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Panzerkampfwagen IV Ausf F2

Panzerkampfwagen IV Ausf F2

Panzerkampfwagen IV Ausf F2

Der Panzerkampfwagen IV Ausf F2 erlebte die größte Änderung im Design des Panzer IV mit dem Einbau des langläufigen 7,5 cm KwK40 L/43 Hauptgeschützes. Damit wurde der Panzer IV von einem mittleren Unterstützungspanzer zum besten Kampfpanzer damals im deutschen Dienst.

An der Bewaffnung des Panzer IV mit einem größeren Geschütz wurde vor der Invasion Russlands gearbeitet, organisch mit einer 5-cm-Kanone, die bereits beim Panzer III im Einsatz war, aber aus diesem Projekt wurde nichts. Der Anstoß zur Einführung der langen 7,5-cm-Kanone kam mit der deutschen Invasion in Russland. Sehr zur Überraschung der deutschen Panzertruppen erwiesen sich die Russen als die besseren Panzer, wobei der schwere Panzer KV-1 und der mittlere Panzer T-34 beide eine Panzerung hatten, die zu schwer war, als dass bestehende deutsche Panzergeschütze leicht durchdringen könnten. Die frühen deutschen Erfolge in Russland wurden wegen der Qualität der deutschen Taktik errungen, nicht wegen der deutschen Ausrüstung.

Am 18. November 1941 erteilte das deutsche Waffenamt Krupp und Rheinmetall-Borsig den Auftrag, ein langläufiges 7,5-cm-Geschütz zu entwickeln. Im März 1942 war das Geschütz bereit für den Einbau in neue Panzer, und die letzten 175 Panzer IV ausf F wurden mit dem neuen Geschütz gebaut.

Die meisten neuen Panzer wurden an bestehende Einheiten ausgegeben, um Kampfverluste zu ersetzen, obwohl einige verwendet wurden, um neue Einheiten und die motorisierte Infanterie auszurüsten. Die ausf F2 diente in Nordafrika (wo sie als Panzer IV „Spezial“ bekannt war) und an der Ostfront. An beiden Fronten stellte sich schnell heraus, dass der neue Panzer die beste deutsche Panzerkanone trug, die noch in Dienst gestellt wurde. In Nordafrika war der Panzer IV „special“ jedem vorhandenen alliierten Panzer überlegen, während er an der Ostfront dem T-34 überlegen war und mit Vorsicht den KV-1 aufnehmen konnte.

Obwohl diese Version des Panzer VI normalerweise als Ausf F2 bezeichnet wird, trug sie diesen Namen tatsächlich nur für kurze Zeit. Es wurde als Ausf.F-Umbau (geändert) entwickelt. Im März 1942, als die ersten Maschinen fertiggestellt waren, wurde die Bezeichnung F2 übernommen, wobei der ältere Panzer mit kurzer Kanone zur F1 wurde. Am 5. Juni 1942 wurden schließlich alle vorhandenen Panzer IV mit langer Kanone in Ausf G umbenannt (frühe Exemplare der Ausf G waren identisch mit der F2).

Namen
Panzer IV Ausf F-Umbau
Panzer IV Ausf F2
7 Serie BW

Statistiken
Produzierte Anzahl: 175 plus 24 umgebaut von Ausf F1
Hergestellt: März-Juli 1942
Länge: 6,62 m
Rumpfbreite: 2,84 m
Höhe: 2,68 m²
Besatzung: 5
Gewicht: 23 Tonnen
Motor: Maybach HL120TRM
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Maximale Reichweite: 200km
Bewaffnung: Ein 7,5 cm KwK40 L/43 und zwei 7,92 mm MG13

Rüstung

Rüstung

Vorderseite

Seite

Rückseite

Oben unten

Turm

50 mm/2,0 Zoll

30 mm / 1,2 Zoll

30 mm / 1,2 Zoll

10 mm / 0,4 Zoll

Überbau

50 mm/2,0 Zoll

30 mm / 1,2 Zoll

20 mm / 0,8 Zoll

12 mm / 0,5 Zoll

Rumpf

50 mm/2,0 Zoll

30 mm / 1,2 Zoll

20 mm / 0,8 Zoll

10 mm / 0,4 Zoll

Waffenblende

50 mm/2,0 Zoll

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Deutscher Panzerkampfwagen IV, Ausf. J (Tamiya)

Dies ist der Tamiya 35 181-3400 Bausatz im Maßstab 1/35 des ‘Deutschen Panzerkampfwagen IV, Ausf. J’.

Geschichte

Der Panzerkampfwagen IV war Deutschlands wichtigster Panzer im zweiten Weltkrieg. Es blieb während des gesamten Konflikts in Massenproduktion, wobei mehr als 8.000 Einheiten produziert wurden. Dies entsprach mehr als einem Drittel der gesamten deutschen Panzerproduktion während des Krieges. Es war das Rückgrat der Panzerdivisionen und wurde oft als ihr „Arbeitspferd“ bezeichnet. Das Pz.Kpfw.IV wurde während seiner langen Karriere ständig verbessert.

Als Beispiel wurde sein ursprüngliches kurzläufiges 7,5-cm-Hauptgeschütz durch das langläufige 7,5-cm-Geschütz KwK40 L/43 ab der Ausf. F2-Version. Die weiter verbesserte 7,5cm KwK40 L/48 wurde der Ausf. Ab 1944 jedoch mit der Einführung der neuen Panzer Panther und Tiger sowie anderen taktischen Überlegungen begann das Pz.Kpfw.IV hauptsächlich in der Verteidigung zu dienen. Es galt, den Bau zu vereinfachen und die Produktivität zu steigern sowie knappe Rohstoffe zu schonen.

Der letzte der Reihe, die Ausf. J hatte somit eine viel einfachere Konstruktion, und ein zusätzlicher Kraftstofftank ersetzte den Hilfsmotor/Generator. Dies erhöhte die Reichweite von 210 km auf 320 km erheblich und wurde von den deutschen Truppen aufgrund ihrer Versorgungsschwierigkeiten begrüßt, jedoch auf Kosten der elektrischen Leistung für den Turmdrehmotor erreicht. Die als Schurzen (Röcke) bekannten dünnen Stahlplatten, die erstmals mit der Ausf. G, wurden manchmal durch dickwandiges Drahtgeflecht ersetzt oder gar nicht verwendet.


Obsah

Sd.Kfz. 161 (KwK 37 L/24) [ Bearbeitung | editovat zdroj ]

  • Pz IV A (BW/1) – Motor HL 108 TR, pancéřování 14,5 mm
  • Pz IV B (BW/2) – nový motor HL 120 TR, čelní pancéřování zvýšeno na 30 mm
  • Pz IV C (BW/3) – menší úpravy
  • Pz IV D (BW/4) – čelní pancéřování 30 mm, boční 20 mm
  • Pz IV E (BW/6) – čelní pancéřování trupu zvýšeno na 50 mm, některé stroje dostaly přídavný pancíř věže o tloušťce 20–30 mm
  • Pz IV F (BW/7) – čelní pancéřování trupu i věže 50 mm, boční 30 mm

Sd.Kfz. 161/1 (KwK 40 L/43) [ Bearbeitung | editovat zdroj ]

  • Pz IV F2 (BW/7) – dočasné označení pro Ausf. F s novým dlouhým kanonem s délkou hlavně 43 ráží, v červenci 1942 byly tyto tanky přejmenované na Ausf. G, první stroje měly jednokomorovou úsťovou brzdu, další již dvoukomorovou
  • Pz IV G (BW/8) – pozdější označení pro tanky s dlouhým kanonem, některé stroje měly přídavný 30mm čelní pancíř na trupu, později byly vyráběny s novýměkanélkou s lavní

Sd.Kfz. 161/2 (KwK 40 L/48) [ Bearbeitung | editovat zdroj ]

  • Pz IV H (BW/9) – nový kanón s delší hlavní, vyráběny s čelním 80mm pancířem trupu, přidán boční pancíř "schürzen" pro ochranu před protitankovými puškami (používané naě výjdní)
  • Pz IV J (BW/10) – vyráběna od roku 1944, odstranění všech "zbytečných" prvků (např. věž se na této verzi otáčela ručně) pro snížení výrobních nákladů

Panzer IV Ausf. F2

Der Panzer IV war einer der erfolgreichsten deutschen Panzer des Zweiten Weltkriegs. Es war während des Krieges in Produktion und hatte viele Varianten. Der Panzer IV Ausf. F2 erschien Anfang 1942 und übertraf zu dieser Zeit alle verbündeten Panzer auf dem Schlachtfeld. Sie wurden zuerst an der Ostfront gegen die russische Armee eingesetzt, wo sie als Teil der 14. Panzerdivision in der Schlacht um Stalingrad kämpften.

Jedes handgefertigte Modell in limitierter Auflage wird mit einer Geschichte des Panzers und einem nummerierten, vom Bildhauer signierten Zertifikat geliefert.

Maßstab 1:48 Panzerlänge 5,4″ (137 mm)
Basisgröße 7,71″ (196 mm) quadratisch (Nr. 5)
Tankgewicht 1 lb 6,2 oz (628 g)
Limitierte Auflage von nur 50

BITTE BEACHTEN SIE :

Dieses limitierte Modell ist nur auf Bestellung in Handarbeit erhältlich.
Die Lieferzeit beträgt ca. 6 Wochen ab Auftragserteilung.

Panzer IV Ausf. F2
Turmnummer �’
4. Kompanie, II. Abteilung, Panzerregiment 36, 14. Panzerdivision

Ostfront, Stalingrad, Sommer 1942.

Der Panzerkampfwagen IV war die Idee des deutschen Generals und innovativen Panzerkampftheoretikers Heinz Guderian. Im Konzept war es als Unterstützungspanzer für den Einsatz gegen feindliche Panzerabwehrkanonen und Befestigungen gedacht. Am 11. Januar 1934 verfasste die Bundeswehr die Spezifikationen für einen „mittleren Traktor“ und gab sie an eine Reihe von Rüstungsunternehmen aus. Um den Panzer III zu unterstützen, der mit einer 37-Millimeter-Panzerabwehrkanone (1,46 Zoll) bewaffnet sein würde, hätte das neue Fahrzeug ein kurzläufiges, haubitzenartiges 75-Millimeter-Geschütz (2,95 Zoll) als Hauptgeschütz, und wurde eine Gewichtsgrenze von 24 Tonnen zugeteilt. Die Entwicklung erfolgte unter dem Namen Begleitwagen, kurz BW, um ihren eigentlichen Zweck zu verschleiern, da Deutschland theoretisch noch an das Panzerverbot des Versailler Vertrages gebunden war. MAN, Krupp und Rheinmetall-Borsig entwickelten jeweils Prototypen, wobei Krupps für die weitere Entwicklung ausgewählt wurden.
Das Chassis war ursprünglich mit einer sechsrädrigen Schachtellaufwerk-Interleaved-Road-Rad-Aufhängung ausgestattet, aber die Bundeswehr änderte dies zu einem Torsionsstabsystem. Dies ermöglichte eine größere vertikale Durchbiegung der Straßenräder und sollte die Leistung und den Komfort der Besatzung sowohl auf der Straße als auch im Gelände verbessern. Aufgrund der dringenden Notwendigkeit für den neuen Panzer wurde jedoch keiner der Vorschläge angenommen, und Krupp stattete ihn stattdessen mit einer einfachen Blattfeder-Doppeldrehgestellaufhängung mit acht gummierten Straßenrädern pro Seite aus.
Der Prototyp erforderte eine Besatzung von fünf Mann, der Rumpf enthielt den Motorraum nach hinten, wobei der Fahrer und der Funker, der gleichzeitig als Rumpf-MG-Schütze fungierte, vorne links bzw. vorne rechts saßen. Im Turm saß der Panzerkommandant unter seiner Dachluke, während sich der Richtschütze links vom Geschützverschluss und der Lader rechts befand. Der Turm wurde 66,5 mm (2,62 Zoll) links von der Chassis-Mittellinie versetzt, während der Motor 152,4 mm (6,00 Zoll) nach rechts verschoben wurde.
Als Versuchskraftfahrzeug 622 (Vs.Kfz. 622) in Dienst gestellt, begann die Produktion 1936 bei Fried. Werk der Krupp Grusonwerk AG in Magdeburg.
Am 26. Mai 1941, nur wenige Wochen vor der Operation Barbarossa, wurde während einer Konferenz mit Hitler beschlossen, die Hauptbewaffnung des Panzer IV zu verbessern. Krupp erhielt den Auftrag, die 50-mm-Pak 38 L/60-Kanone wieder in den Turm zu integrieren. Der erste Prototyp sollte bis zum 15. November 1941 ausgeliefert werden. Innerhalb weniger Monate erforderte der Schock über die Begegnung mit den sowjetischen mittleren Panzern T-34 und dem schweren Panzer KV-1 eine neue, viel stärkere Panzerkanone. Im November 1941 wurde die Entscheidung, den Panzer IV auf das 50-Millimeter-Geschütz (1,97 Zoll) aufzurüsten, fallen gelassen, und stattdessen wurde Krupp in einer gemeinsamen Entwicklung beauftragt, Rheinmetalls bis zum 75-mm-Panzerabwehr (2,95 Zoll) zu modifizieren Geschützkonstruktion, später bekannt als 7,5 cm Pak 40 L/46.
Der Panzer IV Ausf. 1942. F2 war ein Upgrade des Ausf. F, ausgestattet mit der Panzerabwehrkanone KwK 40 L/43 zur Abwehr sowjetischer mittlerer und schwerer KV-Panzer T-34. Die Ausf. F-Panzer, die das neue, längere Geschütz KwK 40 L/43 erhielten, wurden vorübergehend Panzer IV Ausf. F2 (mit der Bezeichnung Sd.Kfz. 161/1). Das Gewicht des Tanks stieg auf 23,6 Tonnen (26,0 Tonnen). Unterschiede zwischen dem Panzer IV Ausf. F1 und der Panzer IV Ausf. F2 waren vor allem mit der Bewaffnungsänderung verbunden, u.a. geänderte Geschützblende, interne Reisesicherung für die Hauptwaffe, neue Waffenhalterung, neue Turmzielfernrohr 5f Optik für die L/43 Waffe, geänderte Munitionsaufbewahrung.
Ein charakteristisches Merkmal des Panzer IV Ausf. F2 war die kugelförmige Mündungsbremse, die knapp 50% der Bremsfähigkeit des Rückstoßsystems lieferte. Beim Abfeuern der Panzergranate 39 konnte die KwK 40 L/43 77 mm (3,03 in) Stahlpanzerung in einer Reichweite von 1.830 m (6.000 ft) durchdringen. Drei Monate nach Produktionsbeginn wird der Panzer IV Ausf. F2 wurde in Ausf umbenannt. g

Im Frühjahr 1942 hatte die Wehrmacht trotz des Scheiterns der Operation Barbarossa, die Sowjetunion in einem einzigen Feldzug entscheidend zu besiegen, weite Gebiete erobert, darunter die Ukraine, Weißrussland und die baltischen Republiken. Im Osten hatten sie ihre Front in einer Linie von Leningrad im Norden bis Rostow im Süden stabilisiert. Es gab eine Reihe von Auffälligkeiten, aber diese waren nicht besonders bedrohlich. Hitler war zuversichtlich, die Rote Armee nach dem Winter 1942 meistern zu können, denn obwohl die Heeresgruppe Mitte im vergangenen Winter westlich von Moskau schwere Verluste erlitten hatte, waren 65 % der Infanterie nicht eingesetzt und ausgeruht und neu ausgestattet. Weder die Heeresgruppe Nord noch die Heeresgruppe Süd waren im Winter besonders hart bedrängt worden. Stalin erwartete, dass die Hauptstoßrichtung der deutschen Sommerangriffe wieder gegen Moskau gerichtet sein würde.
Da die ersten Operationen sehr erfolgreich waren, beschlossen die Deutschen, ihren Sommerfeldzug 1942 auf die südlichen Teile der Sowjetunion zu richten. Die anfänglichen Ziele in der Region um Stalingrad waren die Zerstörung der industriellen Kapazitäten der Stadt und der Einsatz von Truppen zur Blockade der Wolga. Der Fluss war eine wichtige Route vom Kaukasus und dem Kaspischen Meer nach Zentralrussland. Seine Eroberung würde den kommerziellen Flussverkehr stören. Die Deutschen schnitten die Pipeline von den Ölfeldern ab, als sie Rostow am 23. Juli 1942 eroberten. Die Einnahme von Stalingrad würde die Lieferung von Lend-Lease-Lieferungen über den Persischen Korridor erheblich erschweren.
Am 23. Juli 1942 formulierte Hitler persönlich die operativen Ziele für den Feldzug 1942 und erweiterte sie stark um die Besetzung der Stadt Stalingrad. Beide Seiten begannen der Stadt Propagandawert zuzumessen, da sie den Namen des Führers der Sowjetunion trug. Hitler verkündete, dass nach der Gefangennahme Stalingrads seine männlichen Bürger getötet und alle Frauen und Kinder deportiert werden sollten, weil seine Bevölkerung „durch und durch kommunistisch“ und „besonders gefährlich“ sei. Es wurde davon ausgegangen, dass der Fall der Stadt auch die Nord- und Westflanken der deutschen Armeen beim Vorrücken auf Baku fest sichern würde, mit dem Ziel, diese strategischen Erdölvorkommen für Deutschland zu sichern. Die Ausweitung der Ziele war ein wesentlicher Faktor für das Scheitern Deutschlands in Stalingrad, verursacht durch die deutsche Selbstüberschätzung und eine Unterschätzung der sowjetischen Reserven.
Die Sowjets erkannten, dass sie unter Zeit- und Ressourcendruck standen. Sie befahlen, dass jeder, der stark genug ist, ein Gewehr zu halten, in den Kampf geschickt wird.


Pzkpfw iv ausf f2

Die Pz.Kpfw. IV Ausf.F2 ist ein deutscher mittlerer Panzer auf Rang II mit einer Gefechtswertung von 3,7 (AB) und 3,3 (RB/SB). Es wurde während des Closed Beta-Tests für Bodentruppen vor Update 1.41 eingeführt. Es ist im Wesentlichen der frühere Panzer IV Ausf.F1, der mit einer langläufigen 75-mm-Kanone für viel größere Panzerabwehrfähigkeiten aufgerüstet wurde. Allgemeine Informationen Überlebensfähigkeit und Panzerung Die Ausf. F2 ist die einzige Version mit kugelförmiger Mündungsbremse! Das Gewicht des Tanks stieg auf 23,6 Tonnen. Ein 175 Ausf. F2s wurden von März 1942 bis Juli 1942 produziert. Drei Monate nach Produktionsbeginn wurde der Panzer IV Ausf. F2 wurde in Ausf umbenannt. G. Ausf. H Edi PzKpfw IV Ausf.F2. ассмотрим любопытный ой. Top 5 seltsame deutsche Prototypen aus dem 2. Weltkrieg, die tatsächlich flogen - Dauer: 23:50. Der eiserne Armenier alias G.I. Haigs Empfohlen für Sie 1935 suchte das Heereswaffenamt nach Einem Unterstützungsfahrzeug, welches ebenfalls den geplanten Hauptkampfpanzer, den Panzer III, im Feld begleiten.. Anfangs wurden die F2-Modelle als 7/BW Umbau oder Pz.Kpfw.IV Ausf.F-Umbau bezeichnet. Am 5. Juni 1942 ordnete das Waffenamt die Verwendung der Bezeichnung 8./BW an. Am 1. Juli 1942 stellte das Waffenamt klar, dass alle Panzer IV mit langer Kanone 8/BW heißen sollten

Pz.IV F2 – War Thunder Wiki

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  • PzKpfw IV Ausf F2/G in Russland. Bison Decals 1:35 35080 + Actions Stash . PzKpfw IV Ausf F/F2/G in Afrika. Bison Decals 1:35 35079 + Actions Stash. Deutsch Afrika Mix #8 Star Decals 1:35 35-838 . 2016 | Neues Werkzeug + Aktionen Stash . Fall Blau und Stalingrad # 2. Stern-Abziehbilder 1:35 35-C1184 Multi-topic (4)
  • Pz.Kpfw.IV Ausf.F2 — 107 (82394 — 82500), Krupp-Gruson, 1942 Pz.Kpfw. IV Ausf. J в Музее Словацкого.
  • Mittlerer Panzer Pz.Kpfw. IV Ausf. F2. 3D-Modell. Kontaktiere uns. Diese Site verwendet Wir empfehlen die folgenden Browser Sprache auswählen Site-Suche Spenden.
  • Der Panzer IV Ausf.A war in erster Linie zur Zerstörung von Weichhautzielen, Panzerabwehrstellungen etc. gedacht und wurde daher meist mit Spreng- und Nebelgeschossen ausgestattet. Die panzerbrechende (AP) Runde konnte 41 mm Panzerung mit einer Neigung von 60° auf 100 m durchschlagen. Bei Reichweiten von 500 m sank die Eindringtiefe auf 38 mm.

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Panzerkampfwagen IV Forgotten Hope Geheimwaffe Wiki

PzKpfw IV Ausf.F1,F2 (ITA,DRA) Měřítko: 1:35 Výrobce: Aber Kód výrobku: abe35008 Dostupnost: dostupný! 404,49 Kč nebo 10300 bod. F1. Od dubna 1941 do března 1942 se vyrobilo 460 tanků PzKpfw IV Ausf. F1. Ausf. F2 (SdKfz 161/1) - první standardní verze s kanonem 7,5 cm KwK 40 L/43, který dokázal na 500 meter prorazit 90 mm silný pancíř. Hmotnost tanku se zvýšila na 23 650 kg. Ausf. F2 se vyráběl od března do července 1942 a bylo vyrobeno 75 kusů. Ausf V dubnu 1941 se začalo s produkcí další verze tanku PzKpfw IV Ausf. F (bzw. F1 Verze Ausf. F2 az. Die Ausf.G (Ausf.F2), die erste lange Selbst, die mit dem AP Panzergranate ausgestattet war, war das Niedriggeschwindigkeitsgeschütz des Panzer IV gegen gut gepanzerte Panzer unzureichend. Im Rahmen des bevorstehenden Russlandfeldzuges mussten einige Entscheidungen getroffen werden, die auch die lang erwartete Großaufrüstung des Panzer III PzKpfW IV Ausf. F2 der 12. Panzerdivision. Entdecken Sie Panzertruppens Fotos auf Flickr. Panzertruppen hat 6651 Fotos auf Flickr hochgeladen. Panzer Iv Deutschland Ww2 Hell On Wheels Militärrüstung Militärmodellbau World Of Tanks Ww2 Panzer Deutsche Armee Gepanzerte Fahrzeuge

PzKpfw IV Ausf.F2 - YouTub

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  3. g immer schwieriger zu ersetzen
  4. Pz.Kpfw. IV Ausf.F1/F2/G FRÜH MIT REST CREW. NEUE KLEBARE GUMMISCHIENEN - FARBANLEITUNG. Der Panzer IV war der am häufigsten eingesetzte deutsche Panzer im Zweiten Weltkrieg. Sie bildete das Rückgrat der deutschen Panzerdivisionen auf allen Einsatzgebieten. Die Produktion von Panzer IV Ausf
  5. Einführung PzKpfw IV Ausf. F2 ist ein neues Modell von SDV Model. der Tschechischen Republik, Bausatznummer 87159. Es handelt sich um einen spritzgegossenen 1/87 Bausatz. PzKpfw IV Ausf. F2 ist eine aktuelle Version, eine von zwei neuen Pz.Kpfw IV-Varianten. Die Familie Pz.Kpfw IV ist bekannt, daher wird hier keine Geschichte dargestellt, außer dass im Vergleich zu den Vorgängern die Ausf
  6. Link zu allen Pz.Kpfw. IV Ausf. E Top sechs heruntergeladene Häute von live.warthunder.com. Pzkpfw. IV Ausf. E 61 20. Pz.Div. [Russland 1941] Sehenswürdigkeiten. RideR2's Realistic Gunsight (TZF4a, TZF 5a/b/d/e/f/f2, TZF 9b/b1/c/d, TZF 12/a) für Pzkpfw II, Pzkpfw III, IV Pzkpfw, Pzkpfw V, VI Pzkpfw Zusätzliche Informationen (Links.
  7. Kompletní model 1/35 Panzerkampfwagen IV Ausf.F1/F2 od Italeri, bohužel bez krabice

PzKpfw IV Ausf.F2 Mittlerer Panzer. Größe: 1:16 Hersteller: Trumpeter Produktcode: tru00919 Verfügbarkeit: verfügbar! 171,93 € oder 112000 Punkte Die Pz.Kpfw. IV Ausf.F1 (oder Panzer IV F1) ist ein deutscher mittlerer Panzer auf Rang II mit einer Gefechtswertung von 2,3 (AB/RB/SB). Er wurde während des Closed Beta-Tests für Bodentruppen vor dem Update 1.41 eingeführt. Erscheint 1941 etwa zeitgleich mit dem PzKpfw III, Ausf

PzKpfw IV Ausf.F2 Mittlerer Panzer. Escala: 1:16 Fabricante: Trumpeter Produktcode: tru00919 Disponibilidad: ¡disponible! 171,93 € oder 112000 Pkt. Añadir a la cesta. Panzer IV Ausf.F2. Escala: 1:100 Fabricante: Zvezda Código de producto: zve6251 Disponibilidad: ¡disponible 06.08.2018 - Entdecken Sie den Vorstand von 學恆 顏 Pz.Kpfw. IV Ausf. auf Pinterest. Weitere Ideen zu Panzer iv, German tanks, Ww2 tanks Mnohem více se však rozšířilo pozdější označení PzKpfw IV Ausf. F2, které bývá také uváděno většinou historiků. Název Ausf. F2 byl sice opravdu oficiálně zaveden, ale byl používán pouze dočasně, od března do července 1942. V červenci 1942 zbrojní úřad endgültigně rozhodl, že tanky ze 7. výrobní série. Der Panzer IV G sollte 1942 der erste Panzer mit dem 7,5-cm-Geschütz KwK40 L/43 sein. Da die Wehrmacht jedoch der dickeren Panzerung des T-34 und KV-1 dringend entgegenwirken musste, wurde auch dieses Geschütz auf die einige Ausf. F-Panzer (wo es als F2 bekannt war). Von März bis Juli 1942 wurden insgesamt 175 F2-Panzer produziert

Die Varianten Ausf F2 und Ausf G basierten auf dem Chassis der langen Version des PzKpfw IV und waren mit einer neueren 75-mm-KwK 40 L/43-Kanone bewaffnet (die mit sowjetischen T-34 mit 76,2-mm-Kanone konkurrieren konnte). Bei Begegnungen in Nordafrika erhielten die Briten den Spitznamen Ausf F2 (frühe Ausf G) - Mark IV Special, da sie jedem amerikanischen oder britischen Panzer überlegen waren. Maquette char : Deutsch Pzkpfw NS Ausf.F2 Medium TRUMPETER Maquette de tank alleand und plastique à Assembler. Le Panzerkampfwagen NS (Pz.Kpfw. NS) Sd Kfz 161 (plus couramment appelé Panzer NS). pz iv F1 short gun simulation 2.jpg Da mein CAD nicht perfekt sein muss, könnte die Idee der Fotosimulation an einem Modellbausatz besser sein. Ich glaube, ich habe irgendwo einen Tristar Ausf D. Inhaltstitel und Hauptteil Nur Inhaltstitel

. Es wog 25 Tonnen (25.401 kg), hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 23,6 Meilen pro Stunde (38 km/h) und eine Reichweite von mehr als 186 Meilen (300 km). -Panzer (HEAT)-Waffen, wie Panzerfäuste und PIATS (Projektor-Infanterie-Panzerabwehr) PzKpfw IV Ausf. F2, G, J - PzKpfw IV Ausf. F2 bis J mit langer 7,5-cm-KwK40 L/43 oder L/48, der deutsche Standard-Kampfpanzer in der Kriegsmitte

PzKpfw IV Sd.Kfz. 161 Ausf. F2 - YouTube

15× PzKpfw IV (Ausf. E, F1) 12× PzKpfw IV (Ausf. F2, G) 3× PzBefw: 16.PzD: 21× PzKpfw III (Ausf. L) 1× PzKpfw IV (Ausf. E, F1) 9× PzKpfw IV (Ausf. F2, G) 24. PzD: 32× PzKpfw II (Ausf. F) 54× PzKpfw III (Ausf. H, J) 56× PzKpfw III (Ausf. L) 20× PzKpfw IV (Ausf E, F1) 12× PzKpfw IV (Ausf. F2, G) 7× PzBefw: 24. PzD: 6× PzKpfw II. format_list_bulletedKategorie . Kategorie schließen. havé aukce timer Končící look_one Od 1 Kč poll Nejlepší prodejc F2 / G / H / J. PzKpfW IV byl tank nejvíce používaný Tank, s 9 000 kopie vyrobené a porodila mnoho verzí. Zdroj : Panzer IV na Wikipedii Pz.Kpfw.IV Ausf.H Royal Edition - GRIFFON MODEL SBPL3500 Von März bis Juli 1942 wurden insgesamt 175 F2-Panzer produziert (wobei weitere 25 von F1 umgebaut wurden), während 1687 Ausf.G-Panzer hergestellt. Dragon hat bereits einen wunderschön gearbeiteten Bausatz im Maßstab 1:35 eines solchen Panzer IV Ausf.F2(G) herausgebracht, und jetzt wurde er im Maßstab 1:72 PzKpfw IV an der Front nachgebaut Band 3:Ausf F, F2(G) , frühes G aus der Sammlung von 8wheels-good Ausf F, F2(G), frühes G. by 8wheels-good. Listenpreis bearbeiten Über das Buch. Bearbeiten Eine bildliche Reise durch das PzKpfwIV ausfs F, F2(G) & frühes G

PzKpfw IV Ausf. F2 1:87. SDV-Modell > Produkte > Maßstab 1:87 (H0) > Militär > Kettenfahrzeuge > PzKpfw IV Ausf. F2 1:87. 295.00 K. Delší kanon měla až následující verze Ausf. F2 a tato verze se začala označovat Ausf. F1. Od dubna 1941 do března 1942 se vyrobilo 460 tanků PzKpfw IV Ausf. F1. # Ausf. F2 (SdKfz 161/1) - první standardní verze s kanonem 7,5 cm KwK 40 L/43, který dokázal na 500 metrů prorazit 90 mm silný pancíř

Der Panzerkampfwagen IV Ausf F2 erlebte die größte Änderung im Design des Panzer IV mit dem Einbau des langläufigen 7,5 cm KwK40 L/43 Hauptgeschützes. Damit wurde der Panzer IV von einem mittleren Unterstützungspanzer zum besten Kampfpanzer seinerzeit im deutschen Dienst © Valve Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber in den USA und anderen Ländern. Datenschutz | Impressum | Dampf. Ein PzKpfw IV Ausf. F2 der 12. Panzerdivision im Kessel der Wolchow, Nordrussland, Foto aufgenommen zwischen März und November 1942. Auf diesem Foto sehen wir zwei der Hauptmerkmale, die es ermöglichen, zwischen einer Ausf. F2 und spätere Varianten des Pz IV: Die Mündungsbremse mit einer einzigen Schallwand, einzigartig für die F2 und die seitlichen Sichtöffnungen des Turms (über der Nr. 631). Erforsche RUHE. Das größte Archiv deutscher Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg auf Flickr. RUHM. Das größte Archiv deutscher Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg hat 3604 Fotos auf Flickr . hochgeladen

Deutsch Sd.Kfz.161 Pz.Kpfw IV Ausf.F Mittelbraun 02.03.2018 - PzKpfw IV Ausf. F2, G, J - PzKpfw IV Ausf. F2 bis J mit langer 7,5-cm-KwK40 L/43 oder L/48, der deutschen Standard-Kampfpanzer in der Kriegsmitte. Geschichte, Entwicklung, Einsatz

Pzkpfw.IV Ausf.F2 - 21. Pz.Div. DAK 194 Die erste Variante, die das längere 75-mm-Geschütz KwK 40 L/43 trug, war die Ausf F2, die ab Mitte 1942 in Russland und Nordafrika eingesetzt wurde. Dies wurde manchmal von den Alliierten als Mark IV Special bezeichnet. Tatsächlich wurden verschiedene Marken des PzKpfw IV während ihrer Produktionsläufe ständig aktualisiert, so dass ein F der späten Produktion praktisch das gleiche ist Alle Unterschiede zwischen einem ausf F und einem frühen G und dem späten G. Fragt mich nicht warum, aber ich habe vier ausf F1, F2, G Kits. Ich möchte langsame Veränderungen zeigen, die während der Produktion passiert sind. Faszinierend. Und kann es endlich auf einem Pzkpfw IV im Gegensatz zu Tigers und Panthers sehen. Ich bevorzuge die Technik des Border-Kits gegenüber dem Drachen

Panzer IV SdKfz. 161 Weltkrieg Foto

29.09.2018 - Ein PzKpfw IV Ausf. F2 der 12. Panzerdivision in der Tasche des Wolchow, Nordrussland, aufgenommen zwischen März und November 1942 Finden Sie viele tolle neue und gebrauchte Optionen und sichern Sie sich die besten Angebote für Trumpeter 1/16 German PzKpfw IV Ausf.f2 Medium Tank Plastic Model Kit 919 Tsm919 zu den besten Online-Preisen bei eBay! Kostenloser Versand für viele Produkte

Einhundertfünfundsiebzig Ausf. F2s wurden von März 1942 bis Juli 1942 produziert. Drei Monate nach Produktionsbeginn wurde der Panzer IV. Ausf. F2 wurde in Ausf umbenannt. G. Es gab wenig bis gar keinen Unterschied zwischen dem F2 und den frühen G-Modellen. Während seiner Produktionszeit von Mai 1942 bis Juni 1943 war der Panzer IV Ausf Ein typischer PzKpfw IV war der PzKpfw IV Ausf F2, der Rumpf und Turm komplett aus geschweißter Stahlpanzerkonstruktion hatte, wobei ersterer eine maximale Dicke von 60 mm (2,36 in) und letztere von 50 mm (1,47 in), Der Fahrer saß links vorne am Rumpf, rechts der Bug-MG-Schütze/Funker

Dragon PzKpfw IV Ausf F2(G) Laufradnähte? Teilen. Teilen mit: Link: Link kopieren. 12 Beiträge 1 2 Weiter Dragon PzKpfw IV Ausf F2(G) Roadwheel Seams? Dragon PzKpfw IV Ausf F2(G) Laufradnähte?. Ein Pz.Kpfw. IV Ausf. F2 der 12. Panzer-Division bewegt sich im Schutz der Infanterie bei Wolchow auf der Straße. 194 Dieser Panzer erhielt die Bezeichnung PzKpfw IV F2. 1942 wurden Panzer in der Modifikation Pz.IV Ausf G hergestellt, 1943 - Pz.IV Ausf H und ab Juni 1944 bis Kriegsende - Pz.IV Ausf I

PzKpfw. IV Ausf. F2, Sd.Kfz. 161/1, Drache 9019 (1996 .)

DML PzKpfw IV Ausf.G LAH Div Kharkov '43 Plastikmodellpanzerbausatz Maßstab 1:35 #6363 Hasegawa Sd.Kfz. 251/1 Ausf D Gepanzertes Halbkettenmodell Halbkettenfahrzeug Maßstab 1:72 #31144 Roden SDKFZ.4/1 Pzwerfer 42 Early Tank Kunststoffmodell Halbkettenfahrzeug Maßstab 1:72 #rd071 Pz.Kpfw IV Ausf.F2, es una maqueta de la marca Hasegawa, eine escala 1:72. HASEGAWA 3114

Video: Pz.Kpfw. IV — икипеди

Pz.Kpfw. IV Ausf. F2: War Thunder: Mittlerer Panzer Pz.Kpfw..

Details zu Grenze 1/35 PzKpfw. IV Ausf. F2 & G Mittlerer Panzer. Grenze 1/35 PzKpfw. IV Ausf. F2 & G Mittlerer Panzer. Gegenstand Information. Zustand: Neu. Anzahl: Mehr als 10 verfügbar / 2 verkauft PzKpfW IV - Waffen Arsenal 035 PzKpfw IV Ausf.J vol2 - WalkAround Panzer IV - walk around PanzerKampfwagen IV - AFV Weapons 43 WWII German Pz.Kpfw.IV Ausf.F2/G Basic - ET MODEL E35-084 Der Panzerkampfwagen IV - VANGUARD 18 Panzer IV - Waffen Arsenal Special 33 Panzer IV - Walk Around Panzer IV in Action - Squadron Signal SS2012 Panzer IV - Wydawnictwo Militaria 14

Panzerkampfwagen IV Ausf

& Gt Plastic Models & gt Autos / LKW / Vehicles & gt Military: DML PzKpfw IV Ausf F2 (G) Tank dml7359 PzKpfw IV Ausf F2 (G) Tank Dies ist 1/72 Pz.Kpfw.IV Ausf.F2 (G) aus dem Die Armor Pro Series von Dragon Panzerkampfwagen IV Ausf.J wurde im März 1944 eingeführt und stellt die ultimative Entwicklungsstufe von Panzer IV dar. Ausf.J hatte im Vergleich zu Ausf.H ein vereinfachtes Design, ja die Sichthäfen des R.O. und der Pilot wurden entfernt sowie die Öffnungen des Pistolenschießens und die Sicht der Luken des Turms 29-dic-2013 - PzKpfw IV Ausf. F2 - Galerie Fotos: Fertiges Projekt Późny hamulec wylotowy do Lufy używanej we późnej wersji czołgu PzKpfw.IV, Ausf.H & J (Tamiya/Trompeter) Maßstab: 1:16 Produktcode: abe16L-11 Hersteller: Aber. $47,90 oder 25200 Punkte. auf Lager! In den Warenkorb PzKpfw IV Ausf.F1,F2 (ITA,DRA) Maßstab: 1:35 Produktcode: abe35008 Hersteller: Aber. $ 19,55 oder 10300 Punkte. nachbestellt. Im November 1941 wurde die Entscheidung fallengelassen, den Panzer IV auf die 50-mm-Kanone aufzurüsten und stattdessen auf eine 75-mm-Panzerabwehrkanonenkonstruktion umzurüsten, die später als 7,5 cm KwK 40 L/43 bekannt wurde. Die Ausf F-Panzer, die das neue längere Geschütz KwK 40 L/43 erhielten, wurden vorübergehend Ausf F2 genannt. Drei Monate nach Produktionsbeginn wurde der Ausf F2 in Ausf G . umbenannt

PzKpfw IV Ausf. F2 1:87. SDV-Modell > Produkty > Měřítko 1:87 (H0) > Vojenská technika > Pásová technika > PzKpfw IV Ausf. F2 1:87. 295,00 K. Trompeter Deutscher Pzkpfw IV Ausf.F2 Mittlerer Panzermodellbausatz. von Trompeter. Eine Rezension schreiben. In den Warenkorb legen. Zur Wunschliste hinzufügen. Suche. Sortieren nach Am besten bewertet. Filtern nach. Alle Gutachter. Alle Sterne. Text, Bild, Video. 1-4 von 4 Bewertungen werden angezeigt. Beim Filtern von Bewertungen ist gerade ein Problem aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Deutsch: Der Panzerkampfwagen IV (PzKpfw IV), besser bekannt als Panzer IV, war ein von Nazi-Deutschland entwickelter und im Zweiten Weltkrieg umfassend verwendeter Panzer. Britischer Crusader-Panzer passiert einen brennenden deutschen Pzkw Mk IV-Panzer während der Operation Crusader


Panzerkampfwagen IV Ausf F2 2019-02-03

Der Panzerkampfwagen IV (PzKpfw IV), allgemein bekannt als Panzer IV, war ein deutscher mittlerer Panzer, der in den späten 1930er Jahren entwickelt und während des Zweiten Weltkriegs ausgiebig eingesetzt wurde. Die Waffeninventarbezeichnung lautete Sd.Kfz. 161. Der Panzer IV wurde auf allen Kampfschauplätzen mit Beteiligung Deutschlands eingesetzt und war der einzige deutsche Panzer, der während des gesamten Krieges in kontinuierlicher Produktion blieb. Es erhielt verschiedene Upgrades und Designänderungen, um neuen Bedrohungen entgegenzuwirken und seine Lebensdauer zu verlängern. Generally, these involved increasing the Panzer IV's armour protection or upgrading its weapons, although during the last months of the war, with Germany's pressing need for rapid replacement of losses, design changes also included simplifications to speed up the manufacturing process.

Die Ausf. F tanks that received the new, longer, KwK 40 L/43 gun were temporarily named Ausf. F2 (with the designation Sd.Kfz. 161/1). Das Gewicht des Tanks stieg auf 23,6 Tonnen (26,0 Tonnen). Differences between the Ausf. F1 and the Ausf. F2 were mainly associated with the change in armament, including an altered gun mantlet, internal travel lock for the main weapon, new gun cradle, new Turmzielfernrohr 5f optic for the L/43 weapon, modified ammunition stowage, and discontinuing of the Nebelkerzenabwurfvorrichtung in favour of turret mounted Nebelwurfgeraet.

The file contains the unit and pcx files. Model is not my own creation. Wyrmshadow helped with the animation files. I merely put the pieces together and cleaned up the model for CivIII and added some what if pieces. A big thanks to everyone that helped out!


Achsenpanzer und Kampffahrzeuge des Zweiten Weltkriegs

Panzerkampfwagen IV Ausf. F
The two maintenance hatches on the glacis plate that provided access to the steering brakes were now each equipped with a ventilator cowl made of armor steel. The fighting weight had increased to 22.3 tons.

The front wall of the superstructure now ran straight across the tank. A "Fahrersehklappe 50" driver's visor was mounted on the left, the "Kugelblende 50" MG ball mount on the right, and a vision port in both sidewalls. The "Fahrersehklappe 50" consisted of a housing bolted to the front wall of the superstructure protected by a pivoting armor visor. The "KFF 2" driver's optics consisted of two double-angled periscopes with sight apertures in the superstructure front plate above the driver's visor.

The "Kugelblende 50" consisted of the ball mount itself, its cover and adapting ring. It served as the mount for an MG 34 with an armored mantle, belt feed, plus a "KZF2" periscopic gun sight.

The differences between the Ausf F1 and F2
The differences between the Ausf F1 and F2 related to the introduction of the new gun. Ammunition storage was modified to stow the larger rounds, the amount of ammunition carried was increased and the gunner's and commander's seats were changed to allow more room. The elevation mechanism was modified and an auxiliary hand traverse was installed for the loader. Because of the long barrel, a coil-spring counter-balance was installed for the 7.5cm KwK40.

The F2 and the G were basically the same - the designation for the 7. Serie Pzkpfw IV with 7.7cm L/43 changed from F2 to G on 5th June 1942. From 1st July 1942, Wa Pruef 6 decreed that the old F1 was to be called the F and the old F2 was to be called the G.
The muzzle brake was just one of many non-diagnostic changes in production, like hull side doors in Pzkpfw III.

The F2 is basically an early G, so to speak. The F2 only existed from March 1942 until July 1942 when all F2's were renamed G's, from then on it was known as a G model. There really is no difference between an F2 and a G, since they are the same tank. The thing is, that there were modifications made during the production run.

The muzzle brakes are NOT how you tell the difference, since the G models had the single chamber muzzle brake until September 1942, when it was replaced by the double chamber muzzle brake. Likewise, the L/43 and L/48 guns are NOT how you tell the difference either, since the G model did not get the L/48 gun until April 1943.

Best way to look at it, is that the F2 and early G's are the same (since the F2 was renamed G anyway), then you have a line of G's with several modifications added, then in May of 1943, the H model comes out.


Tools and materials

Some of the specialized modelling tools, both commercially produced and homemade, that were used on some of the models constructed for this book are described in the following chapter.

Epoxy putty

Aves Apoxie Sculpt is the two-part epoxy putty that was used to make the Zimmerit on the Panzer IV Ausf. H described in one of the chapters in this book and for weld beads on another. Equal parts of the two components were thoroughly kneaded together before being applied to the model. Special homemade tools were used to create the pattern in the Zimmerit coating and the weld beads.

Etched brass folding tool

The Mission Models Etch Mate was used to fold some of the photo-etched brass components used on the models in this book. It is particularly handy for longer pieces, such as the Aber Panzer IV fenders, as the tool is 6.5in. long.

Grab handle bending tool

The Mission Models Grab Handler was used to bend brass and copper wire for some of the engine deck hatch and turret grab handles. The stepped edges are marked in decimals of an inch and millimetres as an aid to help select the correct width to be used.

Digital calliper

The digital calliper came in handy when determining which drill bit to select for a specific piece of brass or plastic rod, without having to try one or two drill bits to get the correct size hole. It is also handy for measuring loose bits of styrene from the spares bin when trying to find a specific size.

Screw head tools

A specialized screw head making tool was made from a piece of stainless-steel tubing that had one end sharpened around the outside to produce a ring equal to the inside diameter and around the inside of the other end to produce rings equal to the outside diameter. The tube was chucked into a pin drill and pressed into the surface of the plastic in a rocking motion. The slots were made with a chisel shaped jeweller’s screwdriver.

Aves Apoxie Sculpt two-part epoxy putty was used to make Zimmerit and weld beads in the construction of some of the models in this book.

The Mission Models Etch Mate photo-etched metal bending tool was used to fold the Aber Panzer IV brass fenders used on two of the models in this book.

The Mission Models Grab Handler was used to bend brass and copper wire for engine deck and turret grab handles.

A digital calliper is a handy tool for accurately measuring the thickness and diameter of styrene strip and rod.

A .036in.-diameter stainless-steel tube, sharpened at both ends, was used to make circular impressions in the surface of the plastic for screw heads. A jeweller’s screwdriver, filed to a chisel point, was used to create the slots.


Which Panzer IV Ausf. had those extra plates in front? There’s the frontal armor upgrade from F2 to G but none in-game have those plates.

Because this is an uparmored and upgunned early Pz.IV, possibly the D series.

Look at the E in-game, that one has the typical early Pz.IV add-on armor.

Ah, i think I skipped the E, will check out. So you’re saying the armor was added when it was a D/E, then became a J with the turret skirt and long 75?

This is Panzer IV H turret on Panzer IV D hull with extra plates.

You're basically looking at a Frankenpanzer. This tank displayed in the Bovington Museum is, at its heart, an ausf D. The frontal armor you are looking were added late in the production of the Ausf D based off battlefield experience exposing the weak frontal armor of the tank. IIRC, that was a mix of an armor plate placed with a gap in front of the existing armor (hence, a type of space armor protection as well. The PZIV was quite vulnerable to AT rifles early in its career). Once the F production was approved, the vehicle featured a thicker, single piece armor plate that was 50mm thick. later on, the late G/early H would get an additional 30mm add on armor which leads to an overall thickness of 80mm. This additional layer of protection would again be integrated into a single-piece part later on in the ausf H's production.

There's actually several more interesting aspects to that particular ausf D. The turret schurzen it has is shaped differently than those that came on the Ausf G/H/J. The running gear was supposedly replaced with the reinforced and sturdier versions that came with the ausf E. Of course the most noticeable change is the 75mm Kwk L/43 gun (which was first integrated with the F2). IIRC, this tank was captured in or near a German Tank School. One theory is that this vehicle was retained to train tank crews while the newer (and thus more valuable versions) Panzer IVs were sent to the front. There's another photo of a frankenpanzer ausf D floating around the internet showing one in Italy. Nonetheless, this vehicle was quite rare :)

(Much of what I typed came because I have a 1/35 kit of this kit that I haven't started yet haha)


Deutschland

This model comes in 2 parts Hull and turret. The turret is available with or without schurzen side armour plates.

The Panzer III saw service throughout the entire war being produced between 1939 and 1943. It came in at 23 tonnes and had a crew of five (commander, gunner, loader, driver & radio op/machine gunner).

The Ausf A to G were equipped with a 3.7cm KwK 36 L/45 gun which was later upgraded to the 5cm KwK 38 L/42 gun for later Ausf F to J versions. Models were equipped with two 7.92mm MG34 machine guns.

The Panzer III was first used in the Poland campaign and saw service throughout the war in Europe and north Africa.

The L version was produced in 1941 and 1942 and 1470 were built. There were modifications to the J version including a long 5cm gun and extra armour plates on the hull and turret fronts.

This model comes in 2 parts Hull and turret and is the version with schurzen side armour plates.

The Panzer III saw service throughout the entire war being produced between 1939 and 1943. It came in at 23 tonnes and had a crew of five (commander, gunner, loader, driver & radio op/machine gunner).

The Ausf A to G were equipped with a 3.7cm KwK 36 L/45 gun which was later upgraded to the 5cm KwK 38 L/42 gun for later Ausf F to J versions. Models were equipped with two 7.92mm MG34 machine guns.

The Panzer III was first used in the Poland campaign and saw service throughout the war in Europe and north Africa.

The M version was produced in 1942 and 1943 and 517 were built. There were minor modifications to the L version including a long 5cm gun and deep wading exhaust.

This model comes as four parts hull, turret and tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

42 Bs were built between May and October 1938.

This model comes as four parts hull, turret and tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

248 Ausf Ds were built between October 1939 and October 1940

This model comes as four parts hull, turret and tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

The IV Ausf E came with a 7.5cm KwK (KampfWagenKanone or Combat Vehicle Tank Gun) 37 L/24 short-barelled howitzer.

This version was introduced in October 1940 and 206 were produced between October 1940 and April 1941.

This model comes in 4 parts Hull, Turret & tracks.

The turret comes in 2 versions F1 with short gun & F2 with long gun. (Model pictured is F1)

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

The Ausf F1 had a 7.5 cm KwK 37 L/24 gun while the F2 had a 7.5 cm KwK 40 L/43 gun.

471 Fs were built between April 1941 and March 1942.

This model comes as four parts hull, turret and tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

471 F1s were produced between April 1941 an March 1942.

This model comes as four parts hull, turret and tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

1,927 Ausf Gs were built between March 1942 to June 1943.

This model comes in 4 parts Hull, Turret & tracks.

Officially designated as the Sd.Kfz 161, the Panzerkampfwagen IV was developed in the 1930s and was the most widely manufactured German tank of WWII.

Over 8,500 units in varying designations were built. Its chassis was used as the base for many other vehicles, notably the StuG, Jagdpanzer, Wirbelwind, Hummel, Nashorn and Brummbar.

The Panzer IV saw service on all German fronts. It also saw service in Syria in the 1967 Six Day War.

The tank came in various designations from A-J with varying armour and weapons. It was supplied to the armies of Romania, Hungary, Bulgaria, Spain, Finland and Italy.

The Ausf H had a 7.5 cm KwK 40 L/48 main gun .

2,324 Hs were built between June 1943 & February 1944.

Model comes in 4 parts Hull, Turret & Tracks.

The Tiger 1 saw action from 1942 to 1945 and produced between 1942 and 1944 when the Tiger 2 came into production. The Tiger was a response to the formidable Russian T-34s and KV-1s on the Russian front and first saw action on that front at Leningrad in September 1942. Three months later the first Tigers appeared in north Africa.

The Tiger weighed over 50 tonnes and came with 120 & 100mm frontal armour. It was equipped with a high velocity 8.8cm KwK 36 gun and was known to be very accurate, particularly in ranges over 2,500 metres. Due to the high cost only 1,347 were produced it cost twice as much as a Panzer IV and four times as much as a StuG III.

The ‘H’ in he designation was to denote that the tank was built by the Henschel company.

In 2018 there were seven existing Tigers, one of them – Tiger 131 – has been renovated to full working order at the Bovingdon Tank Museum. Tiger 131 was captured by the British in Tunisia in April 1943 and belonged to the 504 th German heavy tank battalion. The crew were captured after bailing out when it was hit by a shell from a Churchill tank of the 48 th Royal Tank Regiment. It made an appearance in the film “Fury”.

Model comes in 3 parts: Body & Tracks.

The German translation means Caterpillar Tractor East high is often abbreviated to RSO.

The vehicle was made for better performance in the mud and snow during the winter on the Soviet Front.

It was fully tracked and had a crew of two.

This model comes in 1 part.

This German half-track saw action throughout the war. Its main use was as a towing vehicle for small artillery. It had a top speed of 40mph on the road.

Approximately 14,000 in several variants were produced between 1938 and 1945.

This model comes in 1 part.

This German half-track saw action throughout the war. Its main use was as a towing vehicle for small artillery. It had a top speed of 40mph on the road.

Approximately 14,000 in several variants were produced between 1938 and 1945.

Model comes as 2 parts, vehicle and AA gun.

The Sd.Kfz 10 was a German halftrack which saw action throughout the war. Its main role was as a tow for artillery. It could also carry 8 troops.

It came in several variants and a total of around 14,-000 of all versions were built between 1938 and 1945.

The 10/4 variant carried a 2cm Flak 30 anti aircraft gun on the back.

This model comes as one part.

The Sd.Kfz 11 was a German half-track which aw service throughout WWII. It was mainly used as an artillery tow and could carry 8 troops in addition to towing artillery or trailers.

Around 9,000 were produced between 1938 and 1945.

It saw action in Poland, France, the Balkans, Western Front, Eastern Front, North Africa and Italy.

The Wespe was based on the Panzer II Ausf F chassis and first saw action on the Eastern Front in 1943.

It was operated by a Commander, Driver and 3 Gunners. 676 were produced in 1943 & 1944.

Weighing some 11 tonnes it was armed with a 10.5 cm leFH 18/2 L28 gun.

Model comes as two parts part Hull & Turret.

The Sd.Kfz 221 was a German light armoured car produced between 1935 and 1940. Some 338 were built and they were armed with an single MG34, though pre 1938 models came with an MG13.

Model comes as two parts part Hull & Turret.

The Sd.Kfz 221 was a German light armoured car produced between 1935 and 1940. Some 338 were built and they were armed with an single MG34, though pre 1938 models came with an MG13.

This model has open turret hatches.

Model comes as two parts part Hull & gun

The Sd.Kfz 221 was a German light armoured car produced between 1935 and 1940. Some 338 were built and they were armed with an single MG34, though pre 1938 models came with an MG13.

Some 221s, as depicted here, were armed with a 2.8cm sPzB 41 heavy anti tank rifle.

This model comes in two parts body and turret.

The 222 was a light armoured reconnaissance vehicle produced between 1937 and 1943 and around 990 222s were produced.

It had a 2cm KwK 30 L/55 auto-cannon and an MG34 machine gun. In 1942 the main gun was replaced with a faster firing 2cm KwK 38.


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