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# 114: Teddy Roosevelts Reise durch den unerforschten Amazonas-Dschungel

# 114: Teddy Roosevelts Reise durch den unerforschten Amazonas-Dschungel

Teddy Roosevelt hatte keine Angst, den Tod in Versuchung zu führen. Während seiner Flitterwochen bestieg er das Matterhorn. Er verhaftete Verbrecher an der Grenze zu Dakota. Er jagte Nashörner in Afrika.

Seine gefährlichste Reise folgte jedoch, nachdem er 1912 als Drittkandidat auf dem Bull Moose-Ticket die Präsidentschaft nicht mehr übernommen hatte. Er beschloss, den Blues auf einer äußerst gefährlichen Reise nach Südamerika abzuschütteln. Roosevelt wollte nicht nur eine Wiederholung seiner afrikanischen Safari: eine gut versorgte Jagd in ein fremdes Land, die kaum mehr als eine exotische Form der Besichtigung war. Roosevelt wollte sich den Forschern anschließen, die die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens überschreiten: den Entdeckern der Arktis, die den Nordwestpass entdecken, oder den afrikanischen Wanderern, die die Quelle des Nils ausfindig machen. Sein Führer, der brasilianische Entdecker Col. Candido Rondon, schlug vor, den Fluss des Zweifels zu überblicken, eine unbekannte Kapillare des Amazonas, die durch tückisches Terrain des Regenwaldes verlief.

Viele sagten ihm, die Reise würde mit seinem Tod enden. Roosevelt ignorierte die Warnungen von Feldnaturforschern mit Erfahrung im Amazonasgebiet und sagte: "Wenn es notwendig ist, meine Knochen in Südamerika zu lassen, bin ich ziemlich bereit, dies zu tun."

Erfahren Sie in dieser Folge, wie er es fast geschafft hat.

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