung, deutscher Vereinigung und stärkeren Ost-West-Beziehungen. Chruschtschow war bereit, ein vereintes Deutschland zuzulassen, vorausgesetzt, es sei neutral, aber der Beitritt Westdeutschlands zur NATO im Mai machte die Situation immer komplizierter. Chruschtschow wollte, dass die NATO und der Warschauer Pakt durch ein neues System der kollektiven Sicherheit ersetzt werden. [ Zitat benötigt ] Nach den Memoiren von Andrey Gromyko gab die sowjetische Delegation eine Erklärung ab, dass, wenn der Frieden das einzige Ziel der NATO sei, gegen einen Beitritt der Sowjetunion zur NATO nichts einzuwenden sei. Es war Allan Dulles, der Dwight Eisenhower riet, diesen Vorschlag abzulehnen, und das Thema wurde während des restlichen Gipfels vernachlässigt. Diese Konferenz markierte eine Ära des erneuerten Optimismus in den Beziehungen des Kalten Krieges, die jedoch später durch die Suezkrise unterbrochen wurde. [ Zitat benötigt ]


Eisenhower und Chruschtschow treffen sich zu Gesprächen - GESCHICHTE

Nikita Chruschtschow war das intellektuell aggressivste Mitglied der neuen kollektiven Führung in der Sowjetunion, und das Präsidium geriet unter seinen Einfluss. Er wollte den Menschen unter sowjetischer Kontrolle einen Teil der Last abnehmen, und er wollte die Spannungen des Kalten Krieges abbauen. Aber er traute dem Westen nicht. In seinen Ohren klingelte Stalins Bemerkung, dass die Kapitalisten nach seinem Tod seinen Nachfolgern wie Hühner den Hals umdrehen würden.

Anfang 1955 kam es zu Spannungen um kleine Inseln neben dem chinesischen Festland, die von Chiangs Truppen besetzt wurden, und um die Inseln Quemoy und Ma-tsu. Das kommunistische China beschoss die Inseln und sprach von der Befreiung Taiwans, und Dulles sprach von "taktischen" Atombomben. Es war die Rede davon, Chinas Städte zu bombardieren. Der Mehrheitsführer im Senat, Lyndon Johnson, ein Demokrat, verurteilte die Kriegsgerede der Republikaner. Die öffentliche Meinung in den USA war verstört und nicht begeistert von einem weiteren Krieg gegen China. Dulles' strategische Politik, die bisher als "massive Vergeltung" bezeichnet wurde, machte die Leute nur nervös. Die Australier und Kanadier waren verärgert über Dulles. Aber die Sowjetunion unterstützte China nicht mit der Androhung nuklearer Vergeltung, falls die Vereinigten Staaten Atomwaffen einsetzen sollten. China beendete seinen Beschuss, und die Eisenhower-Regierung ließ die Krise vorübergehen.

Am 5. Mai 1955 wurden die sowjetischen Führer noch nervöser, als die Bundesrepublik Deutschland (Westdeutschland) der NATO beitrat. Am 14. Mai unterzeichnete die Sowjetunion Vereinbarungen mit ihren Satellitenregimen, die den sogenannten Warschauer Pakt schufen. Gemäß der Vereinbarung würde jede Mitgliedsnation gegen "imperialistische" Einmischung oder militärische Intervention verteidigt.

Im Mai schlugen Großbritannien und Frankreich eine Konferenz mit sowjetischen Führern vor, um die Spannungen abzubauen, während die Sowjetunion versuchte, über einen Rückzug der Verbündeten des Zweiten Weltkriegs von ihrer Besetzung Österreichs zu verhandeln. Der Verdacht von Außenminister Dulles wurde überwunden, und die vier Mächte &ndash die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich &ndash unterzeichneten ein Abkommen zur Wiederherstellung der Unabhängigkeit Österreichs mit der Maßgabe, dass Österreich in auswärtigen Angelegenheiten "für immer neutral" bleiben würde. Der Kreml zog seine Truppen aus Österreich ab, und Österreich war das erste geteilte Land am Ende des Zweiten Weltkriegs, das die Wiedervereinigung erreichte.

Eisenhower war beeindruckt vom Verhalten der Sowjetunion gegenüber Österreich und sprach sich dafür aus, einen britischen und französischen Vorschlag für ein Gipfeltreffen in Genf anzunehmen. Er war besorgt über das Wettrüsten und hoffte, dass ein Gipfeltreffen dazu beitragen würde, eine Atmosphäre des Vertrauens zwischen der Sowjetunion und seiner Regierung zu schaffen. Dulles argumentierte dagegen, ebenso wie einige Hardliner der Republikanischen Partei, die an das Gipfeltreffen von Jalta erinnert wurden.

Das Gipfeltreffen wurde am 18. Juli 1955 eröffnet. Eisenhower, Chruschtschow und der neue britische Premierminister Anthony Eden diskutierten über Abrüstung und europäische Sicherheit. Eisenhower kündigte seinen "Open Skies"-Vorschlag an. Die Briten und Franzosen waren begeistert, Chruschtschow jedoch nicht. Er glaubte, dass "Open Skies" LeMay helfen würde, seine Zieldaten zu verbessern. Auch wollte er seinen Bluff bezüglich der Vergeltungsfähigkeiten der Sowjetunion nicht offenlegen: Die Vereinigten Staaten hatten eine überwältigende Überlegenheit in der Fähigkeit, Atomwaffen zu liefern. Chruschtschow sagte, dass Eisenhowers Vorschlag "Open Skies" einer Spionage gleichkam.

Dulles verließ den Genfer Gipfel beeindruckt vom Wunsch der sowjetischen Führer nach guten Beziehungen zu allen und dem, was man den Geist von Genf nannte. Chruschtschow verließ Genf immer noch besorgt über die sowjetische Konkurrenz mit dem Westen und ihre Tricks, wie er sie nannte.


25.09.1959: Chruschtschow thăm Mỹ, hội đàm với Eisenhower

Vào ngày này năm 1959, nhà lãnh đạo Liên Xô Nikita Chruschtschow đã thực hiện chuyến thăm tới Hoa Kỳ với chương trình hai ngày gặp gỡ. Hai người đã đi đến thỏa thuận chung về một số vấn đề, nhưng một sự cố máy bay do thám U-2 vào tháng 05 năm 1960 đã đập tan mọi hy vng cải th

Chruschtschow n Hoa Kỳ vào ngày 15 tháng 9 năm 1959 trong một chuyến thăm dài ngày và tiến hành hội nghị thượng nh với Eisenhower. Những ngày đầu tiên trong chuyến thăm của vị nguyên thủ Liên Xô có sự pha trộn giữa những cuộc chiêu đãi xa hoa, du lịch và một vàphút gi. Khi đến thăm Los Angeles, Chruschtschow đã nổi giận bởi những bình luận của người đứng đầu hãng phim Twentieth Century Fox Studio và sau đó là cơn thịnh nị kấmônhđế bạ

Tuy nhiên, vào ngày 25 tháng 09, nội dung chính trong chuyến thăm của Chruschtschow bắt đầu khi ông và Tổng thống Eisenhower gặp nhau tại Trại David ở Maryland bắt v. r. Chruschtschow và oàn tùy tùng của ông cũng tỏ vẻ lạc quan về các cuộc đàm phán.

Sau hai ngày gặp gỡ, hai nhà lãnh o đã ra một thông cao chung. Thông cáo nói rằng cả hai bên “đồng ý rằng các cuộc thảo luận này rất hữu ích trong việc làm rõ lập trường của nhau về mộtđề số vấn phần mang lại sự thấu hiểu tốt hơn về động cơ và lập trường của mỗi bên, từ đó góp phần đạt được một nền hòa bình công bằng à quân bị tổng thể là vấn đề quan trọng nhất mà thế giới hiện đang đối diện.” khác liên quan n trao i văn hóa và thương mại. Eisenhower và Chruschtschow cũng đồ tổ chức một hội nghị thượng đỉnh khác trong tương lai gần và tổng thống Mỹ tuyên bố rằng ông sẽ tới thăm tm t nm t nm t nm t

Thật không kann, sự lạc quan được tạo ra bởi cuộc họp không kéo dài lâu. Vào tháng 05 năm 1960, Liên Xô đã bắn hạ một máy Bucht tun thám U-2 của Mỹ trên không phận Nga và bắt giữ phi công. Chính quyền Eisenhower đã làm tình hình tồi tệ hơn bằng cách ban đầu nói rằng họ không hay biết gì về các chuyến bay do thám tại Liên Xô. Một cuộc họp thượng nh dự kiến ​​được tổ chức tại Genf cũng như các kế hoạch cho chuyến thăm của Eisenhower tới Liên Xô đã bị hủy bỏ.


An diesem Tag im Jahr 1959 beendete Nikita Chruschtschow einen zwölftägigen Besuch in den Vereinigten Staaten, den ersten eines sowjetischen Führers, mit einem Treffen mit Präsident Dwight Eisenhower in Camp David. Chruschtschow (1894-1971), der 1953 nach dem Tod Josef Stalins an die Macht kam, verurteilte die „Exzesse“ des Stalinismus und sagte, er suche eine „friedliche Koexistenz“ mit den Vereinigten Staaten.

Vor dem Gipfel reisten Chruschtschow und seine Frau mehrere Tage durch Amerika und machten Halt in New York, Los Angeles, San Francisco und Des Moines, Iowa. Er wurde wütend, nachdem ihm ein Besuch in Disneyland verweigert wurde, angeblich aus Sicherheitsgründen.

Eisenhower sagte, er gehe mit großen Hoffnungen in die Camp-David-Gespräche ein. Er warnte jedoch davor, dass wirkliche Fortschritte nur erzielt werden könnten, wenn die Sowjets ihre Konfrontationspolitik lockerten.

In einem gemeinsamen Kommuniqué, das nach zweitägigen Treffen herausgegeben wurde, sagten die Führer, sie seien sich einig, dass diese Diskussionen nützlich waren, um die Position des anderen zu einer Reihe von Themen zu klären. Sie glaubten, dass „die Frage der allgemeinen Abrüstung die wichtigste ist, vor der die Welt heute steht“.

Nach seiner Rückkehr nach Moskau bestand Chruschtschow gegenüber seinen skeptischen Kollegen im Politbüro darauf, Eisenhower sei ein vernünftiger Mann und könne mit ihm auch weiterhin mit persönlicher Diplomatie umgehen.

Ein weiterer Gipfel wurde für die nahe Zukunft angesetzt. Auch Eisenhower kündigte an, 1960 die Sowjetunion zu besuchen. Aber es sollte nicht sein. Am 1. Mai 1960 schoss eine sowjetische Boden-Luft-Rakete ein amerikanisches U-2-Spionageflugzeug über Swerdlowsk tief auf sowjetischem Territorium ab, und die Sowjets nahmen den Piloten Gary Powers gefangen.

Eisenhower bestritt zunächst das Wissen über Spionageflüge und verschlimmerte damit das Problem. Das geplante Gipfeltreffen in Paris wurde gestrichen, ebenso der geplante Besuch Eisenhowers in Moskau. Das Tauwetter im Kalten Krieg ist wieder auf Eis gelegt.

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Chruschtschow besucht die Vereinigten Staaten

Der sowjetische Ministerpräsident Nikita S. Chruschtschow Chruschtschow mit Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson (links von Chruschtschow) und US-Botschafter bei den Vereinten Nationen Henry Cabot Lodge (ganz links) bei seinem Besuch am 16. September 1959 im Agricultural Research Service Center. (Foto des US-Landwirtschaftsministeriums über Wikimedia Commons)

An diesem Tag im Jahr 1959 begann der sowjetische Premier Nikita Chruschtschow eine zweiwöchige Tournee durch die Vereinigten Staaten.

Hier sind einige Dinge, die Sie vielleicht noch nicht wussten.

Dem Besuch Chruschtschows ging im Juli 1959 der Besuch des amerikanischen Vizepräsidenten Richard Nixon in Moskau voraus.

Während Nixons Besuch führte er während einer Führung durch die American National Exposition, die Teil eines kulturellen Austauschs mit den Sowjets war, eine umfassende Debatte mit Chruschtschow. Anfang des Jahres veranstalteten die Sowjets eine ähnliche Ausstellung in New York.

Die Nixon-Chruschtschow-Debatte, besser bekannt als „Küchendebatte“, konzentrierte sich auf die Unterschiede zwischen Kommunismus und Kapitalismus, wobei der Großteil der Interaktion in der Küche eines während der Ausstellung gezeigten Musterhauses stattfand.

Das Video der Debatte wurde im amerikanischen und sowjetischen Fernsehen gezeigt. Die Debatte trug dazu bei, Nixons Profil zu Hause zu verbessern und führte zu seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei im Jahr 1960.

Während Nixons Besuch in Moskau lud er Chruschtschow in die Vereinigten Staaten ein, der erste derartige Besuch eines sowjetischen Ministerpräsidenten.

Chruschtschow traf am Morgen des 15. Septembers in Washington ein. Seine Wagenkolonne fuhr in die Innenstadt von Washington, wo er Präsident Dwight Eisenhower zu zweistündigen informellen Gesprächen traf. Bei einem Staatsdinner an diesem Abend waren sich Eisenhower und Chruschtschow einig, dass eine bessere Verständigung zwischen den beiden Ländern von größter Bedeutung sei.

Die Reise des sowjetischen Führers sollte mit einem offiziellen Gipfeltreffen in Camp David außerhalb von Washington gipfeln, aber davor tourte Chruschtschow durch die Vereinigten Staaten.

Er begann mit einer Reise nach New York, wo er von Bürgermeister Robert F. Wagner begrüßt wurde und an einem Abendessen des ausgesprochen kapitalistischen Economic Club of New York teilnahm. Am nächsten Tag besuchte er die ehemalige First Lady Eleanor Roosevelt in ihrem Haus im Hyde Park und besuchte das Grab ihres Mannes, des ehemaligen Präsidenten Franklin Roosevelt. Am Nachmittag hielt er eine Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Am nächsten Tag flog er nach Los Angeles, wo er mit einem Mittagessen im Studio von 20th Century Fox begrüßt wurde. Unter den Gästen waren Gary Cooper, Frank Sinatra, Elizabeth Taylor und Marilyn Monroe. Ein geplanter Besuch in Disneyland wurde jedoch abgesagt, nachdem der Polizeichef sagte, er könne Chruschtschows Sicherheit am glücklichsten Ort der Welt nicht garantieren. An diesem Abend schimpfte der Bürgermeister von Los Angeles in einer Rede Chruschtschows, der drohte, seinen Besuch abzubrechen.

Sein Empfang in San Francisco war herzlicher und beinhaltete eine Bootstour durch die Stadt und einen Besuch im Hauptquartier der Gewerkschaft der Hafenarbeiter. Chruschtschow tauschte mit einem Gewerkschaftsmitglied Hüte und trug den Rest des Tages den Hut des Hafenarbeiters. Im nahegelegenen San Jose besichtigte er eine IBM-Anlage, wo er sich angeblich mehr für die Selbstbedienungs-Cafeteria als für die Computer interessierte. Später am selben Tag besuchte er einen Supermarkt, was für einen Medienrummel sorgte.

Auf dem Rückweg nach Washington machte Chruschtschow Halt in Iowa, wo er einen amerikanischen Hot Dog probierte, und Pittsburgh, wo ihm der Schlüssel zur Stadt überreicht wurde.

Eisenhower und Chruschtschow trafen sich zwei Tage lang in Camp David in Maryland, erzielten jedoch keine neuen Vereinbarungen. Chruschtschow und sein Gefolge flogen am Abend des 27. September nach Moskau zurück.

Unsere Frage: Wer ging Chruschtschow als Generalsekretär der Sowjetunion voraus und folgte ihm?

Heute ist Unabhängigkeitstag in Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua und Costa Rica.

Es ist inoffiziell Nationaler Dankeschön-Tag, Nationaler Linguine-Tag und Nationaler Creme de Mente-Tag.

Es ist der Geburtstag des Schriftstellers James Fenimore Cooper, der 1789 geboren wurde, des ehemaligen US-Präsidenten William Howard Taft, der 1857 geboren wurde, und des Schauspielers Tommy Lee Jones, der heute 70 Jahre alt ist.

Da unser Thema vor 1960 stattfand, drehen wir das Rad, um zufällig ein Jahr auszuwählen.

Diese Woche im Jahr 1974 war der Top-Song in den USA „Can’t Get Enough of Your Love“ von Barry White.

Der Film Nr. 1 war „Chinatown“, während der Roman „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ von John le Carre die Bestsellerliste der New York Times anführte.


Der zitierbare Chruschtschow

Über Kompromisse

“Wenn Sie keinen Paradiesvogel fangen können, nehmen Sie besser eine nasse Henne.”

Gemeldet in Zeit, 6. Januar 1958

Über Politik

“Politiker sind überall gleich. Sie versprechen, auch ohne Flüsse Brücken zu bauen.”

Gemeldet im New York Herald Tribune, 22. August 1963

Über die Wirtschaft

‘’EWirtschaft ist ein Fach, das die Wünsche nicht sehr respektiert.”

Gemeldet von J. K. Galbraith, Wirtschaft: Frieden und Lachen (New York: New American Library, 1981)

Über Supermachtbeziehungen

“Wenn du anfängst, Igel unter mich zu werfen, werde ich ein paar Stachelschweine unter dich werfen.”

Gemeldet im New York Times, 7. November 1963

Auf Revolution

“Wenn wir den Menschen nichts Besseres als Revolution versprechen könnten, würden sie sich am Kopf kratzen und sagen: ‘Ist es nicht besser, gutes Gulasch zu haben?’ ”

Gemeldet von Associated Press, 1. April 1964

All dies hatte unvermeidliche Auswirkungen auf die Leistung des neuen Führers, als Chruschtschow seine Rivalen unerwartet ausmanövrierte, um nach 1953 Stalins Nachfolger zu werden humorvoll und endlos zitierbar. Aber er war auch gesegnet oder verflucht mit einem scharfen Bewusstsein seiner eigenen Fehler. Nur Chruschtschow, unter einer einheitlich mitschuldigen sowjetischen Führung, empfand ein solches Bedauern über die Hunderttausende Unschuldiger, die er auf Stalins Befehl zum Tode verurteilt hatte, dass er sich gezwungen sah, seine berühmte „Geheimrede“ vor dem 20. Parteitag zu halten 1956 denunzierte er seinen Vorgänger und stellte den Entstalinisierungsprozess auf den Weg. Doch Chruschtschow, weit mehr als der vorsichtige Stalin, war auch entschlossen, sich zu beweisen, indem er der Außenpolitik einen markanten Stempel aufdrückte — eine Eigenschaft, die während der Kubakrise von 1962 beinahe katastrophal gewesen wäre. 8221, bemerkt der Essayist Neal Ascherson, „war der größte von einem Führer in der Geschichte getragene, Napoleon und Hitler nicht ausgenommen. Es war schwer genug, um die Welt zu zerquetschen.”

Chruschtschows andere Auslandsabenteuer bilden ein aufschlussreiches Kapitel in seiner Geschichte. Er drängte seinen amerikanischen Amtskollegen Dwight Eisenhower mehr oder weniger dazu, ihm 1959 eine Einladung zu einer US-Tournee auszusprechen, machte mit seinem erklärten Wunsch, Disneyland zu besuchen, Schlagzeilen und sorgte dafür, dass er Marilyn Monroe vorgestellt wurde. Während des Besuchs des sowjetischen Premiers in Hollywood hielt die Filmgöttin unglaubwürdig eine kurze Rede in russischer Sprache, um ihn im Namen der „Arbeiter von Twentieth Century Fox“ in ihrem Studio willkommen zu heißen Russischer Sprecher.) Er unternahm auch mehrere Reisen nach China. Während dieser Besuche spielte Chruschtschow mit dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong–, Katz und Maus. Es war ein Spiel, bei dem Mao die Katze und er die Maus war, wie der sowjetische Führer unzufrieden war.

Marilyn Monroe hört Chruschtschow während des sowjetischen Premiers ’s 1959 Besuch in Hollywood. (Öffentliche Domäne)

Die russischen Beziehungen zu China waren lange Zeit zerstritten. Die beiden Länder, die sich eine Grenze von mehr als 2.000 Meilen teilen, stritten sich regelmäßig um die Kontrolle über die Mongolei und die Mandschurei. In den 1930er Jahren, als China von Japan überfallen und gleichzeitig von einem Bürgerkrieg zwischen Maos Kommunisten und den von Chiang Kai-shek angeführten Nationalisten verzehrt wurde, hatte Stalin einige der reichen mandschurischen Kohlefelder gewaltsam besetzt. Aber nach Maos endgültigem Sieg im Jahr 1949 drohte das Aufkommen eines kommunistischen Chinas, das Machtgleichgewicht in Asien zu stören. In der Ideologie vereint, so wurde allgemein angenommen, würden China und die UdSSR dominieren und Japan und sogar Indien und den Iran bedrohen. Die beiden Mächte arbeiteten tatsächlich zusammen, wenn auch nicht immer gut, während des Koreakrieges, und als Chruschtschow an die Macht kam, gab es Tausende von sowjetischen Wissenschaftlern und Beratern in China, die Mao halfen. Die UdSSR versprach sogar, ihre nuklearen Geheimnisse zu teilen.

Hinter den Kulissen waren die Beziehungen zwischen den Mächten jedoch weitaus schlechter, als allgemein angenommen wurde. Aus sowjetischer Sicht gab es allen Grund, Mao gegenüber misstrauisch zu sein, der als kommunistischer Führer einer erfolgreichen Bauernrevolution etwas erreicht hatte, was die marxistische Dialektik nicht für möglich hielt. Für Mao war das Thema persönlicher. Unbesiegbar selbstbewusst und sich der stolzen Geschichte seines Landes sehr bewusst, ging er “natürlich davon aus, dass er das führende Licht des Kommunismus war,” Frank Dittöker, “und machte ihn zum historischen Dreh- und Angelpunkt, um den sich das Universum drehte. #8221–und er ärgerte sich bitter über die Art und Weise, wie Stalin ihn als „Höhlenmenschen-Marxisten“ behandelte und seine Schriften als „feudal“ abtat

Als Mao 1949 zum ersten Mal Moskau besuchte, nachdem er die Kontrolle über China erlangt hatte, erwartete er, mit besonderer Gunst behandelt zu werden, war jedoch schockiert und gedemütigt, als nur ein Gast unter vielen begrüßt zu werden, die gekommen waren, um Stalins 70. Geburtstag zu feiern. Da Mao mehr als nur ein kurzes Treffen mit dem sowjetischen Führer verweigert hatte, verbrachte er mehrere Wochen damit, seine Fersen in einer abgelegenen Datscha außerhalb von Moskau zu kühlen, wo die einzige Freizeiteinrichtung eine kaputte Tischtennisplatte war. Nachdem sie sich getroffen hatten, erpresste Stalin im Gegenzug für eine bescheidene Militärhilfe beträchtliche Zugeständnisse, und als der Krieg in Korea ausbrach, bestand die UdSSR darauf, dass China „bis auf den letzten Rubel“ für die Waffen zahlte, die es brauchte, um den Nordkoreanern zu helfen. Mao kochte vor Wut. Er wollte Rache.

Chruschtschow gibt Autogramme für seine “fans”–-Arbeiter in einer Fabrik im Ostblock. (Öffentliche Domäne)

Seine Gelegenheit bot sich acht Jahre später, als Chruschtschow einen zweiten Staatsbesuch in China machte. Seine erste, 1954, hatte sich als schwierig erwiesen Chruschtschows Memoiren beschreiben die Atmosphäre abschätzig als „typisch orientalisch“. Jeder war unglaublich höflich und einschmeichelnd, aber ich habe ihre Heuchelei durchschaut…. Ich erinnere mich, dass ich bei meiner Rückkehr meinen Kameraden sagte: ‘Konflikt mit China ist unvermeidlich.’ hergestellt von einer Kapsel, die einen Hund namens Laika trug, war der sowjetische Führer erstaunt über die Kühle der hochrangigen chinesischen Beamten, die sich versammelten, um ihn am Flughafen zu treffen. "Kein roter Teppich, keine Ehrengarde und keine Umarmungen", erinnerte sich Dolmetscherin Li Yueren" und noch schlimmeres folgte, als die Sowjets in ihrem Hotel auspackten. In Erinnerung an Stalins Behandlung von ihm hatte Mao befohlen, Chruschtschow in einem alten Haus ohne Klimaanlage unterzubringen, und ließ die Russen in der schwülen Feuchtigkeit des Hochsommers in Peking nach Luft schnappen.

Als die Gespräche am nächsten Morgen begannen, lehnte Mao einen sowjetischen Vorschlag für gemeinsame Verteidigungsinitiativen rundweg ab und sprang auf, um Chruschtschow mit dem Finger ins Gesicht zu winken. Er rauchte Kettenraucher, obwohl Chruschtschow das Rauchen hasste, und behandelte seinen sowjetischen Amtskollegen (sagt Chruschtschow-Biograph William Taubman) wie einen „besonders dichten Studenten“. Das innere Heiligtum der Party, ein luxuriöses Anwesen, das als Zonghanhai bekannt ist.

Mao hatte offensichtlich seine Hausaufgaben gemacht. Er wusste, wie schlecht erzogen Chruschtschow war, und er wusste auch viel über seine Gewohnheiten und Schwächen. Vor allem hatte er entdeckt, dass der beleibte Russe, der über 200 Pfund wog und im ausgezogenen Zustand einen wasserballähnlichen Bauch aufwies, nie schwimmen gelernt hatte.

Mao schwamm im Alter von 72 Jahren im Jangtse. Sein Fett machte ihn extrem beschwingt. (Öffentliche Domäne)

Mao hingegen liebte das Schwimmen, was seine Partei immer wieder in ihrer Propaganda nutzte. Er war nicht stilvoll (er benutzte meistens einen abgehackten Seitenschwimmer), aber er absolvierte mehrere Langstreckenschwimmen im stark verschmutzten Jangtse-Fluss, bei denen behauptet wurde, dass er (mit Hilfe einer schnellen Strömung) Distanzen von mehr als zurückgelegt hatte von 10 Meilen bei Rekordgeschwindigkeit. Als Mao zu den Gesprächen am 3. August in Bademantel und Pantoffeln auftauchte, ahnte Chruschtschow sofort Ärger, und seine Befürchtungen wurden wahr, als ein Adjutant eine übergroße grüne Badehose hervorholte und Mao darauf bestand, dass sein Gast ihn im Freien begleitete Schwimmbad.

Ein privater Swimmingpool war im China der 1950er Jahre ein unvorstellbarer Luxus, aber Mao nutzte ihn bei dieser Gelegenheit, schwamm auf und ab, während er die Unterhaltung in schnellem Chinesisch fortsetzte. Sowjetische und chinesische Dolmetscher joggten am Pool entlang und versuchten, zwischen Spritzern und Luftschnappen zu verstehen, was der Vorsitzende sagte. Chruschtschow stand unterdessen unbehaglich im Kinderbecken, bis Mao mit mehr als einem Hauch von Bosheit vorschlug, sich ihm ins tiefere Wasser anzuschließen.

Plötzlich wurde ein Schwimmgerät produziert&8212Lorenz Lüthi beschreibt es als „Rettungsgürtel", während Henry Kissinger „Wasserflügel" bevorzugt. Mao, sagt Lüthi, bedeckte seinen Kopf mit “einem Taschentuch mit Knoten an allen Ecken” und fegte den Pool auf und ab, während Chruschtschow sich mühte, über Wasser zu bleiben. Nach beträchtlicher Anstrengung gelang es dem sowjetischen Führer, sich in Bewegung zu setzen und "wie ein Hund zu paddeln" in einem verzweifelten Versuch, Schritt zu halten. “Es war ein unvergessliches Bild”, sagte sein Berater Oleg Troyanovskii, “der Auftritt zweier wohlgenährter Anführer in Badehosen, die unter Wasserspritzern über große politische Fragen diskutierten.”

Mao, erzählt Taubman, „beobachtete Chruschtschows unbeholfene Bemühungen mit offensichtlichem Genuß und tauchte dann ins tiefe Ende und schwamm mit verschiedenen Schwimmzügen hin und her.“ Der Leibarzt des Vorsitzenden, Li Zhisui, glaubte, dass er es war die Rolle des Kaisers zu spielen, „Chruschtschow wie einen Barbaren zu behandeln, der gekommen ist, um Tribut zu zollen.“

Khrushchev played the scene down in his memoirs, acknowledging that “of course we could not compete with him when it came to long distance swimming” and insisting that “most of the time we lay around like seals on warm sand or a rug and talked.” But he revealed his true feelings a few years later in a speech to an audience of artists and writers:

He’s a prizewinning swimmer, and I’m a miner. Between us, I basically flop around when I swim I’m not very good at it. But he swims around, showing off, all the while expounding his political views…. It was Mao’s way of putting himself in an advantageous position.

Jacqueline Kennedy-Onassis,left, and Nina Khrushchev: “The main difference for the history of the world if Khrushchev had been shot rather than Kennedy,” said Gore Vidal, “is that Onassis probably wouldn’t have married Mrs Khrushchev.” (Public Domain)

The results of the talks were felt almost immediately. Khrushchev ordered the removal of the USSR’s advisers, overruling aghast colleagues who suggested that they at least be allowed to see out their contracts. In retaliation, on Khrushchev’s next visit to Beijing, in 1959, Taubman relates, there was “no honor guard, no Chinese speeches, not even a microphone for the speech that Khrushchev insisted on giving, complete with accolades for Eisenhower that were sure to rile Mao.” In turn, a Chinese marshal named Chen Yi provoked the Soviets to a fury, prompting Khrushchev to yell: “Don’t you dare spit on us from your marshal’s height. You don’t have enough spit.” By 1966 the two sides were fighting a barely contained border war.

The Sino-Soviet split was real, and with it came opportunity for the U.S. Kissinger’s ping-pong diplomacy raised the specter of Chinese-American cooperation and pressured the Soviets into cutting back aid to the North Vietnamese at a time when America was desperate to disengage from its war in Southeast Asia. Disengagement, in turn, led quickly to the SALT disarmament talks—and set in motion the long sequence of events that would result in the collapse of the Soviet bloc in 1989.

All in all, quite a lot to have been set in motion by some oversize green bathing trunks and a pair of water wings.


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Khrushchev’s Visit: The German Problem RemainsPossibilities for a Settlement

In a letter to Dr. Konrad Adenauer some time before his own trip to the United States, Premier Khrushchev warned the Federal German Chancellor against &ldquofanning of passions and preparation for conflict&rdquo and declared that in his meetings with President Eisenhower &ldquowe naturally cannot limit our talks to the question of corn or cucumbers. We shall discuss political questions, state affairs, and unsolved problems. And the main unsolved problem is the elimination of the last traces of the Second World War, without which it is difficult to consolidate peace and the security of nations.&rdquo

These words, which Khrushchev was quick to repeat on his arrival in the United States, were certainly intended to make Adenauer feel uneasy. There was a definite suggestion that Khrushchev and Eisenhower, as the leaders of the two world superpowers, were going to settle the affairs of Central Europe in secret negotiations, without regard to the views or rights of the West German government. To reassure Adenauer that this was not his intention was the main reason Eisenhower made Bonn the first stopping place on his European tour. Needless to say, Eisenhower&rsquos pledge not to negotiate an agreement with the Soviet Union behind the back of the West Germans greatly disappointed those circles in the United States and in Britain whose idea of a settlement between the Soviet Union and the West is essentially of one at Germany&rsquos expense one leading British newspaper even expressed the hope that Eisenhower would not take &ldquotoo literally&rdquo any promises to his allies which might restrict his freedom of action.

Nevertheless, Eisenhower&rsquos conversations with Khrushchev were in fact negotiations, even though they were officially only &ldquoexploratory,&rdquo and the meetings of the two men on American soil were in reality a bilateral summit conference this is universally assumed both by those who wish to make sure that Eisenhower does not bargain away any of the interests of his allies, and by those who would like to give him a free hand on behalf of the whole Western coalition.

Certainly Eisenhower and Khrushchev did not confine their talks to corn and cucumbers. But when Khrushchev said that he was mainly interested in discussing &ldquothe elimination of the last traces of the Second World War,&rdquo What should he be taken to mean? Is this a mere empty phrase or does it hold the key to the attitude and purpose of Khrushchev in his direct negotiations with the President of the United States? What, precisely, are the &ldquolast traces of the Second World War&rdquo? In trying to estimate the chances of progress toward a general settlement through the Khrushchev-Eisenhower talks, it is worth while to begin with a retrospect across the years to the brief moment when Hitler&rsquos Third Reich bestrode the continent of Europe from the Bay of Biscay to the Volga.

Hitler very nearly won the Second World War. Even without winning it, he achieved a degree of integration of Europe under central control comparable to that accomplished by Napoleon. Like Napoleon, Hitler failed to subdue either Britain or Russia, but in contrast to the Napoleonic period the defeat of Hitler could not be brought about by any purely European coalition it needed the intervention of the United States, both through its own strategic operations and through lend-lease to alts allies, to drive Germany to unconditional surrender.

From the end of 1941, the United States took part directly for the second time within three decades in a great European war the question was whether it would again this time revert to its traditional isolation, as after 1918. Had American policy in 1945-47 followed the isolationist precedent of 1918-20, the immediate consequences in Europe would have been quite different from what they were on the previous occasion. After the collapse of Hohenzollern Germany, Europe was left without any power that could aspire to a continental hegemony, for France was too exhausted and Russia too much weakened and disorganized by revolution and civil war. Until the military power of Germany was re-created by Hitler, therefore, the political and strategic disengagement of the United States from Europe did not involve any prospect of the unification of Europe by a single imperial power the danger lay, rather, in the increased territorial fragmentation and political disunity of the Continent, which were later to render it so vulnerable to the Nazi bid for supremacy.

But in 1945 it was clear to any open-eyed observer that the total elimination of German power, with Russian troops in Warsaw, Berlin, Budapest, and Vienna, must mean a decisive Russian preponderance in Europe unless a balance of power were to be maintained by a continuing American &ldquopresence&rdquo on the Continent. The question was whether American foreign policy in the postwar years would provide this. In 1945 it was very far from being certain that it would the indications indeed pointed toward a reversion to isolationism qualified by American participation in a veto-bound United Nations.

President Roosevelt not only failed to comprehend the nature and purposes of the Soviet Communist regime he also, from his own past experience, took a pessimistic view of the future willingness of Congress to permit American involvement in European affairs after the overthrow of Hitler. At Yalta, he told Stalin he was afraid Congress would not allow American troops to be stationed in Europe for the occupation of Germany for more than two years after the end of the war. This information was by way of apology for an anticipated American failure to carry a fair share of the burden of Allied postwar occupation in Germany.

To Stalin, however, Roosevelt&rsquos words must have been sweet music on the ear, for these American forces would be the one really serious obstacles to that supreme power over Europe which he already saw within his grasp. If he had only two years to wait, he could be confident that within that time he would have so organized control of Eastern Europe that the extension of Communist power to the Atlantic would be a matter of no great difficulty. That his original project of domination covered Western as well as Eastern Europe was curiously disclosed in his correspondence with Tito at the time of the Yugoslav-Soviet break in 1948. Reproaching Tito for arrogance in claiming for his Yugoslav partisans sole credit for the liberation of his country, Stalin wrote: &ldquothe Soviet army came to the aid of the Yugoslav people, crushed the German invader, liberated Belgrade and in this way created the conditions which were necessary for the Communist party of Yugoslavia to achieve power. Unfortunately the Soviet army did not and could not render such assistance to the French and Italian Communist parties.&rdquo

This is a clear statement&mdashmade in a communication between two Communist parties not intended for publication&mdashthat Stalin would, if he could, have installed &ldquopeople&rsquos democracies&rdquo in France and Italy just as (he did in Poland, Rumania, or Hungary. What prevented him was simply the fact that in the course of the war Europe west of the Elbe and the Adriatic was overrun, not by Russian, but by American and British troops. But, as far as the American troops were concerned, this barrier could be expected (from President Roosevelt&rsquos own forecast) to disappear long before Western Europe would have recovered economic and political stability.

If the American forces had been withdrawn from Germany before the end of 1947, there would no longer have been any nation in Europe capable of standing up to the pressure of Soviet power. The Soviet Union emerged from the war far stronger than Britain&mdashan outcome which Churchill, preoccupied with the annihilation of Germany, anticipated too little and too late. So Stalin waited for the American withdrawal from Europe, and meanwhile prepared for the satellization of Germany by extending the political activity of the &ldquoSocialist Unity party&rdquo into the Western occupation zones and pressing diplomatically for the &ldquointernational control of the Ruhr,&rdquo which was to be the base for Soviet penetration into the economy of Western Europe.

It is unnecessary to add that the outcome for which Stalin waited is not what actually happened. American troops were not withdrawn from Germany Russian demands for participation in control of the Ruhr were rejected the Communists were not allowed to build up their power in the Western occupation zones. The United States and Britain combined to oppose further Soviet expansion in Europe, and the United States intervened to revive Europe economically through the Marshall Plan. Stalin succeeded in consolidating his Eastern bloc of satellite states by means of the coup d&rsquoétat in Czechoslovakia in February 1948, but his attempt to drive the Western powers from Berlin by blockade was thwarted by the American-British airlift. The sequel to this bitter contest was the formation of the North Atlantic Alliance committing the United States, as it had never in peacetime been committed before, to a responsibility for armed assistance to a group of European nations in the event of attack on any one of them.

From a Communist point of view, something went wrong in the period just after the war essentially it was that the Americans, instead of getting out of Europe, as was expected even by their own President at the beginning of 1945, obstinately stayed there. How to get the Americans out of Europe has therefore been the cardinal problem of Soviet foreign policy ever since. Basically there were two possible ways of achieving it, which were alternative, though not entirely incompatible. The one was to turn European peoples against America: to represent Marshall aid and NATO as devices of Wall Street imperialism to enslave Europe, to encourage neutralist and anti-American sentiments in every European country, and to carry on political campaigns against American bases in Europe it was as part of this agitation that French Communists used to paint walls in seaport towns with the slogan &ldquoAmericans Go America.&rdquo The alternative method was to start at the other end, to turn the American people against Europe: to persuade them that it was not worth their while to assume obligations to protect European nations and that they could have lasting peace with the Soviet Union if only they would cease to support the anti-Soviet intrigues of reactionary European governments.

From the time of President Truman&rsquos first moves to contain Soviet expansion in Europe to the arrival last spring of Soviet Deputy Premier Anastas Mikoyan on American soil, it was the anti-American line in Europe that had priority in Soviet political propaganda the enemy was American imperialism and the American &ldquoinstigators of war.&rdquo But it was only to be expected that sooner or later, if Moscow failed to turn Europe against America, it would have a try at turning America against Europe. When Khrushchev finally decided on a direct political approach to the United States, he did not wait for an invitation Mikoyan arrived uninvited, ostensibly to pay a call on the Soviet Ambassador in Washington, but, having arrived, he was treated as an official guest and given the maximum of publicity for his propaganda tour. This promising start was followed up with the Kozlov-Nixon exchange and led on to the agreement for an exchange of state visits at the summit, with direct conversations between the President of the United States and the man who now combines, as Stalin formerly did, the offices of First Secretary of the Soviet Communist party and Prime Minister of the Soviet government.

The Soviet drive for a bilateral superpower summit conference, which was not to discuss corn and cucumbers, but to &ldquoeliminate the last traces of the Second World War,&rdquo was accompanied by a switch of worldwide Communist propaganda from an anti-American, to an anti-German, line. No longer during the last year have Wall Street and the Pentagon been plotting war against the Soviet Union with Adenauer as their puppet the West German government itself has emerged as the villain of the piece, controlled by ex-Nazis and militarists, dreaming of revenge for the defeat of 1945, and striving to set an unsuspecting America against an innocent Russia. At the very least, Adenauer is represented as a stubborn old man whose &ldquorigidity&rdquo is the great obstacle to the peace which could otherwise quite easily be secured. This propaganda has had a striking degree of success in Britain, where it has not been difficult to revive wartime anti-German feelings and stimulate fears of German rearmament. It appears also to have had a measure of success in America.

It was in this context that the idea of &ldquothe elimination of the last traces of the Second World War&rdquo was introduced, together with the Soviet demand for a peace treaty to be concluded with the two German states without waiting for their reunification. It is essentially an attempt to gat back politically to the international setting of 1945. Russia&rsquos greatest diplomatic victories were at the Yalta and Potsdam conferences, when America and Britain were the allies of the Kremlin against Germany since then a democratic West Germany has become a member of NATO, while a Communist dictatorship in East Germany has been sustained solely by the presence of Soviet troops. Today Russia seeks to remind America and Britain that Germany is a defeated enemy with whom a peace treaty still has to be made, and tries to persuade her former allies that German affairs should be settled by a conclave of the victors, as they were at Potsdam fourteen years ago. To loosen, and finally to break, the ties binding the German Federal Republic to the Western coalition by pressing America and Britain to make concessions at Germany&rsquos expense is now the principal objective of Soviet diplomacy.

To get back to 1945, however, may not be so easy for Khrushchev, for many things have happened to condition American thinking about international affairs since Roosevelt told Bullitt that &ldquoI just have a hunch that Stalin doesn&rsquot want anything but security for his country.&rdquo Eisenhower received Khrushchev in Washington under the shadow of the Soviet Russian threat to terminate unilaterally existing agreements with regard to Berlin unless the West gave way to Soviet demands. By implication, this was a threat of war, for the Soviet separate peace treaty with East Germany, which was to be concluded if the West did not agree to Soviet terms for a peace treaty with both German states, was to place all communications with West Berlin under the jurisdiction of the East German government, which Russia had promised to protect by force of arms against any Western use of force to keep the supply routes open. Khrushchev came to America, therefore, as a man who had threatened his host with war if he did not gat what he wanted. He came, nevertheless, as a man of peace, whose one aim was to relax international tension and build up friendship between America and Russia nothing would distress him more than to have to translate his threat into action. (It is, indeed, the characteristic technique of totalitarian political action to cover its fundamental violence with the most extravagant expressions of the desire for peaceful solutions.)

Fortunately, President Eisenhower did not allow the mood of generous hospitality appropriate to the reception of an official guest (who, to flatter his vanity, was received as a head of state, although by the constitution of his own country he is not one) to divert his mind entirely from the fact that his guest was trying to blackmail him. On his television broadcast to the American people on September 10, the President declared unequivocally that &ldquoany agreement to hold a summit meeting must be based on the certainty that our status and rights in Berlin will be respected.&rdquo These words, if they meant anything, meant that Eisenhower would not negotiate under duress, and that the condition of any progress toward a settlement must be an undertaking by Khrushchev that the status quo in Berlin will not be altered by any unilateral action on the Soviet side.

This was the most fundamental issue of the conversations, and doubtless came up right at the start. Khrushchev was bound to do all he could to extract concessions as a price of allowing the Western powers to remain in West Berlin, for his indirect threat of a new and more formidable blockade has been his main lever to force the Western powers to enter into summit negotiations, from which he hopes to make big diplomatic gains because of the craving of the Western peoples for relief from the aggravation of international tension. Khrushchev must have a crisis, or the threat of one, to make a summit conference urgent and compel the Western governments to take part in it without preparatory agreements negotiated through diplomats or meetings of Foreign Ministers.

The interest of the Western governments is to work up to the summit through normal diplomatic processes, because in negotiations conducted by professionals without a time limit, progress can only be made through give-and-take bargaining and there can be no agreements unless the Soviet Union has something to offer. Khrushchev, on the other hand, has persistently avoided such a procedure because he has had no intention of making any real concessions in return for the gains he seeks, except only a temporary release from the imminent danger of war. He has therefore tried to create an atmosphere of menace, so that any agreement reached at an enforced meeting of heads of government will appear to public opinion in the Western democracies as a victory for peace, no matter how disadvantageous its terms may be.

Last year Khrushchev used the crisis in the Middle East as an occasion for demanding an immediate summit conference, and his failure to get it then was due more to the objections of China than to the unwillingness of the Western powers. With his ultimatum over Berlin last November Khrushchev deliberately provoked a crisis which made high-level negotiations a matter of urgency, but the Western powers were able to obtain a Foreign Ministers&rsquo conference as the precondition of a summit. When the Foreign Ministers&rsquo negotiations reached a deadlock, as they were bound to do in view of Gromyko&rsquos attitude, the West was faced with the alternative of either remaining in the diplomatic deadlock, with a most dangerous situation developing in Germany, or proceeding to a summit conference without any of the previous progress toward a solution on which, its statesmen had said they would insist. The Eisenhower-Khrushchev meeting was a way out of this dilemma, in that it provided for discussions at the highest level, and yet formally was still only preparatory, since the taking of decisions was reserved for the full four-power conference. This plan also had the advantage from the Western point of view that it gave Britain time to hold a general election, which was in any case due within a short time, and to obtain a government with a fresh mandate from the electorate before having to take the strain of a critical summit meeting.

To Khrushchev, the meeting was acceptable, first because his personal prestige would be enhanced by a state visit to America, and secondly, because he undoubtedly had enough confidence in his own personality to believe that he could make a profitable impact on the American people by appearing among them as an apostle of peace. What were his hopes of persuading the President we cannot know. But he doubtless hoped to impress his host with his desire for a settlement and his wish to avoid an armed conflict. The question to which no public statement has yet given a clear answer is whether his attempt to reassure the President went so far as to provide that &ldquocertainty that our status and rights in Berlin will be respected&rdquo which the President declared in his broadcast of September 10 to be the condition for a summit meeting.

In his press conference after the talks, the President did not say that the Soviet leader had given any such undertaking what he did say was that Khrushchev had assured him that there had been nothing final said about Berlin and that negotiations could now take place without anyone being under any duress. Eisenhower may, indeed, have considered Khrushchev&rsquos declaration that a threat had never been intended as equivalent to a withdrawal of the threat, and that he could therefore proceed to a formal summit conference&mdashwithout any inconsistency with his pledge to make a Soviet recognition of Western rights in Berlin a condition of holding the conference.

But Khrushchev&rsquos reassurances, in the form in which the President communicated them to the press, cannot be regarded as satisfactory. It is nonsense for Khrushchev to say he never intended any duress and as long as he does not specifically declare that Western rights will be respected, whether a new agreement on Berlin can be reached or not, the duress remains. The threat which has been made is that if the West does not make a new agreement with Moscow&mdashon terms which Moscow regards as adequate within a period which Moscow regards as not too long&mdashthen Russia and Poland will protect East Germany in steps which the East German government thinks it is proper to take to liquidate the so-called abnormal situation in West Berlin. That threat has not been withdrawn and while it remains it must overshadow all negotiations.

It can, of course, be argued that the West should go on negotiating whether under duress or not, for in the last resort the duress can be defied if there is no willingness on the other side to relax it. But in that case it would be far better for a democratic statesman to be quite frank about the situation in talking to his own people, so that they may be under no delusion as to what is happening and ready to support him adequately if the affair reaches a stage of crisis.

It was noticed, moreover, at the President&rsquos press conference that he said he agreed with Khrushchev that the situation in Berlin was &ldquoabnormal.&rdquo In one sense that is indeed obvious but it is disastrous to say so without the essential qualification that the situation in East Germany is also abnormal, and that the East German &ldquoabnormality&rdquo is the cause of the &ldquoabnormality&rdquo of West Berlin. In constantly emphasizing the abnormality of West Berlin, an enclave a hundred miles within Communist-controlled territory, Khrushchev is trying to project the idea of something contrary to the natural and reasonable order of things which must be eliminated for the sake of international peace. But what is really abnormal is that Russian power should be holding a third of the German people under a dictatorship which could not otherwise be sustained. If the Western position in Berlin is admitted to be something extraordinary in an environment which is accepted as normal, then the Western case is given away even before negotiations begin. East Germany is as much one of the &ldquolast traces of the Second World War&rdquo as West Berlin, and the West cannot agree that the former is to be regarded as a fact of a higher order of validity than the latter.

We do not know what the two statesmen said to each other at Camp David about Germany, but we must assume that they discussed various possibilities in the endeavor to find a basis on which negotiations could be carried on. The results of these discussions are not yet clear, but one can state broadly the possible solutions of the German question which are open to discussion. Four appear to be within the bounds of practical politics:

  1. Germany to be unified on the basis of free elections and free to conclude alliances at will. This has been so far the objective of official Western policy.
  2. Germany to be unified by a confederation of West and East Germany coming together as equal partners. This would involve internally a combination of democratic and Communist elements and, externally, a position of neutrality for the confederate state. This is the current objective of Soviet policy.
  3. Germany to be unified on the basis of free elections, but thereafter to be neutral, i.e. to be internally a democracy, but externally attached to neither of the power blocs.
  4. Germany to remain, as at present, divided between two states, but full diplomatic recognition to be accorded by the West to the East German government in return for specific recognition of West Berlin as an outlying piece of West German territory and stringent guarantees of access to it. On this basis the two German states would continue to belong to the NATO and Warsaw Pact alliances respectively.

Of these four possibilities, the first must now be ruled out as unattainable, because the prospect of a reunified Germany joining NATO is not one which the Soviet Union can be expected to accept as long as it has a puppet regime in East Germany and the military power to keep it there. On the other hand, the second is a solution which the West will not contemplate as long as the West Germans themselves do not in their majority desire it. For, by giving the Communists a position of built-in privilege within a unified Germany, it would effectively destroy German democracy, and there would be every probability that the political monstrosity thus created would in a short time become a satellite of the Soviet Union.

There remain solutions three and four. Any scheme involving (the neutralization of Germany is open to serious objections, both because of the loss of West German forces to the Atlantic Alliance and because of the danger that an isolated Germany might pursue a policy of adventure by shifting its weight between the two blocs. Nevertheless, this solution, if Russia could be brought to accept it, would be, from the West&rsquos point of view, well worth the sacrifices and risks it involved it would reunify Germany, preserve German democracy, and automatically solve the problem of Berlin. Nobody doubts that genuinely free all-German elections would leave the Communists in a small minority, and there would be good reason to expect that the society emerging from the reunification would be a peaceful one concentrated on economic progress, as West Germany is now. If the Oder-Neisse frontier with Poland were also to be recognized and internationally guaranteed as part of the settlement, Germany&rsquos neighbors would be relieved of their fears of German revisionism, and the desire of the Czech and Polish peoples&mdashas distinct from their Communist parties&mdashfor Russian protection would be correspondingly weakened.

If the Russians were concerned only with their own strategic security, they should be well pleased with a bargain which interposes a neutral buffer between themselves and the NATO which they profess to regard as aggressive. Whether they accept it or not, it would be well for the West to give the fullest publicity to proposals&mdashassuming that they could be agreed upon among the Western governments concerned&mdashfor a formula of free elections plus neutrality as a solution for the German problem it would certainly impress world opinion as a reasonable basis for a settlement. It is unlikely, however, that Khrushchev would be ready to accept it, because it would involve the disappearance of the Ulbricht regime in East Germany and therefore a large-scale territorial retreat of Communism, which would be highly dangerous for the stability of the system in other East European satellites and even in the Soviet Union itself. Moreover, it would mean that the Kremlin had definitely, given up the hope of dominating Germany&mdashand through Germany, Western Europe as a whole but there is no reason to believe this to be so.

Given the fundamentals of Soviet policy insofar as they can be ascertained, it must be Khrushchev&rsquos aim that the tension produced by the division of Germany should be either resolved by a settlement on Russia&rsquos terms or not resolved at all. But, confronted with the risks of war over Berlin, and yet in need of some gain which he can represent as a notable diplomatic success, he may perhaps be considering for the time being an agreement on the lines of the fourth, a solution whereby he would get full international recognition of the East German regime in return for confirming and defining the rights of the West in Berlin.

Such a limited agreement, involving much less departure from the status quo than any of the other possibilities mentioned, would probably be acceptable to Bonn because, after the equality of representation given to the two German states at the recent Foreign Ministers&rsquo conference, the outlawry of Pankow is in any case a thing of the past, and formal recognition is no longer an intolerable violation of principle.

Once the two Germanys were internationally recognized, they could both become members of the United Nations, and this would set the precedent for the three other cases of countries in which Communist and anti-Communist states now coexist with the support of their respective power blocs&mdashthat is to say, Korea, Vietnam, and China. China was in any case one of the subjects of discussion in (the Eisenhower-Khrushchev talks, for Khrushchev left for Peking after his visit to Washington, and he had to be able to say there that he pressed Communist China&rsquos claims for seating in the United Nations. Certainly he was not reluctant to do so, for he knows that the divergence between American and British policies toward China is one of the most vulnerable points in the front of the Western powers, and he was also aware that the recent additions of Asian and African members to the United Nations have made it very doubtful whether an Assembly majority in favor of Peking can be averted much longer. On the other hand, the United States is bound by a solemn treaty of alliance with the Nationalist government in Formosa and cannot repudiate it without utterly destroying its credit as an ally. In these circumstances a formula which would provide for recognition of both the Peking and Taipeh governments would be the best attainable solution, and it would follow naturally from recognition of the two Germanys.

There is, finally, disarmament. A spectacular initiative for disarmament, indeed, featured Khrushchev&rsquos visit to America but it was not an agreement or approach to the subject reached as a result of his conversations with the President. Rather, it was the grand gesture of world demagogy contained in his address to the United Nations General Assembly. That Khrushchev should urge total disarmament of all nations within four years, at a time when the West is menaced by the use of Soviet military power to alter the status quo in Germany, is a piece of political salesmanship so impudent that it must command admiration for the nerve of a politician who can do it without embarrassment.

It would be unwise to underestimate the appeal of the radical simplicity of Khrushchev&rsquos proposal, in contrast to the complicated schemes produced by those who are genuinely trying to find the basis on which nations can agree to scale down their armaments. The world today is not in a condition in which nations can discard all means of defense without evidence of general honesty, good will, and acceptance of a reign of law in international relations, including a universal readiness to submit to an all-seeing inspection without veto or obstruction. Nothing in the history of Communist states up to the present is any ground for confidence in their genuine will to cooperate honestly with a system of the type Which Khrushchev has proposed. Disarmament cannot be a cure for the tensions of the cold war when it comes, it will be the consequence of their abatement.

In only one field of armaments is it reasonable to hope for a speedy agreement, and even this is not, strictly speaking, a matter of disarming. It would be a great encouragement to all mankind, and an immense gain for the world reputation of the United States, if an agreement to stop all tests of nuclear weapons were concluded without further haggling about an inspection system which Russia is evidently determined to deprive of real knave-proof effectiveness.

The undertaking on the American side should be unconditional, because in this matter&mdashin contrast to most kinds of arms limitation or prohibition&mdashit cannot make much difference if the other side cheats. &ldquoEnough is plenty,&rdquo as Eisenhower himself said America has enough bombs and sufficient knowledge of how to detonate them the real rivalry now is in the development of missiles and counter-missiles. Since there is general agreement among scientists that nuclear testing is to some degree harmful to the present and future health of mankind, a ban on it is desirable even if the Russians secretly go on with explosions underground. They will be able to do that anyway under the proposed system of &ldquoquotas&rdquo for on-the-spot investigations, for any child can see that if x inspections are allowed in one year, the way to cheat is simply to arrange x innocent explosions for investigation and then make x + 1 the nuclear test.